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1.
Gender stereotype analysis of the textbooks for young learners
Anja Sovič, Vlasta Hus, 2015, objavljeni znanstveni prispevek na konferenci

Ključne besede: education, textbooks, gender stereotype, young learners, gender role
Objavljeno v DKUM: 09.04.2024; Ogledov: 100; Prenosov: 1
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2.
Grundlagen der Semantik : Dritte Ausgabe
Alja Lipavic Oštir, 2023, univerzitetni, visokošolski ali višješolski učbenik z recenzijo

Opis: Das vorliegende Universitätslehrbuch bringt Inhalte aus den Bereichen der linguistischen Semantik für Studierende der Germanistik. Einzelne Kapitel können auch im Rahmen anderer Fächer der linguistischen wie auch anderer Studienprogramme eingesetzt werden. Das Lehrbuch erläutert relevante Grundbegriffe und die Semantik der Sprachzeichen hinsichtlich einzelner Sprachebenen. Alle Begriffe werden entsprechend illustriert und von Aufgaben begleitet, in denen Beispiele aus verschiedenen Sprachen vorkommen. Das Lehrbuch nimmt keine Stellung zu einzelnen semantischen Theorien, sondern bringt die Grundinformationen wie auch Vorschläge für das weitere Studium. Seine Struktur ist dem Sprachsystem angepasst, das Lehrbuch enthält aber auch einige Fallstudien (Wortsemantik: Substantivs vs. Adjektiv und die semantischen Genitivinterpretationen).
Ključne besede: Semantik, Mentallexikon, Sprachzeichen, Bedeutung, semantische Merkmalanalyse, Prototypen, Stereotype, semantische Relationen
Objavljeno v DKUM: 01.09.2023; Ogledov: 375; Prenosov: 35
.pdf Celotno besedilo (4,40 MB)
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3.
Über Sprachen aus der Perspektive von Gymnasiast[ast] innen aus Slowenien und aus der Slowakei
Alja Lipavic Oštir, Milina Muzikářová, 2021

Opis: Die Monographie bringt Antworten auf Fragen zur Wahrnehmung und zu Standpunkten bezüglich Sprachen und Sprachvarietäten bei Gymnasiast*innen aus der Slowakei und aus Slowenien. Mithilfe von zwei Forschungsinstrumenten (Umfragen, Sprachkarten) wurden allgemeinlinguistisches, sozio- und psycholinguistisches Wissen, Stereotype, Präferenzen und Identifikationen mit Sprachen und Sprachvarietäten quantitativ und qualitativ analysiert. Die Analysen ergaben folgende Resultate: Slowenisch und Slowakisch als L1 der Mehrheit der Gymnasiast*innen haben eine Prestigeposition, wobei sich Gymnasiast*innen aus Slowenien stark mit (traditionellen) Regionen identifizieren. Nachbarländer und Nachbarsprachen sind in der sprachlichen Welt der Gymnasiast*innen weniger bedeutend, obwohl zugleich eine Art versteckte Mehrsprachigkeit zu beobachten ist. Gymnasiast*innen aus beiden Ländern pflegen gleiche Stereotype über einige europäische Sprachen und sie stimmen den gleichen Vorurteilen, sogar den eurozentristischen, zu. Ästhetisch präferieren sie romanische Sprachen und sie verfügen über wenig allgemeinlinguistisches und psycholinguistisches Wissen wie auch über relativ wenig soziolinguistisches Wissen. Aufgrund aller Resultate formen die Autorinnen Empfehlungen an die Sprachen- und Schulpolitik in beiden Ländern.
Ključne besede: Gymnasiast*innen, allgemeinlinguistische Phänomene und Prozesse, Soziolinguistik, Psycholinguistik, Stereotype, Vorurteile, ästhetische Präferenzen, Identifikationen mit Sprachen, Sprachkarten, Empfehlungen
Objavljeno v DKUM: 16.07.2021; Ogledov: 1053; Prenosov: 141
.pdf Celotno besedilo (8,07 MB)
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4.
Jüdische identitäten in erzählungen aus die südsteirische post
Oskar Zorman, 2018, diplomsko delo

Opis: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit literarischer Konstruktion von jüdischen Identitäten in der Südsteirischen Post anhand der von dem slowenischen Autor Franc S. Šegula verfassten, ins Deutsche übersetzten und im Jahr 1900 in mehreren Folgen veröffentlichten Erzählung „Rabbi Jehuda“, die den Untertitel „Die Erzählung aus der Zeit der Christi“ führt. Die Südsteirische Post war eine von 1881 bis 1900 in Maribor (dt. Marburg/Drau) erscheinende deutsche Zeitung politisch neutralen Charakters, die slowenische nationale, wirtschaftliche und kulturelle Interessen vertrat. Die Erzählung „Rabbi Jehudar“ erschien im Feuilleton der untersuchten Zeitung. Franc Serafin Šegula begann während seines Theologiestudiums zu schreiben. Nach dem beendeten Studium wirkte er als Übersetzer ins Deutsche und übernahm die Redaktion der Südsteierischen Post, die in die Südsteierische Presse umbenannt wurde. Als historischer Handlungsort erscheint Jerusalem, eine Stadt, die vom Autor als Ordensmitglied mehrere Male besucht wurde. Šegula wurde zum Ritter des heiligen Grabes erhoben. Gattungsmäßig gehört der Text in die Kategorie der historisch-religiösen Erzählungen. Der Hauptprotagonist der Erzählung ist die Figur des Rabbis namens Jehuda, der zusammen mit anderen jüdischen Figuren die jüdische Gemeinschaft der Stadt repräsentiert, der vom Erzähler und mit ihm Autor Šegula in sowohl negative als auch positive Werteperspektive. Positiv besetzt sind jüdische Figuren mit Attributen der Mutterliebe und der Fürsorge für den Nächsten und Barmherzigkeit, negativ vor allem mit Emotionen und Leidenschaften, unter ihnen Wut und Hass sowie mit judenfeindlichen stereotypen Zuschreibungen, neben der Schuld an Tod Jesu Christi vor allem mit Hang zu Verlogenheit und Betrug. Am Ende der Erzählung überwiegen positive Identitätsmerkmale, weil der Protagonist Rabbi Jehuda auf ideologisch-religiöser Ebene dem Judentum zunehmend den Rücken kehrt und sich dem Christentum zuwendet, d.h. er beginnt an göttliche Natur Christi zu glauben. Mit der Darstellung der religiös-ideellen Transformation des Protagonisten sucht der Autor Šegula eine auf Werte bezogene Überlegenheit des Christentums bzw. Katholizismus im Verhältnis zum Judentum vor Augen der Leserschaft zu führen. Die Verankerung in der von Sorge um verfolgte gesellschaftliche Gruppen gekennzeichneten religiösen Ethik und Moral – zu diesen gehör(t)en auch Jesus und seine Jünger – verleiht seiner Bestrebung erforderliche ideelle Legitimität. Darüber hinaus liess die Untersuchung deutlich erkennen, wie der Kulturakteur seine Position als Redakteur der Zeitung Die Südsteirische Post zu nutzen wusste, die an die Mitgliedschaft im Ritterorden des Heiligen Grabes gebundene religiöse und ideologische Sendung an der Schwelle zum 20. Jahrhundert mittels symbolischen Systems der Literatur und schriftlichen Mediums zu erfüllen.
Ključne besede: Franc S. Šegula, Die Südsteirische Post, Rabbi Jehuda, Identitätsmerkmale, Historische Erzählung, Jüdische Identität, Feuilleton, Jüdische Stereotype.
Objavljeno v DKUM: 22.11.2018; Ogledov: 1127; Prenosov: 81
.pdf Celotno besedilo (1,07 MB)

5.
Zeitgenössische Migrationsliteratur aus Österreich: Interkulturelle Aspekte
Ina Lasbaher, 2015, diplomsko delo

Opis: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit den Arten der Fremdwahrnehmung und der Steigerung des Fremdseins im Roman Die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland von Marlene Streeruwitz. Das Hauptinteresse lag darin, zu sehen, wie sie auf das Fremde reagiert, in welchem Maße das Fremde auf die Protagonistin wirkt, welche Arten des Fremden im Roman inszeniert werden und ob die radikalen Formen des Fremdseins nach Waldenfels und Schäffter zu Anomalien im Verhalten der Protagonistin führen.
Ključne besede: Gesellschaftliche Situation in Griechenland, Stereotype, Cornelia Holzinger, die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland, Marlene Streeruwitz, das Fremde, Interkulturalität, Migrationsliteratur, Arten der Fremdwahrnehmung, Differenz/Aneignung des Fremden
Objavljeno v DKUM: 16.10.2015; Ogledov: 1674; Prenosov: 125
.pdf Celotno besedilo (1014,63 KB)

6.
Amerikanische Stereotype auf europäische Art in Milena Mosers Buch Flowers in Your Hair
Tanja Kociper, 2015, diplomsko delo

Opis: In der vorliegender Diplomarbeit befasse ich mich mit amerikanischen Stereotypen, die auf eine europäische Art im Buch Flowers in your hair zum Vorschein kommen. Ich versuche durch die Augen einer Europäerin die Klischees und Stereotypen über amerikanisches Leben zu erklären und zu verstehen. Ich setze mich mit verschiedenen Stereotypen die wir Europäer über Amerika haben, ausseinander um die Unterschiede zu zeigen aber gleichzeitig auch zu zeigen, dass Amerika nicht besser oder schlechter ist, sondern nur anders. Milena Moser ist eine schweizerische Schriftstellerin, die 1998 mit ihrem Mann und zwei Söhnen, nach San Francisco ausgewandert ist, wo sie dann 8 Jahre gelebt hat. Das Ergebnis dieser Reise ist Flowers in your hair, ein Buch über San Francisco, voller komischer Anekdoten, eine Art Gebrauchsanweisung, unterhaltsam, spannend und informativ. Da Milena Moser Die Vereinigten Staaten mehrere Jahre hautnah und persönlich erlebt hat, war mir ihr Buch Inspiration und gleichzeitig Hilfe, das amerikanische Leben besser zu verstehen. Obwohl man meint Amerika zu kennen, kennt man es nicht, denn es ist schwierig diese Vielseitigkeit in eine Schublade zu stecken. Die einzelnen amerikanischen Städte und Staaten unterscheiden sich stark voneinander, und die Mentalität der Leute in einem amerikanischen Staat unterscheidet sich sehr von dem anderen. Sie versucht uns zu zeigen, dass man über Amerika nicht pauschal urteilen sollte, denn Amerika ist vielseitig.
Ključne besede: USA, Stereotype, Moser Milena, Flowers in your hair, Identität, Fremde, europäisch, Selbsterfahrung
Objavljeno v DKUM: 07.05.2015; Ogledov: 1790; Prenosov: 167
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