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1.
Der Jugendroman "SommerGig" im DaF-Unterricht - Ein Didaktisierungsvorschlag
Suzana Gungl, 2016, diplomsko delo

Opis: Literarisches Lesen wird beim DaF-Unterricht in den Hintergrund gestellt und wird als nebensächlich empfunden. Der Unterricht ist dadurch beeinträchtigt. Sorgfältig ausgesuchte literarische Texte können den DaF-Unterricht sehr bereichern und verhelfen folglich intensiv und subtil auch zur Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen, was letztlich auch das Ziel des DaF-Unterrichts ist. Die Absicht dieser Arbeit ist zu zeigen, wie man einen sorgfältig ausgesuchten, entsprechend didaktisierten Jugendroman beim Unterricht bearbeiten kann. Vorerst bedarf es jedoch der Aufklärung einiger theoretischer Begriffe, die relevant für die Didaktisierung dieses Romans sind. Bei der Arbeit mit literarischen Texten muss man sich auch mit dem literarischen Lesen befassen. Für diese Arbeit ist das literarische Lesen im DaF-Unterricht noch wichtiger. Es werden Gründe für den Einsatz von Literatur im DaF-Unterricht dargestellt und Probleme, die beim Lesen literarischer Texte auftreten können. Es werden auch einige mögliche Lösungen dieser Probleme angegeben. Es werden die Jugendliteratur und ihre Gattungen präsentiert. Der Roman „SommerGig“ ist ein Adoleszenzroman, der eine Gattung der Jugendliteratur ist. Deshalb wird auch der Begriff Adoleszenzroman näher betrachtet. Für eine gute Didaktisierung ist auch die Präsentation der Autoren wichtig. Die Autoren Robert Habeck und Andrea Paluch und ihre Werke werden vorgestellt, der Inhalt des Romans wird interpretiert und es wird auch auf die paratextuellen Merkmale eingegangen, die den Roman mit beeinflussen. Es folgt die Didaktisierung des Werks „SommerGig“, die in 4 Unterrichtsphasen verläuft: Motivationsphase, Präsentationsphase, Semantisierungsphase und Anwendungsphase. Hierbei muss erwähnt werden, es ist nur ein Vorschlag einer möglichen Didaktisierung, die erweitert oder verändert werden kann. Beim literarischen Lesen ist die Auswahl des Textes sehr wichtig, deshalb sollen in der Arbeit auch einige Kriterien zur Auswahl des Textes vorgeschlagen werden. Unter diesem Punkt werden auch die Lernziele angesprochen, die auch im DaF-Literaturunterricht wesentlich sind. Es folgen die Rezeption und die Analyse der Didaktisierung. Hierbei wird die Rezeption der Leser analysiert und interpretiert.
Ključne besede: Deutsch als Fremdsprache, Literatur, Jugendliteratur, Literaturdidaktik, Literarisches Lesen, Didaktisierung
Objavljeno: 11.10.2016; Ogledov: 1197; Prenosov: 68
.pdf Celotno besedilo (1,28 MB)

2.
Dunajski dialekt v otroški literaturi Christine Nöstlinger
Tanja Ružman, 2015, diplomsko delo

Opis: Schlussendlich kann man sagen, dass die am 13.10.1936 in Wien geborene Christine Nöstlinger, nicht ohne Grund eine der bedeutendsten österreichischen Kinderbuchautorinnen des ganzen deutschsprachigen Raumes geworden ist. Ihr schriftstellerisches Schaffen beinhaltet mehr als 100 Werke, die in unzählige Sprachen übersetzt wurden und somit weit über die österreichische Grenze hinaus enorme Popularität gewannen, was ihre Produktivität und ihr Können nur bezeugt. Durch die genauere Analyse der Werke und das Recherchieren wurde deutlich, dass der österreichische Dialekt in Nöstlingers Büchern und Gedichten, sowie in ihrem Leben einen enormen Wert hat und sie großes Interesse daran hat diesen an jüngere Generationen weiter zu geben, so dass er nicht mehr fremd und irrelevant für sie ist. Außerdem will sie durch die Wörter und Ausdrücke, die im Dialekt geschrieben sind, dass die Kinder und Jugendlichen, die ebenfalls den österreichischen Dialekt sprechen, die Werke vollkommen verstehen und ihnen das Lesen dadurch nur noch mehr Spaß bereitet. Ihre Kinderwerke thematisieren alltägliche Situationen, die den Kindern nicht fremd sind und mit denen sie in der Realität umgehen müssen, jedoch trotzdem in der Kinderliteratur nur wenig angesprochen werden. Christine Nöstlinger perzipiert die Kinder nicht gleich und mutet ihnen viel zu, zumindest mehr als die Mehrheit der Kinderbuchautoren und sorgt so für eine “Reform“ der Kinderliteratur, was auch ein Grund dafür ist weswegen in ihren Werken ab und zu auch komplexere Sätze vorkommen, wodurch ihre Werke nicht wie die meisten Kinderwerke gestellt bzw. plastisch wirken. Das die Schriftstellerin sehr an ihre Heimat, überhaupt an Österreich gebunden ist, wird durch alle drei Kinderbücher nur deutlicher, denn in jedem der drei Werke kommen immer wieder österreichische Orte vor, so z.B.: Kahlenberg, Leopoldsberg, Innsbruck, Vorarlberg, Schönbrunn und noch viele weitere. Wie spiegelt sich in der Literatur von Christine Nöstlinger nun das Prestige des Dialekts wieder? Wie weit vertritt sie den Wiener Dialekt in ihrer Literatur? Und aus welchem Grund fühlt sie sich mit dem Wienerischen so sehr verbunden? Der Wiener Dialekt, eine ostmittelbairische Mundart die typischerweise in Wien und dessen Umgebung gesprochen wird und sich auch als solche von dem Standarddeutschen im Segmenten wie Grammatik, Wortschatz sowie deren Aussprache unterscheidet, kommt sehr selten in Kinderbüchern vor, doch durch Nöstlinger bekommt das Wienerische einen höheren Stellenwert in der deutschsprachigen Kinderliteratur und wird als solches mit vollkommen anderen Augen betrachtet.
Ključne besede: Christine Nöstlinger, Biografie, Literarisches Schaffen, Kinderliteratur, Wienerisch, Prestige(in Bezug zu Christine Nöstlinger), Stellung in historischen literarischen Medien, Wienerisch in Werken von Christine Nöstlinger, Analyse, wienerischen Elemente, Am Montag ist alles ganz anders, Das Austauschkind, Sowieso und überhaupt, Wendungen, Mundart, Dialekt...
Objavljeno: 22.10.2015; Ogledov: 878; Prenosov: 55
.pdf Celotno besedilo (992,90 KB)

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