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1.
Untertitelung und Synchronisation im slowenischen und deutschen Raum
Jasmina Rodošek, 2012, undergraduate thesis

Abstract: Audiovisuelles Übersetzen ist ein spezielles Gebiet der Übersetzung, dass unterschiedliche Verfahren umfasst, mit Hilfe welcher der kulturelle Transfer entsteht und das vereinfacht Verständnis von fremdsprachigen Filmen, Serien, usw. Die Hauptgebiete der audiovisuellen Übersetzung sind die Untertitelung und die Synchronisation, die in dieser Diplomarbeit näher beschrieben werden. Wegen der unterschiedlichen sprachlichen und historischen Entwicklung wird in einigen Ländern mehr untertitelt und in anderen mehr synchronisiert, aber jedes dieser Gebiete hat seine eigenen Eigenschaften und Besonderheiten wie auch Vor- und Nachteile.
Keywords: audiovisuelles Übersetzen, Untertitelung, Synchronisation, Film, Madagascar 2
Published: 27.09.2012; Views: 1370; Downloads: 121
.pdf Full text (767,47 KB)

2.
Inkohärente Infinitivkonstruktionen in deutschen Untertiteln
Teodor Petrič, 2010, original scientific article

Abstract: Bei der Untertitelung von Filmen hat der Übersetzer häufiger zeitliche und räumliche Erfordernisse zu berücksichtigen als in den meisten anderen schriftlich umgesetzten Übersetzungskontexten. Bei hohem Informationsfluss im gesprochenen Ausgangstext ist der Untertitler dazu gezwungen, redundante Informationen zu unterdrücken. Gemäß unserer Arbeitshypothese versucht der Untertitler oft kürzere Ausdrucksweisen zu verwenden, die ihm die Aussparung von redundanten Inhalten erlauben, jedoch vom Standpunkt des Lesers derartige Konstruktionen markierte Ausdrucksweisen darstellen, da diese die Rekonstruktion ausgelassener Bedeutungseinheiten erfordern. Der Leser kann die Satzbedeutung (d.h. seine Semantik oder Intention) besser verstehen, wenn der Untertitler weniger markierte (d.h. natürlichere) Konstruktionen verwendet. In unserem Experiment wurde nun die Komplexität der Untertitel vom Standpunkt des Lesers überprüft. Unsere Testpersonen erhielten die Anweisung, Untertitel mit markierten Konstruktionen (hier: Infinitivsätze) und solche mit entsprechenden weniger markierten Konstruktionen (hier: finite Nebensätze) zu lesen. Die Einteilung der Testpersonen in zwei Gruppen erlaubten es, eine bestimmte Satzbedeutung in zwei Varianten zu präsentieren, und zwar mit hilfe der markierten Ausdrucksweise oder mit der weniger markierten Ausdrucksweise. Das Verständnis eines Untertitels, der eine markierte oder weniger markierte Konstruktion enthielt, wurde mit hilfe einer anschließenden Frage zum Inhalt des jeweiligen Untertitels überprüft. Gemäß unserer Arbeitshypothese waren beiden Testpersonen höhere Fehlerquoten und längere Reaktionszeiten zu erwarten, wenn ein Untertitel eine Konstruktion enthielt, die die Aussparung eines redundanten Satzinhalts ermöglichte, und vom Standpunkt des Lesers markierter war.
Keywords: Natürlichkeitstheorie, Reaktionszeit, Untertitelung, inkohärente Infinitivskonstruktionen, Syntax, Deutsch, Übersetzung
Published: 30.12.2015; Views: 715; Downloads: 29
.pdf Full text (117,10 KB)
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