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1.
SINHRONIZACIJA NEMŠKIH RISANK V SLOVENŠČINO NA PRIMERU RISANKE SLONČEK BENJAMIN
Svetlana Kidrič, 2013, diplomsko delo

Opis: V diplomsko seminarski nalogi sem se osredotočila na sinhronizacijo nemških risank v slovenščino. V teoretičnem delu sem opredelila pojem sinhronizacije. Nato sem opisala, kako je sinhronizacija nastala in kako sinhronizacija sploh poteka. Pri raziskovanju te teme sem odkrila kar nekaj slabosti in prednosti sinhronizacije. Tudi odnos do sinhronizacije se v obeh državah močno razlikuje. V praktičnem delu sem se lotila primerjalne analize risanke Slonček Benjamin, Srečanje z Božičkom. Ta analiza mi je pokazala, do kakšnih prevajalskih problemov pridemo pri sinhronizaciji risank. Še posebej je potrebno upoštevati to, da ciljno publiko predstavljajo otroci in ne odrasli. Zato moramo biti pri prevajanju lastnih imen in kulturno zaznamovanih izrazov še posebej kreativni in pazljivi. Pri tej analizi sem ugotovila, da so najpogostejši postopki prevajanja kulturno zaznamovanih izrazov pojasnitev, transpozicija in izpust. Ugotovila sem tudi, da ima priredba pri prevajanju za otroke veliko večji pomen, saj je potrebno prevod približati ciljni publiki.
Ključne besede: sinhronizacija, risanka, otroci, Slonček Benjamin, lastna imena, kulturno zaznamovani izrazi, priredba
Objavljeno: 01.02.2021; Ogledov: 127; Prenosov: 3
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2.
Der Gebrauch von Abtönungspartikeln in deutschen Texten slowenischer Studierender
Doroteja Štrucl, 2020, magistrsko delo

Opis: In der vorliegenden Masterarbeit wird versucht, den Gebrauch der deutschen Abtönungs- bzw. Modalpartikeln (MP) slowenischer Studierender zu untersuchen. Im zweiten Kapitel werden die Eigenschaften der deutschen Modalpartikeln und die Eigenschaften funktionell entsprechender slowenischer Modalpartikeln beschrieben. Das erste Unterkapitel spricht allgemein über die Bedeutung der deutschen Modalpartikeln und deren syntaktischen Funktionen. Im nächsten Unterkapitel werden die formalen Kennzeichen der Modalpartikeln näher beschrieben. Im dritten Unterkapitel wird die Bedeutung der Modalpartikeln als Einstellungsausdrücke diskutiert. In den weiteren zwei Unterkapiteln werden bereits bestehende Analysen der Modalpartikeln ‚wohl‘ und ‚vielleicht‘ aus der Forschungsliteratur ausführlicher dargestellt, weil der Schwerpunkt der Arbeit auf den beiden Modalpartikeln liegt, und zwar aufgrund der Beobachtung, dass diese beiden Modalpartikeln über eine relativ schwer durchschaubare, komplexe Semantik verfügen und daher für DaF-Lerner ein potentielles Lernproblem darstellen. Im vorletzten Unterkapitel wird ein Überblick über die Einordnung slowenischer Partikeln gegeben, und zwar insbesondere solcher mit modalen Funktionen, die mit denen der deutschen Modalpartikeln vergleichbar sind. Am Ende der theoretischen Grundlagen, und zwar im Unterkapitel mit dem Titel „Partikeln in der Didaktik“, werden der Forschungsliteratur bekannte Schwierigkeiten beim Erwerb der deutschen Modalpartikeln herausgestellt. Nach den theoretischen Grundlagen folgt im dritten Kapitel der empirische Teil. Das erste Unterkapitel präsentiert die Forschungsfragen und Hypothesen und dann folgt die Beschreibung des sprachlichen Materials und der Teilnehmer, die für die empirische Datenauswertung relevant waren. Folgende Hypothesen werden beachtet: 1. Modalpartikeln sind im Vergleich zu anderen Partikeltypen semantisch-pragmatisch komplexer. Daher ist ihr Gebrauch schwerer zu erlernen als der anderer Partikeltypen (z.B. Grad- oder Fokuspartikeln). 2. Modalpartikeln sind sprachspezifisch. Lerner, in deren Erstsprache ähnliche lexikalische Ausdrucksmittel existieren, haben weniger Schwierigkeiten, den Gebrauch der deutschen Modalpartikeln zu erlernen, als Lerner, deren Erstsprache keine derartigen lexikalischen Ausdrucksmittel zur Verfügung stellt (z.B. Englisch). 3. Modalpartikeln unterscheiden sich in mehrfacher Hinsicht. Für den DaF-Lerner ist es einfacher, den Gebrauch von häufiger vorkommenden und/oder semantisch-pragmatisch weniger komplexen Modalpartikeln zu erlernen. In den darauffolgenden drei Unterkapiteln werden unsere drei Arbeitshypothesen anhand des sprachlichen Materials überprüft. Das sprachliche Material umfasst ein Korpus mit Übersetzungen slowenischer Studierender, aufgenommene Moderationen slowenischer Studierender und einen durchgeführten Partikeltest. Insgesamt bestätigt sich, dass fortgeschrittene slowenische DaF-Lerner beim Gebrauch von deutschen Modalpartikeln mehr Fehler machen als beim Gebrauch von Partikeln in anderen Verwendungsweisen, dass fortgeschrittene slowenische DaF-Lerner aufgrund ihrer Erstsprache, in der sie ähnliche modale lexikalische Ausdrucksmittel zur Verfügung haben wie im Deutschen, insgesamt wenige Fehler machen und dass fortgeschrittene slowenische DaF-Lerner beim Gebrauch von semantisch-pragmatisch komplexen und seltener vorkommenden Modalpartikeln häufiger Fehler begehen. Bei den Modalpartikeln wohl und vielleicht machten die Studierenden allgemein mehr Fehler als bei den anderen Modalpartikeln, jedoch ist auch bemerkbar, dass sie bei anderen Modalpartikeln, die keine slowenischen Entsprechungen haben, oder deren semantisch-pragmatische Bedeutung komplexer ist, auch viele Fehler machen. Diese Befunde legen nahe, dass man solche Modalpartikeln im Fremdsprachenunterricht stärker fördern müsste.
Ključne besede: Modalpartikeln, Abtönungspartikeln, Sprache, Linguistik, Fehler, Pragmatik, Spracherwerb
Objavljeno: 26.10.2020; Ogledov: 143; Prenosov: 9
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3.
Einfluss der Musik auf die Stimmung von Testpersonen und ihre emotionale Bewertung von deutschen Wörtern
Sergeja Plemenitaš, 2020, magistrsko delo

Opis: In der vorliegenden Magisterarbeit wird das Thema Einfluss der Musik auf die Stimmung der Testpersonen und die stimmungsinduzierte Bewertung deutscher Wörter experimentell untersucht. Im theoretischen Teil der Magisterarbeit werden zunächst Musik und Sprache als Kommunikationsmittel, Parallelen zwischen denen beiden Systemen und die Wirkung von Musik auf den Menschen beschrieben. Eingehender werden einige einflussreiche theoretische Ansätze zur Beschreibung und Einordnung von Emotionen behandelt. Musik kann diese gemischten Gefühle auslösen. Im Weiteren werden Auffassungen zur Emotionswahrnehmung und Emotionsinduktion behandelt. In diesem Zusammenhang werden auch die sogenannten „Chills“ besprochen, die durch Musik ausgelöst werden. In Bezug auf Sprache werden emotionale Konnotationen und Emotionseffekte in der Erst- und Zweitsprachenverarbeitung besprochen. In diesem Zusammenhang wird eine weit verbreitete Hypothese aufgegriffen, die bei zwei- oder mehrsprachigen Personen relevant erscheint: gemäß der Defizitätshypothese, diskutiert in Conrad et al. (2011), werden fremdsprachliche Ausdrücke seichter verarbeitet als erstsprachliche. Wir gingen in Anschluss an Sereno et al. (2015) im empirischen Teil der Magisterarbeit der Frage nach, wie die lexikalischen Entscheidungen über positiv, negativ oder neutral geladene Wörter durch die Stimmung der Versuchspersonen beeinflusst wird. Zu diesem Zweck wurden 32 slowenischen Versuchspersonen einem Musikinduktionsexperiment mit deutschen Wörtern unterworfen, die zuvor von deutschen Muttersprachlern emotionell bewertetet worden waren (Droit-Volet et al., 2013). Die Stimmung der Probanden sollte in unserem Experiment, entsprechend der englischsprachigen Vorlage in Sereno et al. (2015) durch verschiedene Arten von Musik induziert oder beeinflusst werden. Die Stimmung der Probanden, die entweder positive oder negative Musik zu hören bekamen, wurde während des Experiments prä- und postmusikalisch durch Befragung ermittelt. Die folgenden Annahmen sollten mit Hilfe des Experiments überprüft werden: Nach positiver Musik steigen die Stimmungswerte der Probanden (H1: postmusikalisch höhere emotionale Valenz als prämusikalisch), nach negativer Musik sinken sie dagegen (H2: postmusikalisch niedrigere Valenzwerte als prämusikalisch). Musik, sowohl positive als auch negative Musik, wirkt stimulierend auf die Probanden, was an höheren Intensitätswerten erkennbar ist (H3). Wörter mit ausgeprägter emotionaler Valenz beschleunigen die Reaktion der Probanden, Wörter mit geringerer emotionaler Valenz verzögern sie dagegen (H4). Wörter mit höherer emotionaler Intensität beschleunigen die Reaktion der Probanden, Wörter mit geringerer emotionaler Intensität verzögern sie dagegen (H5). Wörter mit ausgeprägter emotionaler Valenz werden häufiger richtig erkannt als neutral bewertete Wörter (H6). Wörter mit höherer emotionaler Intensität werden häufiger richtig erkannt als neutral bewertete Wörter (H7). Die Ergebnisse der Reaktionszeit bestätigen frühere (a) Demonstrationen einer Interaktion zwischen der Emotionalität eines Wortes und seiner Häufigkeit, (b) dass Wörter mit höheren Intensitätswerten häufiger korrekt erkannt werden als neutrale Wörter (H7), und (c) zumindest tendenziell langsamere Reaktionen der Versuchspersonen bei neutralen Wörtern im Vergleich zu positiv oder negativ geladenen Wörtern (H4). Die Ergebnisse zeigen, im Gegensatz zu unserer Annahme und den Ergebnissen in Sereno et al. (2015), keine signifikante Wechselwirkung zwischen der Stimmung der Teilnehmer und der Emotionalität der Wörter. Leider war der musikalische Effekt auf die Stimmung der Versuchspersonen und die lexikalischen Urteile in unserer Untersuchung kleiner als gemäß der Studie von Sereno et al. (2015) zu erwarten war. Zu den möglichen Ursachen für die Nicht-Bestätigung einiger Hypothesen zählen wir die geringe Teilnehmerzahl in unserem Experiment, die Auswahl des sprachlichen und musikalischen Materials.
Ključne besede: Musik, Sprache, Konnotation, Intensität, Hochfrequenzwörter, Niederfrequenzwörtern, Entscheidungsreaktionszeit, emotionale Valenz, emotionale Intensität, Stimmung, Valenz der Stimmung, Intensität der Stimmung, Reiz, deutsches Wort, Pseudowort.
Objavljeno: 09.10.2020; Ogledov: 275; Prenosov: 26
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4.
Pospeševanje slušnega razumevanja v nemščini kot tujem jeziku z uporabo glasbe
Sergeja Plemenitaš, 2018, diplomsko delo

Opis: Diplomsko delo se osredotoča na pospeševanje slušnega razumevanja v nemškem kot tudi tujem jeziku. Teoretični del predstavlja osnovo, na kateri je zgrajeno diplomsko delo. Najprej je predstavljena skupna povezava med jezikom in glasbo. Različne raziskave kažejo, da naj bi glasba in jezik imela veliko skupnega. Njun predhodnik naj bilo jezikovno "petje", s katerim so ljudje komunicirali. Domneve dokazujejo, kako pomembna je melodija in to, da naj bi se že v takratnih časih z njo sporazumevali. Prav tako je omenjen njihov skupni razvoj. V naslednjih dveh poglavjih je opisano učenje jezika in prav tako učenje tujega jezika. Pri tujem jeziku je pomembno vedeti, da se je slovnice lažje naučiti kot sam izgovor, tempo, dinamiko, melodijo, celo ritem, na katerega vplivajo prozodične značilnosti. Fonetične kompetence, prozodija in razumevanje poslušanja so prav tako zelo pomembna. Poslušanje glasbe je tudi ena izmed najbolj priljubljenih rekreativnih možnosti za mlade in je zato nedvomno pomembna motivacijska spodbuda v učilnici. Glasba in pesmi nudijo tudi veliko informacij, npr. o življenju v ožjem pomenu besede ali o kulturnih vidikih v širšem pomenu. Kljub vsem tem pozitivnim vidikom uporabe glasbe se ne uporablja pogosto pri učenju tujega jezika. Eden od razlogov za to je, da se veliko učiteljev pritožuje, da potrebujejo dolgo časa, da najdejo primerno pesem za določeno lekcijo. V naslednjih poglavjih je podrobno predstavljeno na splošno učenje jezika, kot tudi tujega jezika s pomočjo glasbe. Predstavljene so prav tako fonetične kompetence, ki so za jezike zelo pomembne. Navedeni so prozodični elementi (govorna melodija, ritem, dinamika). Enaki prozodični elementi so vidni tudi v glasbi. Poglavje o slušnem razumevanju, ki je zadnje pri teoretičnem delu, predstavlja splošni opis tega pojma. Omenjene so kompetence, ki jih lahko v zelo kratkem času s pomočjo slušnega razumevanja pridobiš in s tem izboljšaš svoje znanje o jeziku. V empiričnem delu sta izbrana dva vidika, s katerima se lahko skozi slušno razumevanje naučimo samo izgovorjavo, melodijo posameznega jezika. Ta dva pristopa spodbujata glasbene sposobnosti, ki se izboljšujejo skozi poslušanje. Ta dva pristopa sta metafora in glasbeni trening vadba (»Musiktraining«) in se še ne uporabljata v razredu, čeprav si je izgovorjavo veliko lažje zapomniti. Čeprav se metafore v vsakdanjem jeziku uporabljajo, se pri pouku uporabljajo predvsem v literaturi (v poeziji pogosteje). Učenci se ne zavedajo, da se lahko naučijo tudi prozodične vidike govora. To je še en način, pri katerem se lahko spodbujajo glasbene kompetence. Menim, da je metoda z glasbenim treningom večini ljudi bolj zanimiva, saj tudi v vsakdanjem življenju obstaja močna potreba po glasbeni porabi. Vsak ima svoj glasbeni slog, s katerim se lahko melodijo približa drugemu jeziku. Ena vrsta so rep pesmi, te so zelo poseben glasbeni stil, v katerem večinoma besedila govorijo in ne pojejo. Ta zvrst še posebej pomaga mladostnikom, da se naučijo dobro izgovorjavo jezika. Ta dva načina se ne posvetita toliko slovnici, temveč je bolj poudarjena fonetična in prozodična osnova jezika.
Ključne besede: jezik, glasba, učenje tujega jezika, slušno razumevanje, ritem, melodija, prozodija, metafora, glasbeni trening
Objavljeno: 16.11.2018; Ogledov: 610; Prenosov: 53
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5.
Raba člena v nemških ustnih besedilih britanskih študentov
Doroteja Štrucl, 2018, diplomsko delo

Opis: Diplomsko delo se osredotoča na napake pri rabi člena v nemških ustnih besedilih britanskih študentov. Cilj je bil raziskati, zakaj se napake pojavljajo in jih s pomočjo izbranih teorij razložiti. V teoretičnem delu je najprej predstavljena raba člena in sklanjatev samostalnika v nemškem jeziku in v primerjavi s tem še v angleškem jeziku, saj je materni jezik oseb, ki so sodelovale pri pogovorih, angleščina. Pri tej temi je še v podpoglavju predstavljena hierarhija sklonov, saj je pri raziskavi bila zelo pomembna. V naslednjem poglavju so predstavljene univerzalne in tipološke preference. Pri tem je potrebno omeniti tipe jezikov, saj lahko vplivajo na to, da delamo napake. V sledečem poglavju je opisana tako imenovana teorija naravnosti (»Natürlichkeitsteorie«), s katero lahko razložimo napake pri rabi člena, saj temelji na naravnosti jezika. Teorija se ukvarja z značilnostmi besed,ali so slovnično označene ali ne. Tiste, ki so slovnično označene, veljajo za težke, torej nenaravne. Takšne besede lahko povzročajo napake, saj se jih moramo dobro naučiti. Naslednje poglavje se nanaša na teorijo naravnosti in opisuje (na bazi Eckmanove razločevalne hipoteze) možnost transfera iz L1 (materni jezik) v L2 (tuji jezik). V tem poglavju so nato predstavljene na podlagi te hipoteze še domnevane smeri transfera. Zadnje poglavje v teoretičnem delu še predstavlja napake, ki so nastale pod pogoji transfera ali interference, in jezikovne spodrsljaje, saj sem pri raziskavi našla tudi dva jezikovna spodrsljaja, ki ju lahko obravnavamo pri temi te diplomske naloge. Transfer je torej vpliv npr. maternega jezika na tuji jezik ali v nekaterih primerih tudi obratno in to povzroča napake. V tem poglavju sta na kratko opisana tudi dva testa, ki sta bila opravljena na finskih in grških učencih nemščine. V empiričnem delu je najprej predstavljen korpus, imenovan BeMaTaC, kot jezikovno gradivo za raziskavo in udeleženci, ki so v parih opisovali in risali pot na karti. V korpusu je zbrano besedilo v audio in pisni obliki. Ker je to govorjeni jezik, je možno najti več napak na temo rabe člena kot pa pri pisani obliki jezika, zato sem se odločila za ta korpus. Predstavljene so tudi slike kart, ki so jih udeleženci uporabljali. V naslednjem poglavju je opisana metoda zbiranja empiričnih podatkov, torej napak. Napake so zbrane v tabelarični obliki v programu Excel, s katerim sem sestavila tudi diagrame. Sledijo cilji raziskave in raziskovalna vprašanja. Cilji raziskave so ugotoviti, ali učenci tujega jezika dajejo kateri paradigmi sklanjanja prednost ali ne. Napake v rabi člena je treba identificirati in razporediti ter jih, v skladu z raziskovalnimi vprašanji, analizirati. Raziskovalna vprašanja so: Ali lahko določene napake pripišemo univerzalnim in tipološkim preferencam? Ali na količino napak vpliva čas bivanja v Nemčiji? Ali so napake sistemske ali bolj kot spodrsljaji? Katerim paradigmam sklanjanja dajejo učenci tujega jezika prednost? V naslednjem poglavju so predstavljene hipoteze, ki sem si jih zastavila pred in tekom raziskave in nato še kriteriji, po katerih so razvrščene napake. Naslednje poglavje prikazuje ugotovljene paradigme sklanjanja, katerim so dajali prednost. Odločali so se večinoma za tip ­[e]n sklanjanja, ki je najlažji. V sledečem poglavju so opisani še rezultati posameznih 6 udeležencev. Primeri iz korpusa so podani za lažjo predstavo in za vsakega udeleženca posebej, zraven pa so zapisane ugotovitve. Sledi še kratka statistična analiza napak in potrditev ali zavrnitev postavljenih hipotez. V zadnjem poglavju je opisan še tako imenovan saški rodilnik (»Sächsische Genitiv«) kot možnost za nadaljnjo raziskavo, saj pri tem angleščina, ki je materni jezik udeležencev, vpliva na tovrstne napake.
Ključne besede: jezik, člen, sklanjanje, korpusna analiza, napake, transfer, spol, sklon, jezikovni spodrsljaj.
Objavljeno: 16.10.2018; Ogledov: 500; Prenosov: 50
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6.
ANGLICIZMI V RAČUNALNIŠKEM JEZIKU NA PRIMERU RAČUNALNIŠKE REVIJE CHIP
Boris Pirš, 2016, diplomsko delo

Objavljeno: 06.02.2018; Ogledov: 424; Prenosov: 21
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7.
Zu einigen strukturellen Eigenschaften von Nominalisierungen im Deutschen
Teodor Petrič, izvirni znanstveni članek

Opis: Wie in den meisten Literatursprachen zeigt sich auch in der deutschen Sprache eine allgemeine Tendenz zur Nominalisierung. Neben dem Ausbau van hochgradig komprimierten Nominalgruppen, deren Gliedkern oft ein Verbalstraktum ist, gelten die Funktionsverbgefüge als "die zweite Erscheinungsweise der Entwicklungstendenz der deutschen Sprache zum Nominalisierungsstil" oder sogar "als Hauptträger nominali­ sierender Tendenzen" 3 in der deutschen Sprache.
Ključne besede: Sprachwissenschaft, Linguistik, Deutsch, Syntax, Grammatik, Nominalisierung
Objavljeno: 18.05.2017; Ogledov: 529; Prenosov: 72
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8.
Vorschläge zur Erweiterung der slowenischen Variante der Naturlichkeitstheorie
Teodor Petrič, 2006, izvirni znanstveni članek

Opis: Im Aufsatz werden Vorschläge zur Erweiterung des in Slowenien entstandenen Modells der Natürlichkeitstheorie gemacht. Im weiteren Verlauf des Aufsatzes ver­ wende ich die Akronyme NT für die Natürlichkeitstheorie in der Ausprägung ihrer bekanntesten Vertreter (Dressler, Mayerthaler, Wurzel) und SNT fiir das slowenische Modell zur Erweiterung der Natürlichkeitstheorie, dessen Grundidee wohl mit Oresnik ( 1986) erstmals international veröffentlicht wurde und seitdem in einer Reihe von Arbeiten überprüft und weiterentwickelt wird (mit Oresnik & Terfan & Trobevsek & Snedec 1990 als wichtigem Meilenstein).
Ključne besede: Linguistik, Sprachwissenschaft, Syntax, Natürlichkeitstheorie, Deutsch
Objavljeno: 18.05.2017; Ogledov: 563; Prenosov: 256
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9.
Nominalisierungen als Beispiel geschwächter syntaktischer Konstruktionen
Teodor Petrič, 1995, izvirni znanstveni članek

Opis: In unserer Arbeitshypothese postulieren wir die Existenz von einerseits verstärk­ ten und entsprechenden nichtverstärkten syntaktischen Konstruktionen und andererseits die Existenz von geschwächten und entsprechenden nichtgeschwachten syntaktischen Konstruktionen. Unsere Grundannahme besagt folgendes: Am Anfang (d.h. im Stadium, in wel­ chem eine Konstruktion nur als eine syntaktische Variante eines anderen Ausdrucks zu werten und noch nicht grammatikalisiert ist) behaupten sich verstärkte Konstruktionen vorzugsweise unter relativ komplizierten (markierten) grammatischen Verhältnissen und verbreiten sich in ihrer späteren Entwicklung unter Umständen auch unter weniger komplizierten grammatischen Verhältnissen. Geschwächte Konstruktionen dagegen be­ haupten sich am Anfang vorzugsweise unter relativ einfachen (weniger markierten) grammatischen Verhältnissen und verbreiten sich spater möglicherweise auch unter weniger einfachen grammatischen Verhältnissen.
Ključne besede: Nominalisierung, Sprachwissenschaft, Deutsch
Objavljeno: 17.05.2017; Ogledov: 444; Prenosov: 88
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10.
Korrelationen zwischen Merkmalhaften oder Merkmallosen syntaktischen Varianten und verschiedenen Graden der Textsortenkomplexität
Teodor Petrič, 1998, objavljeni znanstveni prispevek na konferenci

Opis: Gemäß der Grundannahme über das Verhalten von sprachlichen Varianten gilt folgendes (vgl. Orešnik, Snedec, Teržan, Trobevšek-Drobnak 1991: 5-6): 1. Verstärkte Konstruktionen bzw. starke Varianten (d.h. semantisch und/oder funktional komplexere als auch formal komplexere Formen, rezipientenfreundlicher) behaupten sich zumindest im Variantenstadium vorzugsweise in komplexerer grammatischer Umgebung. 2. Geschwächte Konstruktionen bzw. schwache Varianten (d.h. semantisch allgemeinere und/oder funktional undurchsichtigere als auch formal einfachere Formen, produzentenfreundlicher) behaupten sich zumindest im Variantenstadium vorzugsweise in weniger komplexer grammatischer Umgebung. 3. Die Komplexität der grammatischen Umgebung wird hauptsächlich gemäß den Annahmen in der Natürlichkeitstheorie über die Markiertheit bzw. Natürlichkeit sprachlicher Kategorien und Elemente beurteilt (vgl. Mayerthaler 1981, Wurzel 1984, Dressler 1989 und Dotter 1990).
Ključne besede: Textwissenschaft, Syntax, Satzstruktur, Textsorte, Sätze
Objavljeno: 17.05.2017; Ogledov: 476; Prenosov: 65
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