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1.
Eigenschaften des E-Mail-Romans am Beispiel von Matthias Zschokes Lieber Niels und Daniel Glattauers Gut gegen Nordwind
Valerija Tominc, 2020, magistrsko delo

Opis: Die vorliegende Magisterarbeit befasst sich mit dem E-Mail-Roman als einem Nachfolger des Briefromans. Ein wichtiger Teil der Entwicklung dieses Genres ist die Entwicklung neuer Medien. Mit der Technologie entwickelte und veränderte sich die Literatur, wobei sich auch die Sprache wegen der technischen Einflüsse wesentlich veränderte. Der Reiz der neuen Technologie ist ihre Möglichkeit Zeit und Raum zu überwinden. In E-Mail-Romanen Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer und Lieber Niels von Matthias Zschokke wird die neu-entstandene Textsorte E-Mail thematisiert, denn beide Texte bestehen vollkommen aus E-Mails und sind deswegen eine Besonderheit der Gegenwartsliteratur. Die Entwicklung der Internetsprache ermöglichte eine ganz neue Art der Kommunikation. Was früher nur mündlich bzw. schriftlich war, konnte jetzt auf eine andere Ebene gebracht werden. Ein wichtiger Teil der Arbeit befasst sich deswegen mit der konzeptionellen Mündlichkeit bzw. Schriftlichkeit. Diese Begriffe lassen sich den behandelten Werken einigermaßen zuordnen. Bezug wird auf die wesentlichen Eigenschaften des Brief- und E-Mail-Romans genommen. In der Arbeit wird versucht festzustellen, inwiefern sich die Eigenschaften überlappen, welche Unterschiede es gibt, und wie sie sich anhand der behandelten Texte von Glattauer und Zschokke definieren lassen. Es wird sowohl mit Beispielen aus der Primärliteratur als auch mit der Sekundärliteratur operiert.
Ključne besede: E-Mail-Roman, Briefroman, konzeptionelle Mündlichkeit, konzeptionelle Schriftlichkeit, neue Medien, Internetsprache, elektronische Literatur, Sprache der Nähe, Sprache der Distanz.
Objavljeno: 01.04.2021; Ogledov: 48; Prenosov: 1
.pdf Celotno besedilo (1,21 MB)

2.
Medien im DaF-Unterricht: Analyse des Einsatzes der Busuu App
Anja Motaln, 2020, magistrsko delo

Opis: Der DaF-Unterricht und Medien stehen heutzutage in einer engen Verbindung. Beim DaF-Unterricht sieht man, dass fast bei jeder Fremdsprachenunterrichtsstunde mehrere verschiedene Medien benutzt werden. Im Vordergrund dieser Magisterarbeit stehen deswegen die neuen Medien, die in den Fremdsprachenunterricht integriert werden können und mit denen man auch im Alltag umgeht. Es wird beschrieben, wie und in welcher Form man die neuen Medien im DaF-Unterricht einsetzen kann. Das Werk beschreibt die Phänomene M-Learning, E-Learning und MALL, die eine Basis für das Einfügen der Medien im Lernprozess vorstellen. Eine wichtige Unterkategorie der MALL repräsentieren die sogenannten Apps (die Kurzform für Wort Application aus dem Englischen). In dieser Arbeit beziehen sich Apps auf Programme beziehungsweise Applikationen, die auf Smartgeräten installiert sind und mit deren Hilfe man eine neue Sprache lernen kann. Der theoretische Teil der Magisterarbeit stellt die Medien im Zusammenhang mit dem DaF-Unterricht vor. Die obengenannten Begriffe werden aus theoretischer Sicht erläutert. Es existieren viele verschiedene Apps, die für das Lernen der deutschen Sprache geeignet sind. Eine Auflistung und Vorstellung solcher Apps erfolgt in diesem Werk. Weiterhin werden alle allgemein zugänglichen Informationen über die Busuu App erfasst, auf welche sich diese Magisterarbeit im folgenden praktischen Teil bezieht. Im empirischen Teil folgt die Analyse der Busuu-App in Bezug auf die Praxis. Die Busuu App ist im iOS App Store oder Android Play Store erhältlich. Dia App wird hier nach den folgenden Kriterien analysiert: Sprachniveaus, Themenbereiche, Semantisierungsverfahren, Übungstypen, Darstellung und Vermittlung von Grammatik und Weiteres von der App Angebotenes. Zudem bietet die Magisterarbeit eine Analyse der App aus der Perspektive eines Deutschlernendem, und deckt Mängel, Verbesserungsmöglichkeiten und Vorteile der App auf.
Ključne besede: DaF-Unterricht, Medien, neue Medien, M-Learning, Apps, Busuu App
Objavljeno: 23.07.2020; Ogledov: 261; Prenosov: 41
.pdf Celotno besedilo (2,85 MB)

3.
Gebrauch neuer Germanismen im Internet
Valentina Zajec, 2017, diplomsko delo

Opis: Die deutsche Sprache hatte und hat in der heutigen Zeit immer noch einen großen Einfluss auf dem slowenischen Gebiet. Dies beweisen etliche Germanismen, die in der Substandardsprache und Dialekten, aber auch in der Standardsprache vorhanden sind, doch die Slowenen sind sich dessen nicht bewusst, da sie durch die jahrhundertelange Verwendung diese Germanismen als Eigen übernommen haben. Ziel der Diplomarbeit Gebrauch neuer Germanismen im Internet, war es die Häufigkeit des Auftretens neuer Germanismen im Internet herauszufinden und welche Schreibweisen des jeweiligen Germanismus im Internet auftreten. Die Häufigkeit ist von jedem einzelnen abhängig, denn wir können nicht sagen, dass Germanismen aus dem Gebiet Auto häufiger auftreten, als die aus dem Gebiet Haushalt. Neben der deskriptiven und historischen Methode, mithilfe derer der Transfer, die Sprachkontakte zwischen Slowenisch und Deutsch und die Entwicklung der Medien beschrieben wurden, wurde auch die Methode der Klassifikation verwendet, mit der die Germanismen nach ihrer Semantik in verschiedene Gruppen aufgeteilt wurden. In die Studie wurden 15 neue Germanismen, Wörter die in der slowenischen Sprache in den letzten vierzig Jahren erschienen sind, einbezogen. Basierend auf der Studie wurde festgestellt, dass einige Germanismen häufiger auftreten, sich ihre schriftliche Tradition aber noch nicht entwickelt hat, trotzdem sind aber Differenzen zwischen den verschiedenen Schreibweisen zu erkennen. Einige Germanismen kommen im Internet aber viel seltener vor, was auch zu der Annahme führen kann, dass sie nur zufällig verwendet werden, da die Trefferzahlen sehr niedrig sind.
Ključne besede: Sprachkontaktforschung, Sprachkontakt Deutsch-Slowenisch, Germanismen, neue Germanismen, Medien, Internet
Objavljeno: 19.09.2017; Ogledov: 594; Prenosov: 79
.pdf Celotno besedilo (987,54 KB)

4.
Gegenwärtige Leser und klassische Märchen
Blaž Šauperl, 2013, diplomsko delo

Opis: Märchen existieren schon mehrere hundert Jahre. Menschen haben sie meist ihren Kindern vorgelesen. Man könnte klischeehaft sagen, dass Märchen mehr oder weniger für die gute Nacht vorgelesen wurden. Wegen des schnellen technologischen Fortschrittes und der Entwicklung neuer Medien, werden aber immer weniger Bücher gelesen und damit auch klassische Märchen. Gegenwärtige Leser lesen immer weniger Bücher, weil die Computer und Fernseher uns ermöglichen, dass wir uns Bücher »ansehen« können, in der Form eines Filmes, oder sie uns in der Form eines Hörbuches anhören können. Auch Märchen sind in der Form eines Filmes vorhanden, in der sogenannten Form des Zeichentrickfilmes. Wir dürfen aber nicht behaupten, dass alle gegenwärtige Leser gleich sind. Unterschiede sind sichtbar bei dem Alter und dem Geschlecht. Die meisten Menschen lesen Bücher, in der Printform, bis zum Ende ihres Studiums, danach immer weniger und mit dem Alter steigt wieder das Interesse nach Büchern. Beim Geschlecht ist schon seit Langem bekannt, dass Frauen mehr Bücher lesen als Männer. Schon in der Geschichte waren meist Frauen diejenige, die ihren Kindern vorgelesen haben und das hat sich bis heute wenig verändert. Einige Märchen sind durch die Zeit sehr kommerziell geworden. Die Themen dieser Märchen wiederholen sich in verschiedenen Filmen und Geschichten, darüber haben die Meisten schon in ihrer Kindheit gehört, meistens von ihren Eltern, sie haben eine ähnliche Struktur, einen Happy End… Diese Märchen beschreiben Menschen gerne als klassische Märchen. Das Adjektiv »klassisch« darf man aber in diesem Fall nicht falsch verstehen. Es handelt sich nicht um Märchen die in der literarischen Epoche der Klassik entstanden sind. Klassische Märchen sind meistens diese kommerziellen Märchen, die jeder kennen sollte. Mein Ziel ist es herauszufinden, wie viele Menschen heutzutage klassische Märchen oder gewöhnliche Märchen noch kennen und lesen, was für eine Rolle dabei das Geschlecht und das Alter spielen und wieso das Lesen von Märchen immer weniger populär ist.
Ključne besede: klassische Märchen, gegenwärtige Leser, neue Medien, lesen, junge Leser, alte Leser, Märchen
Objavljeno: 19.09.2013; Ogledov: 1106; Prenosov: 52
.pdf Celotno besedilo (698,42 KB)

5.
Vom Buch zum Internet. Übersetzung im Zeitalter des medialen Wandels
Damijana Küzmič, 2012, diplomsko delo

Opis: Neue Medien spielen in unserem Leben eine sehr wichtige Rolle. Unter anderem bieten sie uns neue Kommunikations- und Arbeitsmöglichkeiten. In der vorliegenden Diplomarbeit mit dem Titel Vom Buch zum Internet. Übersetzen im Zeitalter des medialen Wandels wird zunächst ihre Entwicklung skizziert, vor allem die Entwicklung des Internets und der digitalen Literatur. Im zweiten Teil steht das Übersetzen im Vordergrund. Thematisiert werden die historischen Aspekte, vor allem aber die technischen Hilfsmittel. Es wird erläutert, welche Rolle der Computer und das Internet spielen und wo die Vor- und Nachteile der maschinellen Übersetzung sind. Es wird festgestellt, dass die verlässliche Übersetzung nicht ohne den Menschen auskommt. Schließlich wird die Situation auf dem Arbeitsmarkt beschrieben, vor allem die Institutionen der Europäischen Union, die zu bedeutendsten Arbeitgeber für die Übersetzer und Dolmetscher zählen.
Ključne besede: neue Medien, digitale Literatur, Netzliteratur, maschinelles Übersetzen.
Objavljeno: 23.11.2012; Ogledov: 1427; Prenosov: 70
.pdf Celotno besedilo (962,29 KB)

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