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1.
Sprachliche Analyse des Kochrezepts Ein guot spise und die Küchenkultur des Mittelalters und der heutigen Küche
Laura Mlakar Urbanija, 2018, diplomsko delo

Opis: In der Diplomarbeit wurde das Thema der Küchenkultur vom Früh- bis zum Spätmittelalter behandelt mit dem Schwerpunkt auf den Essgewohnheiten unter den wohlhabenden und armen Bevölkerungsschichten. Es wurden die Nahrungsmittel und Essgewohnheiten zwischen den Schichten beschrieben, um einen leichten Überblick über die gesamte Küchenkultur des Mittelalters zu bekommen. Daraufhin folgt auch die Beschreibung des Aussehens und der Funktion der Küche. Die Erläuterung der mittelalterlichen Küchenkultur ist wichtig für das Verständnis des Kochrezepts Ein guot spise aus dem ältesten deutschen Kochbuch Das buoch von guoter spise, da das Kochrezept der Hauptpunkt bzw. zentrale Teil der Diplomarbeit ist. Ein wichtiger Bestandteil der Diplomarbeit ist auch die Veränderung der Sprache durch das Mittelalter. Anhand der syntaktischen und morphologischen Ebene werden die bedeutendsten Veränderungen der Beispiele aus dem Rezept gezeigt. Das Wichtigste ist es anhand des Rezepts die sprachlichen Aspekte bzw. die charakteristischen Merkmale des Kochrezepts zu erläutern und hervorzuheben. Der wesentliche Unterschied zwischen der damaligen und heutigen Küche bzw. der Vorbereitung der Speise, die Verwendung von Zutaten, Küchenutensilien und die historisch-kulturellen Bedeutungen einzelner Lebensmittel werden anhand des Rezepts analysiert und dargestellt. Wie man sich so die mittelalterliche Küchenkultur und die Essgewohnheiten der Bevölkerung vorstellt, waren bei den wohlhabenden Gesellschaftsschichten die Tische mit köstlichen Speisen, überwiegend mit Fleischgerichten, vollgefüllt, soweit das Auge reichte, der Alkohol floss in Strömen, es gab keine Tischmanieren, man feierte jeden Tag. Das sind nur einige von Mythen, jedoch sah die Realität anders aus. Natürlich war es in der mittelalterlichen Gesellschaft leider anhand der Sozialordnung dem Individuum vorbestimmt, was und wie viel er essen konnte oder durfte, je nachdem ob man reich oder arm war. Im Frühmittelalter war es bei den Reichen ein Privileg viel Essen auf dem Tisch zu haben und das alles auch essen zu können. Jedoch hatte sich mit der Zeit die Ansicht in Bezug auf das Essen/die Speisen, Zutaten, die Zubereitung und Bedienung deutlich verändert. Die obere Schicht legte mehr Wert auf die Qualität, das gute Essen und auf die Tischmanieren. Im Gegensatz dazu hatte die niedrige Schicht oft mit der Hungernot und dem Mangel zu kämpfen. Sie hatten deutlich weniger zu essen als die Reichen. Es wurde ihnen auch vorgeschrieben, was und wie viel sie essen durften. Im Mittelalter war die Nahrungsmittelzubereitung- und Erzeugung für die Bevölkerung der wichtigste Erwerb und Lebensinhalt, um zu überleben. Deswegen sind die Kochbücher auch sehr bedeutend für die heutige Zeit, weil man daraus viel über die Kochkünste, Lebensmittelzubereitung- und Verwendung aus der mittelalterlichen Küche erfahren kann. Genauso ist anhand des Rezepts Ein guot spise, sehr viel über die einzelnen Zutaten, dessen Verwendung und den historisch-kulturellen Hintergrund zu lernen.
Ključne besede: Küchenkultur im Mittelalter, Essgewohnheiten, Gesellschaftsschichten, Küche, Kochbücher, Rezept, historisch-kultureller Hintergrund der Lebensmittel, Textsorte, Küchenkultur und Rezepte damals und heute.
Objavljeno: 22.11.2018; Ogledov: 56; Prenosov: 12
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