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1.
Selbstmord in der Literatur dargestellt am Beispiel des Romans Koala von Lukas Bärfuss
Anesa Benkovič, 2020, magistrsko delo

Opis: Wir leben im 21. Jahrhundert und dennoch gibt es bestimmte Themen über welche gar nicht oder nur sehr wenig gesprochen wird. Ein solches Thema ist auch der Selbstmord, welcher nicht nur in der Literatur, sondern auch im realen Leben noch immer als ein großes Tabu-Thema empfunden wird. In der deutschen Erzählliteratur gibt es zwar einige Autoren, welche den Selbstmord versprachlicht haben, jedoch meistens nur anhand von Fiktion. Der schweizerische Autor Lukas Bärfuss dagegen, spricht in seinem Roman ganz offen über den Selbstmord und verarbeitet dabei den Selbstmord seines Bruders. Ohne Verwendung von neutralen Ausdrücken, in einer Art und Weise, welche der Leser nicht erwarten würde, schildert er die Geschichte über den Selbstmord des Bruders. Da sein Bruder bei den Pfadfindern auf den Namen Koala getauft wurde, erzählt er parallel zu der Selbstmordgeschichte auch die Geschichte dieser Tierart in Australien, welche heutzutage vor der Ausrottung steht. Es interessiert uns, wie der Selbstmord in der deutschen Erzählliteratur dargestellt wird und wie das Thema im Roman Koala von Lukas Bärfuss versprachlicht wurde. Das Ziel dieser Masterarbeit ist es die Versprachlichung des Themas Selbstmord in der deutschsprachigen Literatur mit Hilfe von Sekundärliteratur zu beleuchten und am Beispiel des Romans Koala von Lukas Bärfuss zu zeigen, dass es kein Tabu-Thema bleiben muss. Vor allem aber auch, dass Lukas Bärfuss es mittels der Literatur beweist, dass wir auf unsere Mitmenschen achten sollten, es aber auch nicht verdrängen sollten, wenn ein Mensch keinen Ausweg sieht und sich aus freiem Willen entscheidet, diese Welt zu verlassen.
Ključne besede: Selbstmord, Tabu, die Schweiz, Literatur, Koala.
Objavljeno: 20.11.2020; Ogledov: 118; Prenosov: 16
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2.
Migrationsgeschichte einer Familie in Meral Kureyshis Elefanten im Garten
Monika Kajbič, 2019, magistrsko delo

Opis: Die Schweiz wird unter den Migranten als das gelobte Land gesehen. So eine Vorstellung hatte auch die Familie im Roman Elefanten im Garten von Meral Kureyshi, worüber die vorliegende Magisterarbeit auch handelt. Der Roman beschreibt die Geschichte der Familie, die 1991 vor dem Krieg aus Kosovo in die Schweiz migrierte. Die Protagonistin sucht sich selbst durch Erinnerungen an ihre Heimat und ihren verstorbenen Vater. Ein weiteres Thema des Romans ist auch der Integrationsprozess in eine andere Kultur. Der Begriff der Kultur hat mehrere Definitionen und er hat sich Jahrhunderte lang entwickelt. Die Vorstellungen, wie eine Kultur sein soll, sind nicht mehr gleich wie in der Geschichte. Kultur, in der man lebt, ist für den Roman am wichtigsten. Kultur, wie wir sie in dem vorliegenden Werk verstehen, sind Nationen, die man als eine Gemeinschaft von Menschen versteht, die sich von anderen durch Sprache, Mentalität und Lebensformen unterscheiden. Mit der Globalisierung hat sich dieser Begriff stark verändert. Das wurde auch in Elefanten im Garten analysiert. Im Roman findet man Beispiele der Interkulturalität. Oft wird im Roman verglichen, wie sich die Kulturen unterscheiden und wie sie sich verbinden. Die kosovarische Kultur und die schweizerische Kultur existieren nebeneinander. Es kommt in manchen Fällen zum Kennenlernen der beiden und das demonstriert den Willen für das Verstehen der fremden Kultur. Die Schweiz ist multikulturell. Das zeigt schon die Tatsache, dass der Staat vier Amtssprachen hat. Laut der Definition der Multikulturalität bestehen Kulturen zusammen an einer Stelle, aber sie verbinden sich nicht, sie vermischen sich nicht, was im Roman durch den langen, misslungenen Integrationsprozess gezeigt wurde. Die Familie konnte sich nicht gut in die neue Umgebung integrieren. Auch der Bunker, ihr erster Aufenthalt in der Schweiz, ist ein Beispiel der Multikulturalität. Migranten, Repräsentanten verschiedener Kulturen waren alle auf einem Platz, aber sie haben nicht kommuniziert. Für den Roman ist auch der Begriff Transkulturalität wichtig. Es kommt zu Verbindungen von Kulturen. Kulturen seien laut dieser Theorie heute alle transkulturell geprägt, beeinflusst durch die verschiedenen Migrationsprozesse und Medien. Kulturen verbinden sich. Die Kultur der Protagonistin beeinflusst die neue, schweizerische. Obwohl sie viele Probleme bei der Integration hat, wird sie von der Umgebung beeinflusst. Der analysierte Roman gehört zu der Migrationsliteratur. Aber auch bei der Migrationsliteratur findet man verschiedene Begriffe: Ausländerliteratur, Gastarbeiterliteratur, Migrantenliteratur, interkulturelle Literatur usw. Gemeinsam ist ihnen, dass sie sich auf Autoren beziehen, die aus verschiedenen Teilen der Welt nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz eingewandert sind. Die Themen der genannten Literatur findet man auch im Roman: Arbeitsmigration, Verlust der Heimat, Kulturschock, Einsamkeit, Entfremdung usw. Migrantenliteratur ist die Literatur von Migranten. Migrantenliteratur betont die Biographie, Lebenssituationen und den gesellschaftlichen Status des Autors. Migrationsliteratur schreiben auch Autoren, die nicht unbedingt einen Migrationshintergrund haben. Interkulturelle Literatur dient als Oberbegriff der beiden. Die Autorin des hier behandelten Romans, Meral Kureyshi, hat eine sehr ähnliche Migrationsgeschichte wie die Protagonistin. Sie wurde im Kosovo geboren und wanderte in die Schweiz aus. Viele Autoren, die Migrationsliteratur schreiben, sind selber Migranten, auch die Autorin Meral Kureysh. Doch die Autoren wollen nicht als Migrationsautoren markiert werden, weil sie auch über andere Themen schreiben wollen. Dieser Meinung ist auch Meral Kureyshi. Ein wichtiger Teil des Romans sind Erinnerungen. Es gibt Erinnerungen, die das autobiographische Gedächtnis betreffen. Die Protagonistin rekonstruiert die Vergangenheit mit Erinnerungen an die Auswanderung und die Zeit im Kosovo. In den Erinnerungen sucht sie sich.
Ključne besede: Kultur, Migration, die Schweiz, Identität, Erinnerungen, Familie
Objavljeno: 28.08.2019; Ogledov: 447; Prenosov: 48
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3.
"Die Fenster meiner Poesie sind weit geöffnet zur Strasse"
Roger Perret, Vesna Kondrič Horvat, 2014, intervju

Opis: Ein Gespräch mit Roger Perret über seine Anthologie Moderne Poesie in der Schweiz
Ključne besede: Schweizer Poesie, Deutsche Poesie, Italienische Poesie, Französische Poesie, Antologien, Schweiz, 20. Jahrhundert, Gespräch
Objavljeno: 18.05.2017; Ogledov: 323; Prenosov: 75
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4.
Iris von Rotens Frauen im Laufgitter und der Weg zum Frauenstimmrecht
Samantha Roškar, 2016, magistrsko delo

Opis: Die vorliegende Magisterarbeit widmet sich der Analyse des Werkes Frauen im Laufgitter von Iris von Roten. Das Buch Frauen im Laufgitter behandelt die Stellung der Frau in der Schweiz. Iris von Roten zeigte damit ihre eigene Sicht auf die Frauensituation des letzten Jahrhunderts und schildert mit einer schonungslosen Analyse die verschiedenen Bereiche des Lebens einer Frau. Die untersuchten Aspekte der Berufstätigkeit, Liebe, Sexualität, Mutterschaft und der Gleichberechtigung zeigen scharfsinnige und wortgewaltige Kritik der Autorin. Als erstens wird neben der Analyse des Werkes auch der Film Verliebte Feinde thematisiert, der nach dem gleichnamigen Buch von Wilfried Meichtry gedreht wurde. Zweitens wird der Weg zum Frauenstimmrecht in der Schweiz beschrieben, welchen Iris von Roten stark beeinflusst hat. Iris von Roten forderte ihre Ideen in der Sache Gleichberechtigung mit Vehemenz ein. Ihre Vision waren Frauen und Männer, die sich gleichermaßen im Erwerbsleben bewähren, gemeinsam für die Lebenskosten aufkommen und sich auch beide um die Hausarbeit kümmern. Mit dem Buch setzte sie eine neue Hoffnung auf Veränderung in eine jüngere Generation ein. Die Arbeit basiert auf der Grundthese, dass Iris von Roten mit ihrer fortschrittlichen Denkweise und mit dem systematisch gegliederten dokumentarischen Buch die Situation der Frau in der Schweiz und allgemein erfasste.
Ključne besede: Iris von Roten, Frauen im Laufgitter, dokumentarische Literatur, das Frauenstimmrecht, die Schweiz
Objavljeno: 26.02.2016; Ogledov: 825; Prenosov: 58
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5.
Schweizerdeutsch in ausgewählten schweizer Medien
Ana Dobrajc, 2015, diplomsko delo

Opis: Schweizerdeutsch ist eine Sprache, die die Menschen in der Schweiz zusammenbringt. Herr Scheidegger erklärt, dass sich die Menschen der Mundart näher fühlen als der hochdeutschen Sprache, oder der Schriftsprache, wie sie sie benannt haben. Das kommt davon, dass sie die Sprache nur bei einigen öffentlichen und wichtigen Ereignissen gebrauchen, wie auch beim Schreiben und in der Schule. Der größte Teil des Lebens eines typischen Schweizers findet in der Mundart statt. In der Diplomarbeit wird erforscht, welche Sprache bei den Medien gebraucht wird. Darunter werden sowohl einige schriftlichen Medien, wie auch die Online-Medien, beziehungsweise elektronischen Medien untersucht, wobei der Fokus auf die Internetzeitungen und Internetzeitschriften fallen wird. Es werden aber auch audiovisuelle Medien untersucht, wozu Fernsehen und Radio gehören. Hier wird der Sprachgebrauch in verschiedenen Kategorien untersucht. Ist die gebrauchte Sprache abhängig von den Themen? Damit ist gemeint, ob es Unterschiede zwischen Nachrichten und Hörfunksendungen im Radio, und Nachrichten, Unterhaltungssendungen und Filmen im Fernsehen gibt. Da die schweizerische Bevölkerung ihrer Mundart sehr nah ist, wird vermutet, dass die schweizerdeutsche Sprache auch in den Medien seinen Platz findet. Das wird im Weiteren bestätigt. Mit Beispielen aus Radio und Fernsehen wird die Mischung der Sprachen sichtbar. Darunter kommt im Radio die Mundart viel mehr vor als im Fernsehen. Im Radio werden in Musikprogrammen nur Verkehrsnahrichten und Nachrichten allgemein in der Standardsprache geführt. Das Programm, das zwischen der Musik stattfindet wird im Großen und Ganzen in der Mundart vorgetragen. Im Fernsehen kommt es zu größeren Unterschieden des Sprachgebrauchs, die auch in einer Sendung sichtbar werden. Der Sprachgebrauch ist aber auch hier je nach Thema unterschiedlich. Damit werden seriösere Sendungen, wie die Nachrichten, in der Standardsprache geführt.
Ključne besede: Schweizerdeutsch, Mundart, Medien, Sprachgebrauch in den Medien, Arten der Medien, Schweiz, Gebrauch des Schweizerdeutschen in den Medien
Objavljeno: 12.10.2015; Ogledov: 1180; Prenosov: 83
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6.
LITERARISCHE VERSPRACHLICHUNG VON ZWEI HEIMATEN IN ERICA PEDRETTIS ROMAN ENGSTE HEIMAT
Ines Dreo, 2015, diplomsko delo

Opis: Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema „Literarische Versprachlichung von zwei Heimaten in Erica Pedrettis Roman Engste Heimat“. Das Ziel dieser Arbeit ist zu zeigen wie Erica Pedretti auf der einen Seite die damalige tschechische Heimat und auf der anderen Seite die neue Heimat Schweiz empfindet. In der Schweiz, wo sie eine zweite Heimat gefunden hat, wird sie auf jedem Schritt von Kindheitserinnerungen und den Erinnerungen an die Grausamkeiten des Krieges aus der tschechischen Heimat begleitet. Die tschechische Heimat bedeutet trotzdem für sie nicht nur Schlechtes und die Schweiz nicht nur Gutes. Die Autorin ist schon von klein auf zwischen verschiedenen Kulturen aufgewachsen und das prägte auch ihr Leben und ihre Arbeit. Für die Arbeit war zuerst eine Beschreibung der Begriffe Kultur, Interkulturalität und Transkulturalität nötig, da ihr Leben und ihre Arbeit sehr transkulturell geprägt sind. Anhand der Beispiele aus dem Roman Engste Heimat habe ich versucht zu zeigen, wie die Autorin durch ihre Erinnerungen die Empfindungen der beiden Heimaten darstellt.
Ključne besede: Erica Pedretti, Engste Heimat, Transkulturalität, tschechische Heimat, Schweiz, Erinnerungen
Objavljeno: 22.04.2015; Ogledov: 1683; Prenosov: 185
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7.
WIDMERS BLAUER SIPHON – GEGENWART ODER VERGANGENHEIT ODER SOGAR BEIDES GLEICHZEITIG?
Karin Silvija Šinkovec, 2013, diplomsko delo

Opis: In der vorliegenden Diplomarbeit wurde die Erzählung Der blaue Siphon, des schweizerischen Schriftstellers Urs Widmer, herangezogen, um innere Ängste und Sehnsüchte zu erläutern, die darin zum Ausdruck kommen. Der Traum von einer blauen Siphonflasche, den der 53-jährige Ich-Erzähler zu Anfang der Erzählung hatte, veranlasste eine Zeitreise, welche die 53-jährige Ich-Figur in ihre Vergangenheit, ins Jahr 1941, also 50 Jahre rückwärts in der Zeit versetzte, und gleichzeitig das 3-jährige Ich in die Zukunft, ins Jahr 1991 und somit 50 Jahre vorwärts. Damit wurde ein zeitliches und ortbedingtes literarisches Handlungswirrwarr ausgelöst, von dem aber der 3-Jährige, im Gegensatz zum 53-Jährigen, nicht besonders viel mitzubekommen schien. Während der 53-Jährige bei seinen längst verstorbenen Eltern in Basel, auf dem Wasserturm und bei seiner damals 2-jährigen zukünftigen Frau weilte, fand der 3-Jährige Gesellschaft bei seiner zukünftigen Tochter in seinem zukünftigen Haus in Zürich. Und während der letztere zu Hause schon seit zwei Tagen vermisst wurde, war jener erst seit ungefähr drei Stunden von zu Hause weg und seine Abwesenheit genoss keine besondere Beachtung. Die blaue Siphonflasche begleitet die ganze Geschichte, wie eine kosmische Erscheinung und zieht den roten bzw. blauen Erzählfaden durch die gesamte Erzählung. Jedoch nicht nur das Blau schlägt den Ton der Geschichte an. Es ist eine ganze Farbpalette, die die erzählte Welt kunterbunt auf eine simulierte überdimensionale Leinwand hinmalt. Die gesamte Geschichte ist aber nicht nur farbenfroh dahinerzählt, sondern bringt einen vollgepackten Reisekoffer von Symbolträgern mit, die die Erzählung in einem erweiterten Farbspektrum erscheinen lassen. Die Zeit wird zu einem relativen Maßstab und durch ein Zeitloch werden alle drei Zeitwelten, Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart, zur Gleichzeitigkeit vereinigt.
Ključne besede: Der blaue Siphon, Siphon, Farbe Blau, Zeitreise, Mythen, Ödipus, Orpheus, Odysseus, Realität und Fiktion, Sehnsucht, Utopie, die Schweiz, Kino, Film, Rahmenerzählung, Symbolik, Metaphorik
Objavljeno: 08.01.2014; Ogledov: 1123; Prenosov: 77
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8.
DAS LITERARISCHE BILD EINES FRAUENSCHICKSALS IM 20. JAHRHUNDERT AM BEISPIEL DES ROMANS BUBIKOPF UND PUTZTURBAN
Maja Jančar, 2012, diplomsko delo

Opis: Die Schweiz ist eine der ältesten Demokratien der Welt, war aber eines der letzten Länder die den Frauen, den Wahl- und Stimmrecht gewährte. Mit dem 7. Februar 1971 ist ein Grundstein für die schweizerischen Frauen wie auch für die Schriftstellerinnen gelegt worden, denn die Frauen gewannen ihren langjährigen Kampf für die gleichen Rechte für Mann und Frau. Auch auf dem Gebiet des literarischen Schaffens ist es den Frauen erst am Anfang der 70 Jahre gelungen, massenhaft ihre Publikationen zu veröffentlichen und das, obwohl die Literatur in der Schweiz eine lange Tradition hat. Heute ist der Kampf für die formale Gleichberechtigung überwiegend abgeschlossen und doch wird es wahrscheinlich noch lange dauern bis er vollständig abgeschlossen ist. In der Diplomarbeit werden die gesellschaftliche Situation und die Rolle der Frauen, diesbezüglich der Schweizer Frauen im Zusammenhang mit den literaturgeschichtlichen Fragen behandelt. Die psychologische und die soziale Entwicklung der Frau in der Gesellschaft wird dabei analysiert. Der Roman, Bubikopf und Putzturban von der Schweizer Autorin Hedi Wyss, wird auf der Grundlage der Erzähltheorie untersucht. Anhängend erfolgt noch die Analyse des Romans. Im Roman thematisiert man die Frauenrolle, die auf der Suche nach der eigenen Identität ist. Besondere Bedeutung trägt dabei die Tradition der Normen in der Schweiz und deren Gesellschaft, die zu dieser Zeit, zu allem Neuen und Ungewöhnlichen sehr kritisch war.
Ključne besede: Die Lage der Frau im 20. Jahrhundert, Feministische Literatur, Feministische Literatur in der Schweiz, Hedi Wyss, Erzähltheorie, Frauenschicksal am Beispiel des Romans Bubikopf und Putzturban
Objavljeno: 17.09.2012; Ogledov: 1743; Prenosov: 144
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