SLO | ENG | Piškotki in zasebnost

Večja pisava | Manjša pisava

Iskanje po katalogu digitalne knjižnice Pomoč

Iskalni niz: išči po
išči po
išči po
išči po
* po starem in bolonjskem študiju

Opcije:
  Ponastavi


1 - 10 / 15
Na začetekNa prejšnjo stran12Na naslednjo stranNa konec
1.
Germanismen im Drautal - Gemeinde Muta und Gemeinde Radlje ob Dravi
Iris Pušnik, 2013, diplomsko delo

Opis: Germanismen sind Wörter, die uns ständig begleiten, obwohl uns das nicht richtig bewusst ist. Die Anwesenheit dieser Art von Lehnwörtern ist sehr groß, besonders in Gebieten, die noch heute oder in der Geschichte sehr nah mit der deutschen Sprache und Kultur in Kontakt standen. Deswegen können wir auch sagen, dass die Germanismen die slowenische Sprache in verschieden Gebieten auch unterschiedlich geprägt haben. Das alles ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Der Dialekt im Drautal gehört zu der Kärntnerdialektgruppe, der auch sehr umfangsreich ist. Wenn wir uns den Kärntnerdialekt im Drautal genauer anschauen, können wir ihn noch genauer in den jauntalerischen-Unterdialekt unterordnen. Das Gebiet im Drautal war Jahrelang unter deutschem Einfluss, was sich noch heute in unserem dialektalen Gebrauch zeigt. Und genau das war der Grund, warum ich mich für die Untersuchung von Germanismen im Drautal entschieden habe. Die empirischen Daten wurden mit Hilfe einer Umfrage erstellt. Meine Umfragen wurden im Gemeinde Muta und Radlje ob Dravi, je nach Alter und Geschlecht sinngemäß verteilt. Das Ziel meiner Diplomarbeit war es nachzuforschen, ob der ständige und jahrelange Kontakt mit der deutschen Sprache in meinem Gebiet, Spuren hinterlassen hat. Ich habe die Höhe der Germanismuskenntnis und des Germanismusgebrauchs im Drautal untersucht, sowie den möglichen Unterschied zwischen den Generationen. Des Weiteren interessierte mich noch, ob es Unterschiede zwischen der männlichen und weiblichen Bevölkerung gibt. Weiter habe ich mich den Wörtern gewidmet, die Generationsbedingt sind, wie zum Beispiel Germanismen wie feršterker, kuln, gartl. Unter anderem befasste sich meine Untersuchung, mit dem möglichen Unterschied zwischen der Gemeinde Muta und der Gemeinde Radlje ob Dravi.
Ključne besede: Germanismen, Sprachkontakt, Dialekt im Drautal, Germanismuskenntnis und Germanismusgebrauch
Objavljeno: 19.07.2013; Ogledov: 1348; Prenosov: 131
.pdf Celotno besedilo (1,94 MB)

2.
DAS SPRACHBILD VON KAMNICA IM 19. JAHRHUNDERT
Tamara Podgornik, 2012, diplomsko delo

Opis: In der vorliegenden Diplomarbeit mit dem Titel Das Sprachbild von Kamnica im 19. Jahrhundert steht die Untersuchung der Sprachsituation im Dorf Kamnica im 19. Jahrhundert im Vordergrund. Bei sprachlichen Untersuchungen spielt die Geschichte immer eine sehr wichtige Rolle und stellt eine Art Unterlage dar. Deswegen wird am Anfang eine Übersicht über die Geschichte vom Dorf Kamnica dargestellt. Das Dorf wurde im 11. Jahrhundert zum ersten Mal erwähnt. Es wird die ganze Geschichte bis zum 20. Jahrhundert dargestellt, später wird aber nur das 19. Jahrhundert unter die Lupe genommen. Es wird dargestellt, auf welche Weise die Sprache von der Struktur der Bewohner in Kamnica und seiner Umgebung im 19. Jahrhundert beeinflusst wurde. Es wird gezeigt, dass dises Gebiet im 19. Jahrhundert eng mit dem deutschen Volk und der deutschen Sprache verbunden war, denn es war bis zum Jahr 1918 Teil der österreichisch-ungarischen Monarchie. Es wird festgestellt, dass es zu einer wechelseitigen Beziehung zwischen den Sprachen der beiden Völker gekommen ist. Diese wechelseitige Beziehung nennt man Sprachkontakt.
Ključne besede: Sprachkontakt, Sprachinsel, slowenische Steiermark - die Untersteiermark, Zweisprachigkeit
Objavljeno: 16.05.2012; Ogledov: 1307; Prenosov: 127
.pdf Celotno besedilo (520,73 KB)

3.
DIE GERMANISMEN IN MARIBOR UND DER UMGEBUNG
Barbara Matičič, 2013, diplomsko delo

Opis: In meiner Diplomarbeit habe ich mich an die Sprache und Germanismen von Maribor und Umgebung fokussiert. Bei der Erklärung einzelnen Ausdrücke habe ich die Entstehung bzw. die Verbindung mit deutscher Sprache erwähnt. Für die Analyse der Germanismen wurden Umfragen gemacht. Für besseres Verstehen von Dialekten in slowenischer Sprache, muss man die Geschichte der slowenischen Sprache kennen. Mit der Forschung von Wörtern kann festgestellt werden, wann ein Wort erscheint und welche Merkmale die Entwicklung von Wörtern beeinflussen. Im ersten Teil der Diplomarbeit habe ich die Entstehung und Entwicklung der slowenischen Sprache zusammengefasst und damit auch die Entstehung der Dialekten. Um die Sprache von Maribor besser kennen zu lernen, muss man die Geschichte der Stadt und die Einflusse der Vergangenheit kennen. Man muss verstehen, wie sich die Sprache entwickeln konnte und als ihre Besonderheit auch die Germanismen kennenlernen. Diese sind die Folge des Sprachkontakts zwischen der slowenischen und der deutschen Sprache. Die Sprache von Maribor muss man auch als ein Teil des Dialektes mit Charakteristiken in Wortbildung und Morphologie kennenlernen, deswegen habe ich in einem Alinea auch diese Sprachbesonderheiten analysiert. Der empirische Teil umfasst die Erklärung einzelner Entlehnungen aus der deutschen Sprache und die Zusammenfassung von Umfragen unter den Befragten. Die Umfrage wurde mit Hilfe eines Fragebogens durchgeführt. Die Arbeit stützt sich auf die Antworten von 70 Befragten. Sie stammen aus Maribor und der Umgebung, aus Kamnica, Bresternica und Limbuš. Die Befragten müssten ihr Alter, Geschlecht, Ausbildung und deutsch Kenntnisse bekannt geben und markieren ob sie den Germanismus kennen und auch verwenden.
Ključne besede: Germanismen, Maribor und Umgebung, Dialekt, Sprachkontakt
Objavljeno: 19.09.2013; Ogledov: 896; Prenosov: 180
.pdf Celotno besedilo (2,20 MB)

4.
DIE ENTWICKLUNG DER BOTANISCHEN FACHSPRACHE UNTER DEM EINFLUSS DER SLOWENISCH-DEUTSCHEN SPRACHKONTAKTE
Jure Čuš, 2013, diplomsko delo

Opis: In meiner Diplomarbeit habe ich mich mit dem Einfluss der slowenisch-deutschen Sprachkontakte auf die Entwicklung der botanischen Fachsprache auseinandergesetzt. Im theoretischen Teil habe ich deswegen die Geschichte der slowenischen und deutschen Sprache zusammengefasst, um herauszufinden, wie und im welchem Ausmaß es zum Sprachkontakt zwischen dieser zwei Sprachen kam. Für besseres Verstehen der botanischen Fachsprache muss man die Geschichte der botanischen Wissenschaft, die wichtigsten Botaniker und ihr Beitrag zur Entwicklung der botanischen Fachsprache und die frühen deutschen und slowenischen Veröffentlichungen der Bücher, kennen. Der theoretische Teil bildet also eine Grundlage für den folgenden empirischen Teil. Im empirischen Teil habe ich die theoretischen Grundlagen mit einer praktischen linguistischen Analyse der slowenischen und deutschen Pflanzenbenennungen begründet. Die Ergebnisse dieser Analyse wurden als eine Tabelle dargestellt. In dieser Tabelle wurden die Pflanzennamen in der Zeitspanne zwischen 1836 und 2010 angegeben. Als Quellen werden Freyer's Verzeichnis slavischer Pflanzennamen (1836), Tušek's Rastlinstvo - prirodopis za niže gimnazije in realke (1864), Tušek’s Schödlerjeva Knjiga prirode (1875), Paulin's Prirodopis rastlinstva (1898), Benkovič's Slovensko-latinsko-nemški rastlinski imenik slovenskih dežel (1922) und Mala flora Slovenije (2010) verwendet. Als Ausgangspunkt meiner Analyse habe ich das Werk von Ivan Tušek, Rastlinstvo - prirodopis za niže gimnazije in realke, aus dem Jahr 1864, genommen. Das Ziel meiner Diplomarbeit war es zu zeigen, ob der ständige und jahrelange Kontakt mit der deutschen und slowenischen Sprache auf dem Bereich der Botanik Spuren hinterlassen hat. Vor allem interessierte mich, auf welche Weise die slowenisch-deutschen Sprachkontakte auf die slowenische botanische Nomenklatur gewirkt haben. Des Weiteren interessierte mich, wie viel aus dem Deutschen übernommen wurde und wie sich die Pflanzennamen in der Zeitspanne von 1836 bis 2010 verändert haben.
Ključne besede: Sprachkontakt, Fachsprache, Botanik, Lehrbücher für Botanik, botanische Nomenklatur
Objavljeno: 05.12.2013; Ogledov: 767; Prenosov: 73
.pdf Celotno besedilo (1,38 MB)

5.
EINFLUSS DES DEUTSCHEN AUF DAS SLOWENISCHE IN SOZIALEN NETZWERKEN
Taja Bračič, 2014, diplomsko delo

Opis: Die sozialen Netzwerke sind heutzutage sehr aktuell und gebräuchlich. Als man sie einmal benutzt, kann man sich nicht vorstellen, ohne sie zu arbeiten. Ein solches soziales Netzwerk ist bestimmt Facebook. Jeden Tag vergrößert sich die Zahl der Benutzer. Die slowenische Sprache war unter dem Einfluss der deutschen Sprache. In Vergangenheit waren sie in dem Kontakt und darum bemerkt man viele Ähnlichkeiten. Besonders in Steirischen Dialekten ist der Einfluss am stärksten markiert. In meiner Diplomarbeit untersuche ich die syntaktische Ebene, genauer den Personalpronomen. Das Ziel ist es herauszufinden, ob der Einfluss der deutschen Sprache sichtbar ist oder nicht und wie wird es unbewusst verwendbar. Im theoretischen Teil werden Soziale Netzwerke theoretisch erläutert und es wird erklärt wie sie entstanden sind. Der Einfluss deutscher Sprache wird mit theoretischen Fakten dargestellt und gesehen wie es sich bis heute erhalten hat. Wichtig sind die Geschichte, die Gegenwart und natürlich die Zukunft, wo man nur vermuten kann, ob der Einfluss erhalten bleibt oder nicht. In der Diplomarbeit wurden folgende Methoden benutzt: - Deskriptive Methode - Historische Methode - Methode der Analyse und Synthese In dem empirischen Teil habe ich mithilfe meiner Chats aus dem Sozialen Netzwerk Facebook, den Einfluss der Deutschen auf das Slowenische untersucht. Näher untersuche ich den Gebrauch des Personalpronomens, weil es übertrieben gebraucht wird. Die Chats verlaufen zwischen mir und Freunden, die keine Deutsch Kenntnisse haben. Ich habe herausgefunden, dass der Einfluss des Deutschen auf das Slowenische nicht zu übersehen ist und auch der Personalpronomen wird unbewusst übertrieben gebraucht.
Ključne besede: Soziale Netzwerke, Sprachkontakt, Dialekt, Personalpronomen
Objavljeno: 08.05.2014; Ogledov: 637; Prenosov: 97
.pdf Celotno besedilo (1,08 MB)

6.
GERMANISMEN IN VURBERK
Nina Beršnjak, 2014, diplomsko delo

Opis: Deutsch und Slowenisch stehen wegen der geographischen Nähe und der politischen Situation durch die Geschichte im ständigen Kontakt. Die Folge dieses Sprachkontakts sind zahlreiche Germanismen, die in der slowenischen Umgangssprache verwendet werden. Ziel der Diplomarbeit war es, den Germanismusgebrauch in Vurberk zu untersuchen. Ich wollte herausfinden, ob es einen Unterschied im Gebrauch von Germanismen zwischen den Generationen gibt, also welche Generation am meisten und welche am wenigsten Germanismen gebraucht. Außerdem interessierte mich, ob es Unterschiede im Gebrauch zwischen den Geschlechtern gibt. Die empirischen Daten habe ich mit Hilfe der Umfrage gesammelt. Diese beinhaltete 100 Germanismen aus dem alltäglichen Leben. Die Aufgabe der Befragten war es, mit einem Kreuz anzugeben, ob sie die aufgelisteten Germanismen kennen und ob sie sie auch gebrauchen. Außerdem führten die Befragten ihr Alter und Geschlecht an, denn nur so war es möglich herauszufinden, ob der Germanismusgebrauch entweder vom Alter oder Geschlecht abhängig ist.
Ključne besede: Germanismen, Sprachkontakt, Dialekt von Prlekija, Vurberk
Objavljeno: 21.07.2014; Ogledov: 925; Prenosov: 101
.pdf Celotno besedilo (639,02 KB)

7.
ALPEN ALS EIN RAUM FÜR SPRACHKONTAKTE
Tara Svetina, 2014, diplomsko delo

Opis: Die Alpen sind das größte Gebirge Mitteleuropas, das in acht verschiedenen Ländern liegt, das sind die sogenannten Alpenländer: Deutschland, Österreich, die Schweiz, Liechtenstein, Slowenien, Italien, Frankreich und Monaco. Das Besondere an dem atemberaubenden Gebirge ist, dass wegen den acht Alpenländern zahlreiche Sprachen und Dialekte in Kontakt treten, wie z. B. Deutsch, Italienisch, Französisch und Slowenisch. In dieser Diplomarbeit liegt das Augenmerk auf der deutschen Sprache, genauer gesagt wird beobachtet, wie die deutsche Sprache in den Alpenländern verbreitet ist. In dem theoretischen Teil werden die Grundbegriffe wie Sprachkontakt, Alpen und Alpenländer erläutert. Der Fokus wird auf die Alpenländer gelegt, denn so bekommt man einen kleinen Überblick über die einzelnen Alpenländer und es wird beschrieben, wie die deutsche Sprache in diesen Ländern präsent ist. In dieser Diplomarbeit werden deskriptive, komparative, historische Methode und Methode der Analyse und Synthese benutzt. In dem empirischen Teil wird der Tourismus in den Alpen beschrieben, in der Forschung werden verschiedene Hotelinternetseiten aus vier verschiedenen Alpenländern (Slowenien, Österreich, Italien und der Schweiz) verglichen. Der Fokus liegt auf der deutschen Sprache und zwar darauf, welche Hotels ihre Internetseite in der deutschen Sprache anbieten und ob sich diese Seite dann von der Seite in der jeweiligen Standardsprache unterscheidet.
Ključne besede: Sprachkontakt, Alpen, Alpenländer, Alpentourismus, deutsche Sprache, Hotelinternetseiten
Objavljeno: 07.10.2014; Ogledov: 597; Prenosov: 70
.pdf Celotno besedilo (928,32 KB)

8.
ALLTÄGLICHER GEBRAUCH VON GERMANISMEN AUS EINEM LITERARISCHEN TEXT
Alen Magdič, 2015, diplomsko delo

Opis: Die Diplomarbeit behandelt die Germanismen im Dialekt von Prlekija. Im theoretischen Teil werden zuerst die Grundbegriffe Lehnwort, Germanismus und deutsch-slowenischer Sprachkontakt näher erläutert. Nach einer kurzen Einleitung über die Geschichte der slowenischen Standardsprache wird anschließend das Thema Dialekt näher beleuchtet. Zuerst werden die slowenischen Dialekte und ihre heutige Bedeutung auf verschiedenen Ebenen, unter anderem in der Literatur vorgestellt. Dann wird näher auf die pannonische Dialektgruppe und den Dialekt von Prlekija eingegangen, samt den phonetischen Besonderheiten. Als nächstes wird die Gemeinde Ljutomer und zum Schluss der Schriftsteller Jan Baukart und sein Werk Štorije Vüjeca Balaža no drüge vorgestellt. Aus diesem, fast ein halbes Jahrhundert alten Buch, wurden auch die Germanismen für die empirische Analyse entnommen. Die empirischen Daten, die für die Nachforschungen gebraucht wurden, erhielt man mit Hilfe einer mehrere Generationen umfassenden Umfrage. Dafür wurde die Umfrage auf dem Gebiet, auf dem sich die Handlung des Buches abspielt, also auf dem Gebiet der früheren Gemeinde Ljutomer und ihrer unmittelbaren Umgebung durchgeführt. Das Ziel war es herauszufinden, ob die Germanismen aus dem Buch von Jan Baukart in der Gemeinde Ljutomer gegenwärtig gekannt und auch im alltäglichen Leben immer noch benutzt werden, oder mit anderen Worten, inwiefern und wie stark sich der Dialekt von Prlekija in Bezug auf Germanismen bereits veränderte.
Ključne besede: Germanismus, Sprachkontakt, Dialektliteratur, Dialekt von Prlekija, Jan Baukart.
Objavljeno: 13.03.2015; Ogledov: 840; Prenosov: 66
.pdf Celotno besedilo (1,99 MB)

9.
Slowenische Lehnwörter in österreichischen Mundarten
Tomaž Zadravec, 2015, diplomsko delo

Opis: Sprache, Kultur und Geschichte – drei Voraussetzungen, die bei der Entlehnung von fremden Wörtern eine wesentliche Rolle spielen. Sind diese drei Kriterien erfüllt, so kommt es in benachbarten Gebieten zu Sprachmischungen, die zumindest in der alltäglichen Umgangssprache wie auch der Mundart sichtbar sind. Vergegenwärtigen wir das am Beispiel der slowenischen und österreichischen deutschen Sprache, so entstanden durch die jahrhundertlangen Wechselbeziehungen sogenannte Sprachkontakte, deren Ausmaß sich besonders deutlich bei der Aufnahme von fremdem sprachlichen Material in der jeweiligen Sprache belegen lässt. Die Rede ist von sogenannten Lehnwörtern, die aus einer Sprache (Gebersprache) entnommen und in die andere Sprache (Nehmersprache) übernommen worden sind. Der in dieser Arbeit behandelte Gegenstand wurde von dem slowenischen Standpunkt betrachtet. So stellte sich einerseits die Aufgabe, slowenische Lehnwörter bzw. Entlehnungen im neusten wie auch veralteten Wortschatz der österreichischen Mundart zu finden. Diese Lehnwörter wurden anhand einiger Nachschlagewerke ermittelt. Es stellte sich dabei heraus, dass die Mehrzahl der aufgefundenen slowenischen Lehnwörter zum einen nur in der steirischen und kärntnerischen Mundart vorkam, zum anderen benannten diese Wörter in großer Zahl alte, heute wahrscheinlich nicht mehr übliche oder in Vergessenheit geratene bäuerlichen Bräuche und Sitten sowie viele ursprünglich ‚slowenische‘ Speisen und einige Pflanzen- und Getreidesorten. Anschließend wurden diese slowenischen Entlehnungen in Form eines Vergleiches etymologisch analysiert. Dabei zeigte sich im Wesentlichen, dass der Ursprung weit verzweigte Wurzeln aufweist, die zum einen bis in die altslawische und zum anderen die indogermanische Sprache zurückreichen. In den meisten Fällen spielte das Slowenische dabei lediglich die Rolle des Vermittlers zwischen zwei Sprachen.
Ključne besede: Sprachkontakt, slowenische Lehnwörter, Etymologie, Dialektologie, österreichischen Mundarten
Objavljeno: 07.10.2015; Ogledov: 615; Prenosov: 91
.pdf Celotno besedilo (667,44 KB)

10.
Kenntnis und Gebrauch von Germanismen in Celje
Helena Zajc, 2015, diplomsko delo

Opis: Die slowenische Sprache ist seit Jahrhunderten mit der deutschen Sprache verbunden. Daher sind viele Germanismen in der slowenischen Sprache zu finden. Die sind in der Standardsprache, als auch in Dialekten gebraucht. Germanismus ist ein deutsches Wort, das in einer anderen Sprache als Lehnwort oder Fremdwort integriert wurde, oder eine grammatische Besonderheit des Deutschen, die in eine andere Sprache übernommen wurde. In meiner Diplomarbeit werden die Kenntnis und der Gebrauch und auch das slowenische Äquivalent von Germanismen in Celje thematisiert, wo der mittelsavische Dialekt gesprochen wird, obwohl die Bewohner von Celje der Meinung sind, dass ihre Sprache sehr nahe zur förmlichen Sprache ist. Mein Ziel war es, zu untersuchen, ob es in diesem Dialekt Unterschiede im Gebrauch der Germanismen zwischen dem älteren und jüngeren Generation, die nur English gelernt hat, gibt. Die empirischen Daten wurden mit Hilfe einer Umfrage erstellt. Die Umfrage besteht aus 129 Germanismen, die im alltäglichen Leben in Celje gebraucht werden, die sinngemäß unter den Befragten verteilt worden sind. Es wurden 100 Umfragen in der Stadt Celje verteilt. Zielgruppen waren schulpflichtige Kinder aus den Grundschulen in Celje, die nur Englisch lernen und ältere Generation, die im Pensionstand ist, die die Mittelschule besucht haben und haben auch nur Englisch gelernt. Die Aufgabe der Befragten war es, die ihnen bekannten Germanismen zu markieren und sich zu äußern, ob sie die kennen, benutzen und sie das standardslowenische Wort kennen. Dabei mussten sie ihr Alter, Geschlecht sowie die Fremdsprache angeben. Das Ziel der Diplomarbeit war es herauszufinden, ob die Germanismen noch immer ein Bestandteil der slowenischen Sprache in der Stadt Celje sind, oder sie schon in der Vergessenheit geraten und immer weniger werden.
Ključne besede: Germanismen, Sprachkontakt, Standardsprache, Mittelsavische Dialekt.
Objavljeno: 24.06.2016; Ogledov: 531; Prenosov: 43
.pdf Celotno besedilo (2,04 MB)

Iskanje izvedeno v 0.26 sek.
Na vrh
Logotipi partnerjev Univerza v Mariboru Univerza v Ljubljani Univerza na Primorskem Univerza v Novi Gorici