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1.
INTERNETSEITEN VON KINDERMUSEEN
Tina Črešnik, 2013, diplomsko delo

Opis: ZUSAMMENFASSUNG Im ersten Teil der Diplomarbeit ist die Stellung der deutschen Sprache im Internet dargestellt. Im zweiten Teil wird beschrieben was die Kindermuseen sind, wie sie sich entwickelten, welche Type der Kindermuseen man kennt und welche Lernmethoden in Museen für das Lernen der Kinder verwendet werden. In diesem Teil werden auch ein paar Kindermuseen in dem deutschsprachigen Gebiet und in dem slowenischen Gebiet beschrieben. Im dritten Teil liegt der Fokus auf der Sprache. Hier wird die Sprache der Internetseiten gezeigt. Es wird auch gezeigt, wie man eine Internetseite erstellen soll, wenn die Zielgruppe Kinder oder Erwachsene sind. In diesem Teil werden auch die Sprachvarietäten dargestellt und anhand zweier Texte auch gezeigt. Am Ende wird gezeigt, ob die Themen der Ausstellungen in den Kindermuseen auch für verschiedene Sprachgruppen geeignet sind.
Ključne besede: Schlüsselwörter: Stellung der deutschen Sprache im Internet, Kindermuseen, Sprachgebrauch, Zielgruppen, Sprachvarietät
Objavljeno: 11.09.2013; Ogledov: 826; Prenosov: 40
.pdf Celotno besedilo (1,01 MB)

2.
Landeskunde deutschsprachiger Gebiete: Südtirol und die deutsche Sprache
Natalija Parašuh, 2014, diplomsko delo

Opis: In der Diplomarbeit wurde das Land Südtirol aus der sprachlichen und sprachlich-politischen Sicht behandelt. Zuerst wurden die grundlegenden Informationen über das Land und die wichtigen Ereignisse aus der Geschichte angeführt, die weiteren Kapitel sind aber mehr auf den Sprachgebrauch an sich fokussiert. Als Erstes wurden die Begriffe wie Mehrsprachigkeit, Sprachkontakt, Einfluss der Sprache gebraucht und erklärt. In Südtirol gibt es drei offiziellen Sprachen, nämlich das Italienische, das Deutsche und das Ladinische. Ein großer Einfluss zeigt sich besonders bei den ersten zwei, sowohl bei der geschriebenen als auch bei der gesprochenen Sprache. Was die ladinische Sprache betrifft, kann man bemerken, dass sie sich immer mehr durchsetzt und neue Rechte bekommt. Durch die Geschichte hat sich die Lage der Sprache und deren Gebrauch in Südtirol sehr verändert. Zuerst war das Deutsche eine der Haupt- und am meisten verbreiteten Sprachen, was sich aber mit dem Prozess des Italianisierens und dessen Hauptvertreter Ettore Tolomei sehr veränderte. Das Deutsche als Unterrichtssprache wurde verboten, alle Inschriften in dieser Sprache wurden entfernt, die deutschen Lehrer und Priester wurden vertrieben. Diejenigen, die das Deutsche heimlich lehren oder erlernen wollten, wie zum Beispiel ‚‚Katakombenschulen‘‘, wurden mit Strafen seitens der Faschisten belegt. Diese Situation begann sich im Jahr 1972 zu verändern und zwar mit dem ersten Autonomiestatut, das sich für die Rechte der deutschen Sprache einsetzte. Mit der Zeit wurde das Deutsche zur Amtssprache, die zweisprachigen Ortstafel wurden eingeführt, es erschien eine deutsche Zeitung und die größte positive Veränderung war das Verhältnis, das die Italiener dieser Sprache gegenüber erwiesen. Es gibt immer mehr Italiener, die das Deutsche erlernen wollen, weil sie der Meinung sind, dass sie auf diese Art und Weise bessere Möglichkeiten für ihre Zukunft haben. Der Einfluss der beiden Sprachen aufeinander zeigt sich immer mehr in der geschriebenen und gesprochenen Sprache. Vor allem kann man das Übernehmen der Wörter und Satzstrukturen aus dem Italienischen in das Deutsche bemerken. Man übernimmt verschiedene Wörter, die in Südtirol mehr gebraucht sind, vor allem im Bereich der Ernährung, dann auch einzelne Satzstrukturen, die sich in der Art und Weise der Deklination oder Konjugation reflektieren und es werden auch ganze Sätze nach dem italienischen Muster übersetzt, wobei häufig die Wörter gebraucht werden, die nicht ganz geeignet sind, für die Situation, die sie beschreiben. Das wichtigere Thema, die in der Diplomarbeit am Ende untersucht wurde, ist die Lage aller drei Sprachen im Bereich des Schulwesens. Die Feststellungen zeigen, dass an allen Schulen der Unterricht in allen drei Sprachen präsent ist. Der Umfang von Stunden und die Art und Weise des Unterrichts sind zwar unterschiedlich geteilt, überall setzt man sich aber dafür ein, dass man den Schülern alle drei Sprachen beibringt. Dabei führten sie auch ein Projekt ein, bei dem sie verschiedene Fächer, wie beispielsweise Geographie, in verschiedenen Sprachen durchführen. Die Schüler sind, laut der Untersuchungen, von dem Unterricht in drei Sprachen begeistert, sie sind bereit zu kooperieren und auch dann aufgeschlossen, wenn sie gleichzeitig alle drei Sprachen gebrauchen müssen. Südtirol veränderte sich durch die Geschichte sehr viel, was den Sprachgebrauch betrifft, sie wurde mit der Unterdrückung und dauernden Veränderungen im Regime konfrontiert, aber heute ist das Land reicher, wegen allen Einwohner, die Kenntnisse der drei Sprachen besitzen, die sich miteinander verbinden, aufeinander Einfluss haben und sich miteinander die gleichen Rechte teilen.
Ključne besede: Südtirol, Sprache, Sprachgebrauch, Vergleich, Unterschiede, Mehrsprachigkeit, Deutschtum, Italienisierung
Objavljeno: 09.10.2014; Ogledov: 1418; Prenosov: 91
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3.
Schweizerdeutsch in ausgewählten schweizer Medien
Ana Dobrajc, 2015, diplomsko delo

Opis: Schweizerdeutsch ist eine Sprache, die die Menschen in der Schweiz zusammenbringt. Herr Scheidegger erklärt, dass sich die Menschen der Mundart näher fühlen als der hochdeutschen Sprache, oder der Schriftsprache, wie sie sie benannt haben. Das kommt davon, dass sie die Sprache nur bei einigen öffentlichen und wichtigen Ereignissen gebrauchen, wie auch beim Schreiben und in der Schule. Der größte Teil des Lebens eines typischen Schweizers findet in der Mundart statt. In der Diplomarbeit wird erforscht, welche Sprache bei den Medien gebraucht wird. Darunter werden sowohl einige schriftlichen Medien, wie auch die Online-Medien, beziehungsweise elektronischen Medien untersucht, wobei der Fokus auf die Internetzeitungen und Internetzeitschriften fallen wird. Es werden aber auch audiovisuelle Medien untersucht, wozu Fernsehen und Radio gehören. Hier wird der Sprachgebrauch in verschiedenen Kategorien untersucht. Ist die gebrauchte Sprache abhängig von den Themen? Damit ist gemeint, ob es Unterschiede zwischen Nachrichten und Hörfunksendungen im Radio, und Nachrichten, Unterhaltungssendungen und Filmen im Fernsehen gibt. Da die schweizerische Bevölkerung ihrer Mundart sehr nah ist, wird vermutet, dass die schweizerdeutsche Sprache auch in den Medien seinen Platz findet. Das wird im Weiteren bestätigt. Mit Beispielen aus Radio und Fernsehen wird die Mischung der Sprachen sichtbar. Darunter kommt im Radio die Mundart viel mehr vor als im Fernsehen. Im Radio werden in Musikprogrammen nur Verkehrsnahrichten und Nachrichten allgemein in der Standardsprache geführt. Das Programm, das zwischen der Musik stattfindet wird im Großen und Ganzen in der Mundart vorgetragen. Im Fernsehen kommt es zu größeren Unterschieden des Sprachgebrauchs, die auch in einer Sendung sichtbar werden. Der Sprachgebrauch ist aber auch hier je nach Thema unterschiedlich. Damit werden seriösere Sendungen, wie die Nachrichten, in der Standardsprache geführt.
Ključne besede: Schweizerdeutsch, Mundart, Medien, Sprachgebrauch in den Medien, Arten der Medien, Schweiz, Gebrauch des Schweizerdeutschen in den Medien
Objavljeno: 12.10.2015; Ogledov: 740; Prenosov: 54
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4.
Geschlechtsspezifische Unterschiede im Sprachgebrauch
Katarina Mir, 2015, diplomsko delo

Opis: Diese Diplomarbeit behandelt die Unterschiede im Sprachgebrauch bei Männern und Frauen. Zu dieser Thematik bestehen schon sämtliche wissenschaftliche Arbeiten und Untersuchungen. Einige davon wurden in dieser Arbeit als Unterstützung genommen. Und wo findet man noch Behauptungen, die auf Männer und Frauen bezogen sind? In hunderten von Stereotypen, die im Laufe der Zeit entstanden sind. Aus diesem Zusammenspiel von Fakten und momentan populären Stereotypen kann man gut die Entwicklung der Sprache von Männern oder Frauen erforschen. Mittels eines Fragebogens wurde diese behandelt und Anhand der Auswertungen sieht man wie sich die Sprache des jeweiligen Geschlechts entwickelt hat. Die typische Aussage das Frauen mehr reden als Männer stimmt eigentlich gar nicht. Sie reden aber mehr in vertrauter Umgebung. Frauen reden auch nicht nur über Gefühle und unterbrechen nicht dauernd. Genauso reden Männer nicht nur über Autos und verwenden derbe Ausdrücke oder sind immer unfreundlich. Man sollte also nicht alles glauben was uns die Gesellschaft über das andere Geschlecht erzählt.Wir sind Individuen die sich jeder von dem anderem unterscheidet und genau so unterschiedlich ist auch unsere Sprache.
Ključne besede: Sprache, Frauensprache, Männersprache, Sprachgebrauch, Indirektheit, Sprachforschung
Objavljeno: 22.12.2015; Ogledov: 400; Prenosov: 31
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5.
Mehrsprachigkeit und die Position des Deutschen im Schulsystem Liechtensteins
Agnes Bobnjar, 2016, diplomsko delo

Opis: Die Sprache ist eines der wichtigsten Dinge der Kommunikation unter Menschen und dient der Herstellung von unterschiedlichen Beziehungen zwischen ihnen. Die Sprache lernen wir schon sehr früh, nämlich dann, wenn unsere Eltern uns die erste Kommunikation in der Muttersprache beibringen. In der Diplomarbeit wird das Fürstentum Liechtenstein behandelt. Zuerst wurden die geographischen, die historischen und die wirtschaflich–politischen Aspekte vorgestellt. Sehr interessant aus der geographischen Sicht ist es, dass das Fürstentum Liechtenstein eine größere Fläche hat als die slowenische Stadt Celje, aber in der letzteren leben tausend Menschen mehr als im gesamten Fürstentum. Das Hauptthema dieser Arbeit war aber die Verwendung der Sprache und die Mehrsprachigkeit, vor allem in den Schulen. In diesem kleinen Land wird von allen Bewohner des Fürstentums überwiegend ein bestimmter Dialekt gesprochen. In Slowenien sind wir gewohnt, das die Gesamtschule neun Jahre dauert in Liechtenstein ist das aber ganz anders. Die Primarschule dauert fünf Jahre, danach entscheiden sich die Schüler für die weiterführenden Schulen, bei denen die Dauer vier Jahre beträgt. Interessant ist es auch, dass das Gymnasium in die untere und die obere Stufe geteilt ist. Das liechtensteinische Schulsystem ist ähnlich wie das in den anderen deutschsprachigen Ländern, vor allem in der Schweiz. Da Liechtenstein in Bezug auf die Bevölkerung und die Fläche sehr klein ist, kommen viele Lehrer aus der benachbarten Schweiz. In Bezug auf die Verwendung von Sprache allgemein kann man feststellen, dass die Bewohner von Liechtenstein in einem Dialekt kommunizieren, der den Namen alemannisch trägt, aber sie sind immer bereit mit anderen Menschen Hochdeutsch zu sprechen. In den Schulen beginnen die Kinder schon im frühen Alter das Hochdeutsch zu lernen, sowohl verbal als auch schriftlich. Die Schulen legen auch viel Wert darauf, dass ihre Bürger Fremdsprachen lernen. Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern steht Liechtenstein, was die Schulstunden von Fremdsprachen angeht, an der Spitze. Im letzten Teil der Arbeit habe ich mich auch mit der Frage der Migration befasst, vor allem wegen der aktuellen Ereignisse auf der Welt, und weil das Thema zurzeit eine der meist diskutierten Themen ist, und der Rolle der deutschen Sprache als Zweitsprache, wo ich auch einen Vergleich mit Slowenisch als Zweitsprache in Slowenien gemacht habe sowie der Mehrsprachigkeit.
Ključne besede: Liechtenstein, Sprache, Sprachgebrauch, Schulsystem, Migration, Mehrsprachigkeit, Deutsch als Zweitsprache
Objavljeno: 27.09.2016; Ogledov: 357; Prenosov: 23
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