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1.
Eigenschaften des E-Mail-Romans am Beispiel von Matthias Zschokes Lieber Niels und Daniel Glattauers Gut gegen Nordwind
Valerija Tominc, 2020, magistrsko delo

Opis: Die vorliegende Magisterarbeit befasst sich mit dem E-Mail-Roman als einem Nachfolger des Briefromans. Ein wichtiger Teil der Entwicklung dieses Genres ist die Entwicklung neuer Medien. Mit der Technologie entwickelte und veränderte sich die Literatur, wobei sich auch die Sprache wegen der technischen Einflüsse wesentlich veränderte. Der Reiz der neuen Technologie ist ihre Möglichkeit Zeit und Raum zu überwinden. In E-Mail-Romanen Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer und Lieber Niels von Matthias Zschokke wird die neu-entstandene Textsorte E-Mail thematisiert, denn beide Texte bestehen vollkommen aus E-Mails und sind deswegen eine Besonderheit der Gegenwartsliteratur. Die Entwicklung der Internetsprache ermöglichte eine ganz neue Art der Kommunikation. Was früher nur mündlich bzw. schriftlich war, konnte jetzt auf eine andere Ebene gebracht werden. Ein wichtiger Teil der Arbeit befasst sich deswegen mit der konzeptionellen Mündlichkeit bzw. Schriftlichkeit. Diese Begriffe lassen sich den behandelten Werken einigermaßen zuordnen. Bezug wird auf die wesentlichen Eigenschaften des Brief- und E-Mail-Romans genommen. In der Arbeit wird versucht festzustellen, inwiefern sich die Eigenschaften überlappen, welche Unterschiede es gibt, und wie sie sich anhand der behandelten Texte von Glattauer und Zschokke definieren lassen. Es wird sowohl mit Beispielen aus der Primärliteratur als auch mit der Sekundärliteratur operiert.
Ključne besede: E-Mail-Roman, Briefroman, konzeptionelle Mündlichkeit, konzeptionelle Schriftlichkeit, neue Medien, Internetsprache, elektronische Literatur, Sprache der Nähe, Sprache der Distanz.
Objavljeno: 01.04.2021; Ogledov: 187; Prenosov: 7
.pdf Celotno besedilo (1,21 MB)

2.
Bild der deutschen Sprache im Leben der Schüler/innen an einer ostslowenischen Berufsschule
Nastja Karlovčec, 2020, diplomsko delo

Opis: Die Diplomarbeit mit dem Titel ‚‚Bild der deutschen Sprache im Leben der Schüler/innen an einer ostslowenischen Berufsschule‘‘ befasst sich mit dem Bild der deutschen Sprache als Fremdsprache an der Mittelschule für das Gesundheitswesen und Kosmetik in Maribor. Das Ziel der Diplomarbeit ist es, mit Hilfe eines elektronischen Fragebogens herauszufinden, welche Meinung die befragten Schuler/innen über die deutsche Sprache haben. Im Theoretischen Teil der Diplomarbeit wird erst das Gesamtbild erforscht, wie sieht das Bild der deutschen Sprache in der Welt aus. Bedeutend für die Forschung ist es, wie das Bild der deutschen Sprache im mehrsprachigen Europa ist. Weil Deutsch eine der Sprachen Europas ist, die die meisten Muttersprachler gerade innerhalb Europas hat, kann man sagen, dass Deutsch schon sehr präsent ist. Obwohl die Sprache eine der Weltsprachen ist, gab es verschiedene, positive oder negative, Meinungen über die deutsche Sprache, die noch heute in den Meinungen verschiedener Individuen verknüpft sind. In den letzten Jahren stieg das Interesse an dem Erlernen der deutschen Sprache nicht nur innerhalb Europas, sondern auch an den anderen Kontinenten der Welt. Die Frage ist, ob deutsch in den Augen der befragten Schüler/innen wichtig ist oder ob Kenntnisse einer anderen Sprache, beispielsweise der englischen Sprache, von größerer Bedeutung sind. Deshalb wird im Empirischen Teil der Diplomarbeit der Fragebogen dargestellt und die Ergebnisse anschließend in der Datenanalyse präsentiert. Bei der Untersuchung haben 283 Schüler/innen, die sich im Bereich des Gesundheitswesens ausbilden, teilgenommen. Der Fragebogen besteht aus verschiedenen Aufgabenstellungen, bei denen die Meinungen der Befragten über das Thema untersucht wird. Die Hypothese der Diplomarbeit lautet, dass die Befragten positiv über die deutsche Sprache denken und dass sie die Meinung vertreten, dass gute Kenntnisse der deutschen Sprache in ihren Leben eine große Rolle spielen könnten. Gerade weil die österreichische Grenze nur wenige Minuten von Maribor entfernt ist und sich dadurch mehrere Möglichkeiten ergeben, berufliche oder auch andere, dort eine erfolgreiche Karriere zu haben.
Ključne besede: Bild der deutschen Sprache, Fremdsprache, Berufsschule, Spracherwerb
Objavljeno: 09.12.2020; Ogledov: 244; Prenosov: 32
.pdf Celotno besedilo (647,57 KB)

3.
Der Gebrauch von Abtönungspartikeln in deutschen Texten slowenischer Studierender
Doroteja Štrucl, 2020, magistrsko delo

Opis: In der vorliegenden Masterarbeit wird versucht, den Gebrauch der deutschen Abtönungs- bzw. Modalpartikeln (MP) slowenischer Studierender zu untersuchen. Im zweiten Kapitel werden die Eigenschaften der deutschen Modalpartikeln und die Eigenschaften funktionell entsprechender slowenischer Modalpartikeln beschrieben. Das erste Unterkapitel spricht allgemein über die Bedeutung der deutschen Modalpartikeln und deren syntaktischen Funktionen. Im nächsten Unterkapitel werden die formalen Kennzeichen der Modalpartikeln näher beschrieben. Im dritten Unterkapitel wird die Bedeutung der Modalpartikeln als Einstellungsausdrücke diskutiert. In den weiteren zwei Unterkapiteln werden bereits bestehende Analysen der Modalpartikeln ‚wohl‘ und ‚vielleicht‘ aus der Forschungsliteratur ausführlicher dargestellt, weil der Schwerpunkt der Arbeit auf den beiden Modalpartikeln liegt, und zwar aufgrund der Beobachtung, dass diese beiden Modalpartikeln über eine relativ schwer durchschaubare, komplexe Semantik verfügen und daher für DaF-Lerner ein potentielles Lernproblem darstellen. Im vorletzten Unterkapitel wird ein Überblick über die Einordnung slowenischer Partikeln gegeben, und zwar insbesondere solcher mit modalen Funktionen, die mit denen der deutschen Modalpartikeln vergleichbar sind. Am Ende der theoretischen Grundlagen, und zwar im Unterkapitel mit dem Titel „Partikeln in der Didaktik“, werden der Forschungsliteratur bekannte Schwierigkeiten beim Erwerb der deutschen Modalpartikeln herausgestellt. Nach den theoretischen Grundlagen folgt im dritten Kapitel der empirische Teil. Das erste Unterkapitel präsentiert die Forschungsfragen und Hypothesen und dann folgt die Beschreibung des sprachlichen Materials und der Teilnehmer, die für die empirische Datenauswertung relevant waren. Folgende Hypothesen werden beachtet: 1. Modalpartikeln sind im Vergleich zu anderen Partikeltypen semantisch-pragmatisch komplexer. Daher ist ihr Gebrauch schwerer zu erlernen als der anderer Partikeltypen (z.B. Grad- oder Fokuspartikeln). 2. Modalpartikeln sind sprachspezifisch. Lerner, in deren Erstsprache ähnliche lexikalische Ausdrucksmittel existieren, haben weniger Schwierigkeiten, den Gebrauch der deutschen Modalpartikeln zu erlernen, als Lerner, deren Erstsprache keine derartigen lexikalischen Ausdrucksmittel zur Verfügung stellt (z.B. Englisch). 3. Modalpartikeln unterscheiden sich in mehrfacher Hinsicht. Für den DaF-Lerner ist es einfacher, den Gebrauch von häufiger vorkommenden und/oder semantisch-pragmatisch weniger komplexen Modalpartikeln zu erlernen. In den darauffolgenden drei Unterkapiteln werden unsere drei Arbeitshypothesen anhand des sprachlichen Materials überprüft. Das sprachliche Material umfasst ein Korpus mit Übersetzungen slowenischer Studierender, aufgenommene Moderationen slowenischer Studierender und einen durchgeführten Partikeltest. Insgesamt bestätigt sich, dass fortgeschrittene slowenische DaF-Lerner beim Gebrauch von deutschen Modalpartikeln mehr Fehler machen als beim Gebrauch von Partikeln in anderen Verwendungsweisen, dass fortgeschrittene slowenische DaF-Lerner aufgrund ihrer Erstsprache, in der sie ähnliche modale lexikalische Ausdrucksmittel zur Verfügung haben wie im Deutschen, insgesamt wenige Fehler machen und dass fortgeschrittene slowenische DaF-Lerner beim Gebrauch von semantisch-pragmatisch komplexen und seltener vorkommenden Modalpartikeln häufiger Fehler begehen. Bei den Modalpartikeln wohl und vielleicht machten die Studierenden allgemein mehr Fehler als bei den anderen Modalpartikeln, jedoch ist auch bemerkbar, dass sie bei anderen Modalpartikeln, die keine slowenischen Entsprechungen haben, oder deren semantisch-pragmatische Bedeutung komplexer ist, auch viele Fehler machen. Diese Befunde legen nahe, dass man solche Modalpartikeln im Fremdsprachenunterricht stärker fördern müsste.
Ključne besede: Modalpartikeln, Abtönungspartikeln, Sprache, Linguistik, Fehler, Pragmatik, Spracherwerb
Objavljeno: 26.10.2020; Ogledov: 180; Prenosov: 11
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4.
Die Sprache des Nachbars: Bedeutung der slowenischen Sprache für Teilnehmer an Slowenischkursen im südsteirischen Grenzgebiet Österreichs
Valentina Lesic, 2020, magistrsko delo

Opis: Die Abschlussarbeit erforscht die Thematik der Verbreitung der slowenischen Sprache im südsteirischen Gebiet Österreichs. Näher wurden drei Institutionen bearbeitet, die Slowenischkurse anbieten: Pavelhaus, Neue Mittelschule 2 Leibniz und URANIA.
Ključne besede: slowenische Sprache, Südsteiermark, Slowenischkurs, Slowenien, Österreich, Grenze
Objavljeno: 09.10.2020; Ogledov: 212; Prenosov: 27
.pdf Celotno besedilo (823,00 KB)

5.
Einfluss der Musik auf die Stimmung von Testpersonen und ihre emotionale Bewertung von deutschen Wörtern
Sergeja Plemenitaš, 2020, magistrsko delo

Opis: In der vorliegenden Magisterarbeit wird das Thema Einfluss der Musik auf die Stimmung der Testpersonen und die stimmungsinduzierte Bewertung deutscher Wörter experimentell untersucht. Im theoretischen Teil der Magisterarbeit werden zunächst Musik und Sprache als Kommunikationsmittel, Parallelen zwischen denen beiden Systemen und die Wirkung von Musik auf den Menschen beschrieben. Eingehender werden einige einflussreiche theoretische Ansätze zur Beschreibung und Einordnung von Emotionen behandelt. Musik kann diese gemischten Gefühle auslösen. Im Weiteren werden Auffassungen zur Emotionswahrnehmung und Emotionsinduktion behandelt. In diesem Zusammenhang werden auch die sogenannten „Chills“ besprochen, die durch Musik ausgelöst werden. In Bezug auf Sprache werden emotionale Konnotationen und Emotionseffekte in der Erst- und Zweitsprachenverarbeitung besprochen. In diesem Zusammenhang wird eine weit verbreitete Hypothese aufgegriffen, die bei zwei- oder mehrsprachigen Personen relevant erscheint: gemäß der Defizitätshypothese, diskutiert in Conrad et al. (2011), werden fremdsprachliche Ausdrücke seichter verarbeitet als erstsprachliche. Wir gingen in Anschluss an Sereno et al. (2015) im empirischen Teil der Magisterarbeit der Frage nach, wie die lexikalischen Entscheidungen über positiv, negativ oder neutral geladene Wörter durch die Stimmung der Versuchspersonen beeinflusst wird. Zu diesem Zweck wurden 32 slowenischen Versuchspersonen einem Musikinduktionsexperiment mit deutschen Wörtern unterworfen, die zuvor von deutschen Muttersprachlern emotionell bewertetet worden waren (Droit-Volet et al., 2013). Die Stimmung der Probanden sollte in unserem Experiment, entsprechend der englischsprachigen Vorlage in Sereno et al. (2015) durch verschiedene Arten von Musik induziert oder beeinflusst werden. Die Stimmung der Probanden, die entweder positive oder negative Musik zu hören bekamen, wurde während des Experiments prä- und postmusikalisch durch Befragung ermittelt. Die folgenden Annahmen sollten mit Hilfe des Experiments überprüft werden: Nach positiver Musik steigen die Stimmungswerte der Probanden (H1: postmusikalisch höhere emotionale Valenz als prämusikalisch), nach negativer Musik sinken sie dagegen (H2: postmusikalisch niedrigere Valenzwerte als prämusikalisch). Musik, sowohl positive als auch negative Musik, wirkt stimulierend auf die Probanden, was an höheren Intensitätswerten erkennbar ist (H3). Wörter mit ausgeprägter emotionaler Valenz beschleunigen die Reaktion der Probanden, Wörter mit geringerer emotionaler Valenz verzögern sie dagegen (H4). Wörter mit höherer emotionaler Intensität beschleunigen die Reaktion der Probanden, Wörter mit geringerer emotionaler Intensität verzögern sie dagegen (H5). Wörter mit ausgeprägter emotionaler Valenz werden häufiger richtig erkannt als neutral bewertete Wörter (H6). Wörter mit höherer emotionaler Intensität werden häufiger richtig erkannt als neutral bewertete Wörter (H7). Die Ergebnisse der Reaktionszeit bestätigen frühere (a) Demonstrationen einer Interaktion zwischen der Emotionalität eines Wortes und seiner Häufigkeit, (b) dass Wörter mit höheren Intensitätswerten häufiger korrekt erkannt werden als neutrale Wörter (H7), und (c) zumindest tendenziell langsamere Reaktionen der Versuchspersonen bei neutralen Wörtern im Vergleich zu positiv oder negativ geladenen Wörtern (H4). Die Ergebnisse zeigen, im Gegensatz zu unserer Annahme und den Ergebnissen in Sereno et al. (2015), keine signifikante Wechselwirkung zwischen der Stimmung der Teilnehmer und der Emotionalität der Wörter. Leider war der musikalische Effekt auf die Stimmung der Versuchspersonen und die lexikalischen Urteile in unserer Untersuchung kleiner als gemäß der Studie von Sereno et al. (2015) zu erwarten war. Zu den möglichen Ursachen für die Nicht-Bestätigung einiger Hypothesen zählen wir die geringe Teilnehmerzahl in unserem Experiment, die Auswahl des sprachlichen und musikalischen Materials.
Ključne besede: Musik, Sprache, Konnotation, Intensität, Hochfrequenzwörter, Niederfrequenzwörtern, Entscheidungsreaktionszeit, emotionale Valenz, emotionale Intensität, Stimmung, Valenz der Stimmung, Intensität der Stimmung, Reiz, deutsches Wort, Pseudowort.
Objavljeno: 09.10.2020; Ogledov: 329; Prenosov: 33
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6.
Germanistik als Sprach- und Kulturbrücke in Südosteuropa
2019, druge monografije in druga zaključena dela

Opis: Die folgenden Abstracts greifen auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen das Motiv der Brücke auf, das sowohl das architektonische Objekt bezeichnen kann als auch ein symbolisches Konstrukt, das verbindet, aber auch trennt, und dadurch bewusst oder unbewusst eine Kontaktmöglichkeit oder auch Isolation bedeuten kann. Renommierte Forscherinnen und Forscher aus ganz Südosteuropa setzen sich im Laufe der 12. internationalen SOEGV-Tagung intensiv, extensiv, integrativ und kreativ mit dem Thema „Germanistik als Sprach- und Kulturbrücke in Südosteuropa – gestern, heute und morgen“ auseinander, wobei sie es aus sprachwissenschaftlicher, literaturwissenschaftlicher, translationswissenschaftlicher und fremdsprachendidaktischer Sicht betrachten. Die angehenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die eine eigene Sektion bilden und die zurzeit intensiv forschen und an ihren Dissertationen arbeiten, sind in ihrer Themenwahl im Gegensatz zu allen anderen nicht auf das Motiv der Brücke beschränkt, sondern werden von ihren Dissertationsthemen geleitet und haben so die Möglichkeit, ihre bisherigen Erkenntnisse mit verschiedenen anerkannten Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen aus ihren jeweiligen Fachbereichen zu diskutieren.
Ključne besede: Germanistik, Brücken, Sprache, Kultur, Literatur, Didaktik Deutsch als Fremdsprache, Übersetzung
Objavljeno: 17.02.2020; Ogledov: 559; Prenosov: 30
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7.
Sprache und Kommunikation im Alter von Senioren
Vanja Zadravec, 2019, diplomsko delo

Opis: Der Zuwachs an der älteren Population nimmt immer mehr zu, deswegen gibt es auch immer mehr Nachfragen nach medizinischen Personal. Die Folge der Alterung des Menschen ist, neben den Erkrankungen auch die schwächere Kommunikation. Das ist die Population, die in ihren letzten Lebensjahren die meiste Aufmerksamkeit benötigt. Das medizinische Personal ermöglicht den Kranken hochwertige Versorgung die sie zum Leben brauchen. Zu dem medizinischen Personal zählen Pfleger, Krankenschwester, Ärzten, Psychologen und andere sozialer Mitarbeiter. In unserer Diplomarbeit haben wir uns auf Senioren in Österreich und Deutschland fokussiert, die ihr Leben in Altenheimen, in Krankenhäuser oder zu Hause verbringen. Genauso haben wir uns auf das medizinische Personal fokussiert, deren Muttersprache nicht die deutsche Sprache ist. Die meisten Befragten sind aus Slowenien, die in Altenheimen oder in Krankenhäuser arbeiten. Daraufhin folgen Befragte aus Österreich und Deutschland. Die anderen Befragten waren aus Kroatien, die in Österreich die häusliche Pflege anbieten. Zuerst lag der Schwerpunkt des Inhalts auf der Formulierung und Artikulation der Senioren, da diese Missverstände wie Problematiken mit sich bringen können, daraus entstand letztendlich eine neue Idee. Die neue Idee beschreibt die Kommunikation zwischen den Patienten und den Arbeitern, da es zum großen Teil nach der Eröffnung der europäischen Grenzen, innerhalb der EU immer mehrere Arbeiter gibt die in andere Länder einreisen, deren die Muttersprache nicht die deutsche ist. Die Erlernung bzw. die Beherrschung (in unserem Fall) der deutschen Sprache ist sehr wichtig, aufgrund der Kommunikation mit Senioren und Mitarbeitern. Dabei liegt die Konzentration im Sprachgebrauch und den Problematiken der Artikulation und der Kommunikation zwischen dem medizinischen Personal und den Senioren. Zuerst haben wir den Begriff Gerontologie beschrieben, dann haben wir die Krankheiten gesammelt, die für Senioren charakteristisch sind. Die Krankheiten haben wir mit der Kommunikation verbunden. Wir haben die zwei bekanntesten Krankheiten hervorgehoben, dass sind Demenz und Alzheimer, die eine Folge der Demenz ist. Danach haben wir uns auf die Sprache fokussiert. Wir haben die Begriffe wie Dialekt, der für unsere Diplomarbeit sehr wichtig ist, Idiolekt, Soziolekt um, beschrieben. Bei der Kommunikation haben wir ein Modell des Kommunikationsquadrats von Friedman Schulz von Thun dargestellt und beschrieben. Den Begriff Aphasie haben wir ebenfalls beschrieben. Die Aphasie beschreibt eine Nonverbale Kommunikation, das bedeutet die Person die von der Aphasie betroffen ist, ist nicht in der Lage mit Worten zu kommunizieren, da das Gehirn der betroffenen an einer Verletzung leidet. Diese betroffenen Menschen sprechen mithilfe von Gebärdensprache, sowie mithilfe von Schriften. Im nächsten Kapitel haben wir die Kommunikation in der Pflege beschrieben, welche die Aufgaben der Krankenschwester und anderen Pflegepersonals umfassen. Wir haben uns auch auf die Erhaltung der Gesundheit im Alter konzentriert. Untersucht haben wir diesbezüglich die Rolle des medizinischen Personals sowie die freiwillige Arbeit, da sie einen positiven Einfluss dazu beitragen. Wir haben drei Hypothesen, die wie folgt lauten: Verminderung der Kommunikation der Senioren aufgrund Alterung und Krankheiten. Dabei haben Wir festgestellt, dass eine leichte Sprache bzw. die Verwendung von einfachen Wörtern, für den Gebrauch in der Kommunikation mit Patienten angewendet wird, sei es von Angehörigen oder von den Pflegern bzw. dem Mediziner. Die dritte Hypothese ist, dass die Senioren bzw. Patienten weniger Kontakt mit der äußeren Welt bzw. mit anderen Menschen haben und sie deshalb nicht viele kommunizieren. Sie verbinden eine negative Folge bezüglich der gesprochenen Sprache, die sie als Kind erlernt haben und mit der Zeit vergessen oder je vergessen haben. Bei der ersten Hypothese waren die Befragten mehr als die Hälfte der Meinung, da
Ključne besede: Patienten, medizinisches Personal, Krankheiten, Sprache, Kommunikation
Objavljeno: 24.10.2019; Ogledov: 535; Prenosov: 80
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8.
Vergleich des Images der deutschen Sprache im dritten Bildungsabschnitt an zwei verschiedenen Grundschulen in Prekmurje
Matija Toth, 2019, diplomsko delo

Opis: Im Mittelpunkt der Diplomarbeit mit dem Titel ‚‚Vergleich des Images der deutschen Sprache im dritten Bildungsabschnitt an zwei verschiedenen Grundschulen in Prekmurje‘‘ steht das Image der deutschen Sprache bzw. ihr Vergleich an zwei, von Hinsicht des mehrsprachigen Unterrichtes, abgrenzenden Grundschulen in Slowenien. Das Ziel der Untersuchung ist der Vergleich des Images der deutschen Sprache zwischen zwei Befragungsgruppen, die jeweils Schüler der einsprachigen Grundschule in Murska Sobota oder der zweisprachigen Grundschule in Lendava sind und sich im Alter zwischen zwölf und fünfzehn Jahren befinden. Die Forschung fokussiert sich auf die eventuellen Unterschiede zwischen den Sprachimages der zwei untersuchten Gruppen. Im theoretischen Teil wird definiert, was eigentlich unter dem Begriff Image verstanden wird, von welchen Faktoren das Image einer Sprache beeinflusst wird, was die verbreitetsten Mythen über Sprachen sind und welche Rolle die englische Sprache dabei spielt. Im empirischen Teil wird eine Analyse des Fragebogens folgen, das dieses Thema behandelt. An der Umfrage nahmen 149 Schüler des dritten Bildungsabschnittes aus Lendava und 139 aus Murska Sobota teil. Insgesamt wurde der Fragebogen von 278 Schülern ausgefüllt. Der Fragebogen beinhaltet Aufgabenstellungen und Fragen, mit Hilfe dessen man sich ein Bild über das Image des Deutschen, bei den Schülern der jeweiligen Schulen, machen konnte. Von großer Bedeutung war es, die subjektiven Informationen der Individuen zu bekommen, um so zu einem authentischen Resultat der wissenschaftlichen Arbeit zu kommen.
Ključne besede: Image der deutschen Sprache, mehrsprachiger Unterricht, Vergleich zweier Schulen
Objavljeno: 16.10.2019; Ogledov: 535; Prenosov: 102
.pdf Celotno besedilo (1,21 MB)

9.
Sprachliche Unterschiede in Deutschland und Österreich im Bereich der Kulinarik
Aldijana Baltić, 2018, diplomsko delo

Opis: Diese Diplomarbeit mit dem Titel „Sprachliche Unterschiede in Deutschland und Österreich im Bereich der Kulinarik“ beschäftigt sich mit Unterschieden, die in dem Bereich von Essen bzw. Kulinarik in der deutschen Sprache zu finden sind. Viele denken, dass es in der deutschen Sprache in Deutschland und Österreich wenige Unterschiede gibt und mit dieser Diplomarbeit sollte das widerlegt werden. Die österreichische Varietät unterscheidet sich wesentlich von der deutschen. Die Unterschiede sind am meisten erkennbar bei der Wortwahl und manchmal auch bei der Grammatik. Diese Unterschiede sind sehr offensichtlich, wenn man den Gebrauch der Sprache auf dem Gebiet der Küche betrachtet. Dabei sind die österreichischen Ausdrücke für das Essen und den Kochprozess in Fokus. Diese Ausdrücke mit der Benennung Austriazismen sind von der deutschen Varietät wesentlich anders und werden von den Deutschen nicht verstanden.
Ključne besede: Sprache, Deutsch, Sprachvarietät, Gastronomie, Textsorte, Kochrezept
Objavljeno: 16.11.2018; Ogledov: 762; Prenosov: 68
.pdf Celotno besedilo (1,34 MB)

10.
Deutsch als Fremdsprache in plurilingualen Klassen und der Fremdsprachenerwerb einzelner Schüler mit Migrationshintergrund
Saša Hergula, 2018, magistrsko delo

Opis: Heutzutage ist Mehrsprachigkeit ein breites Thema, dass sich nicht nur auf die Sprachwissenschaft bezieht, sondern auch ein Bestandteil anderer Bereiche wie Politik, Psychologie, Sozial- und Erziehungswissenschaft ist. Dass die Kinder und Jugendlichen mindestens zwei Fremdsprachen erlernen sollten, ist heutzutage eine der Leitideen des Europarates. Die sprachliche Konstellation wird durch die mitgebrachten Sprachen der Einwanderer vervielfältigt, was sowohl für die Situation im deutschsprachigen Gebiet als auch in Slowenien gilt. Die zunehmend heterogene sprachliche Komposition in der Schule zeigt den Bedarf an einer anderen Organisation des Unterrichts, besonders aber des Sprachunterrichts. Die Schüler mit Migrationshintergrund bringen ihre eigene Mehrsprachigkeit mit ins Klassenzimmer, für die es dort Zeit und Raum geben sollte. Obwohl noch kein umfassendes Modell für den Unterricht in sprachlich heterogenen Klassen existiert, gibt es einige Mittel und Wege, die den Lehrkräften bei der Unterrichtsgestaltung helfen können. Die Unterrichtsbeobachtungen führten zur Erkenntnis, dass es auch von der Motivation und positiven Einstellung der Lehrkraft abhängt, wie sich der Unterricht in einer sprachlich heterogenen Klasse entwickeln wird. Die Lehrkraft ist selber für neues Wissen offen, fordert die Migrantenschüler auf, über ihre Kultur und Tradition zu erzählen oder einzelne Wörter in ihre Muttersprache zu übersetzen. Sie bemüht sich für interkulturelle Themenauswahl und Verbreitung der positiven Einstellung über Mehrsprachigkeit und Migration, damit auch Schüler der slowenischen Herkunft davon profitieren. Bei den Nachhilfestunden, die individuell oder im Paar verliefen, wurden die Migrantenschüler besser kennengelernt. Von Interesse war ihnen die Lernhilfe anzunehmen und festzustellen, welche Faktoren den größten Einfluss auf ihren Sprach- bzw. Fremdspracherwerb haben. Es hat sich erwiesen, dass der entscheidende, lernerinterne Faktor die Motivation ist. Leider sind die Migrantenschüler für den Erwerb der Zielsprache Slowenisch, wie auch für die Fremdsprachen, wenig motiviert. Vor allem am Anfang ist auch ihre Selbstschätzung bzw. ihr Selbstbewusstsein problematisch. Manche von ihnen sind aufgrund schlechter sprachlicher Kompetenz in den kommunikativen Situationen unsicher und müssen ermuntert werden, nicht so viel über die Korrektheit nachzudenken, sondern einfach zu sagen, was sie sagen wollen. Im Hinblick auf lernerexterne Faktoren ist das Lernumfeld von Bedeutung, wozu die Unterrichtspraxis der Lehrkräfte wie auch Atmosphäre in der Klasse gehört. Die Migrantenschüler, die die Lernhilfe angenommen haben, kamen aus unterschiedlichen Klassen, jedoch wurde aus ihren Heften, Übungen und Tests ersichtlich, nach welcher Methode die Lehrkraft unterrichtet und welche Art des Wissens von den Schülern verlangt wird. Nach den Aussagen der Migrantenschüler hat sich besonders am Anfang ihrer Ankunft nach Slowenien die Integration als problematischer Faktor erwiesen, die sich aber gegen das Ende des Schuljahres deutlich verbessert hat. Sowohl im Unterricht als auch bei der individuellen Arbeit ist zu berücksichtigen, dass sich diese Jugendlichen in einem empfindlichen Alter befinden und als Zugabe noch mit der Anpassung an eine andere Kultur zu kämpfen haben. Diese Arbeit führte zur Erkenntnis, dass Sprache und Kultur für die Einwanderer die wichtigsten Bestandteile ihrer Identität sind, die respektiert werden müssen. Dafür muss die sprachliche und kulturelle Diversität im Schulalltag als eine Herausforderung gesehen werden und nicht als etwas, was man vermeiden oder sogar ignorieren würde.
Ključne besede: Plurilingualismus, Mehrsprachigkeit, Fremdspracherwerb, Deutsch als Fremdsprache, Schüler mit Migrationshintergrund, Klassen mit Migrationshintergrund, sprachliche Heterogenität, interkulturelle Kommunikation, Sprache und Kultur
Objavljeno: 04.10.2018; Ogledov: 614; Prenosov: 64
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