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1.
Der Gebrauch von Abtönungspartikeln in deutschen Texten slowenischer Studierender
Doroteja Štrucl, 2020, magistrsko delo

Opis: In der vorliegenden Masterarbeit wird versucht, den Gebrauch der deutschen Abtönungs- bzw. Modalpartikeln (MP) slowenischer Studierender zu untersuchen. Im zweiten Kapitel werden die Eigenschaften der deutschen Modalpartikeln und die Eigenschaften funktionell entsprechender slowenischer Modalpartikeln beschrieben. Das erste Unterkapitel spricht allgemein über die Bedeutung der deutschen Modalpartikeln und deren syntaktischen Funktionen. Im nächsten Unterkapitel werden die formalen Kennzeichen der Modalpartikeln näher beschrieben. Im dritten Unterkapitel wird die Bedeutung der Modalpartikeln als Einstellungsausdrücke diskutiert. In den weiteren zwei Unterkapiteln werden bereits bestehende Analysen der Modalpartikeln ‚wohl‘ und ‚vielleicht‘ aus der Forschungsliteratur ausführlicher dargestellt, weil der Schwerpunkt der Arbeit auf den beiden Modalpartikeln liegt, und zwar aufgrund der Beobachtung, dass diese beiden Modalpartikeln über eine relativ schwer durchschaubare, komplexe Semantik verfügen und daher für DaF-Lerner ein potentielles Lernproblem darstellen. Im vorletzten Unterkapitel wird ein Überblick über die Einordnung slowenischer Partikeln gegeben, und zwar insbesondere solcher mit modalen Funktionen, die mit denen der deutschen Modalpartikeln vergleichbar sind. Am Ende der theoretischen Grundlagen, und zwar im Unterkapitel mit dem Titel „Partikeln in der Didaktik“, werden der Forschungsliteratur bekannte Schwierigkeiten beim Erwerb der deutschen Modalpartikeln herausgestellt. Nach den theoretischen Grundlagen folgt im dritten Kapitel der empirische Teil. Das erste Unterkapitel präsentiert die Forschungsfragen und Hypothesen und dann folgt die Beschreibung des sprachlichen Materials und der Teilnehmer, die für die empirische Datenauswertung relevant waren. Folgende Hypothesen werden beachtet: 1. Modalpartikeln sind im Vergleich zu anderen Partikeltypen semantisch-pragmatisch komplexer. Daher ist ihr Gebrauch schwerer zu erlernen als der anderer Partikeltypen (z.B. Grad- oder Fokuspartikeln). 2. Modalpartikeln sind sprachspezifisch. Lerner, in deren Erstsprache ähnliche lexikalische Ausdrucksmittel existieren, haben weniger Schwierigkeiten, den Gebrauch der deutschen Modalpartikeln zu erlernen, als Lerner, deren Erstsprache keine derartigen lexikalischen Ausdrucksmittel zur Verfügung stellt (z.B. Englisch). 3. Modalpartikeln unterscheiden sich in mehrfacher Hinsicht. Für den DaF-Lerner ist es einfacher, den Gebrauch von häufiger vorkommenden und/oder semantisch-pragmatisch weniger komplexen Modalpartikeln zu erlernen. In den darauffolgenden drei Unterkapiteln werden unsere drei Arbeitshypothesen anhand des sprachlichen Materials überprüft. Das sprachliche Material umfasst ein Korpus mit Übersetzungen slowenischer Studierender, aufgenommene Moderationen slowenischer Studierender und einen durchgeführten Partikeltest. Insgesamt bestätigt sich, dass fortgeschrittene slowenische DaF-Lerner beim Gebrauch von deutschen Modalpartikeln mehr Fehler machen als beim Gebrauch von Partikeln in anderen Verwendungsweisen, dass fortgeschrittene slowenische DaF-Lerner aufgrund ihrer Erstsprache, in der sie ähnliche modale lexikalische Ausdrucksmittel zur Verfügung haben wie im Deutschen, insgesamt wenige Fehler machen und dass fortgeschrittene slowenische DaF-Lerner beim Gebrauch von semantisch-pragmatisch komplexen und seltener vorkommenden Modalpartikeln häufiger Fehler begehen. Bei den Modalpartikeln wohl und vielleicht machten die Studierenden allgemein mehr Fehler als bei den anderen Modalpartikeln, jedoch ist auch bemerkbar, dass sie bei anderen Modalpartikeln, die keine slowenischen Entsprechungen haben, oder deren semantisch-pragmatische Bedeutung komplexer ist, auch viele Fehler machen. Diese Befunde legen nahe, dass man solche Modalpartikeln im Fremdsprachenunterricht stärker fördern müsste.
Ključne besede: Modalpartikeln, Abtönungspartikeln, Sprache, Linguistik, Fehler, Pragmatik, Spracherwerb
Objavljeno: 26.10.2020; Ogledov: 160; Prenosov: 11
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2.
Textsorte als natürlichkeitstheoretische Entität
Karmen Teržan-Kopecky, 1998, objavljeni znanstveni prispevek na konferenci

Opis: Die in den Textsorten Talkshow und gesprochenes Gegenwartsdeutsch vorgenommene empirische Auswertung der Kollokationstendenzen der beobachteten pragmatischen Parameter (Länge der Replik, Länge einzelner Sätze, Komplexität der Konjunktionen, Komplexit der Kasus- und Tempusformen, Substantiv gegenüber Proform, Abgeschlossenheit gegenüber Nichtabgeschlossenheit von Sätzen, Realis/Irrealis) wurde als Methode zur Festlegung von Texttypen- bzw. Textsortenabgrenzungen vorgeschlagen. Die Textsorte wurde auch als eines der wesentlichen natürlichkeitstheoretischen Entitäten eingestuft, da sich die festgestellten Markiertheitsunterschiede verschiedener Kategorien auf dem grammatischen Mikroniveau in eindeutiger Abhängigkeit zum Wechsel der Textsorte bewegen. Die aufgestellte Arbeitshypothese wurde zu 100% bestätigt. Auch in den vorangegangenen Untersuchungen zu den Distributionsmodalitäten der Tempora im Deutschen zeichneten sich ähnliche Präferenzen ab. Im Wesentlichen zeigt sich die auf die textsortensensibilität bezogene natürlich Eigenschaft der grammatischen Kategorien in der Realisierung des Grundsatzes: in einer für eine gewisse Konstruktion natürlicheren textuellen Umwelt wird diese von weniger markierten grammatischen Parametern begleitet, als dies in einer für sie weniger natürlichen Textsorte der Fall ist.
Ključne besede: Textlinguistik, Textsorten, Pragmatik, Natürlichkeitstheorie
Objavljeno: 17.05.2017; Ogledov: 649; Prenosov: 75
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