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1.
Vorschläge zur Erweiterung der slowenischen Variante der Naturlichkeitstheorie
Teodor Petrič, 2006, izvirni znanstveni članek

Opis: Im Aufsatz werden Vorschläge zur Erweiterung des in Slowenien entstandenen Modells der Natürlichkeitstheorie gemacht. Im weiteren Verlauf des Aufsatzes ver­ wende ich die Akronyme NT für die Natürlichkeitstheorie in der Ausprägung ihrer bekanntesten Vertreter (Dressler, Mayerthaler, Wurzel) und SNT fiir das slowenische Modell zur Erweiterung der Natürlichkeitstheorie, dessen Grundidee wohl mit Oresnik ( 1986) erstmals international veröffentlicht wurde und seitdem in einer Reihe von Arbeiten überprüft und weiterentwickelt wird (mit Oresnik & Terfan & Trobevsek & Snedec 1990 als wichtigem Meilenstein).
Ključne besede: Linguistik, Sprachwissenschaft, Syntax, Natürlichkeitstheorie, Deutsch
Objavljeno: 18.05.2017; Ogledov: 579; Prenosov: 257
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2.
Translate als kognitive Entitäten oder die Natürlichkeitstheorie im Kontext der sprachlichen und psychosozialen Paradigmata der mehrsprachlichen Kommunikation
Karmen Teržan-Kopecky, 2006, izvirni znanstveni članek

Opis: Jahrtausende alt ist das Gefiihl bzw. - gepaart mit Überlegungen und Reflexionen die spatere Überzeugung von Philosophen, Literaten und Denkern, dass der ins Wort gefasste Gedanke den Gedanken selbst beeinflusst, värandert, ihm zu einer neuen, wenn auch vergleichbaren Existenz verhilft, aber dennoch den intendierten Sinn in entsprechender Kombination mit alien möglichen - auch nichtsprachlichen - Faktoren zu vermitteln und an Menschen zu transportieren vermag, die uns schon dadurch mehr oder weniger nahe stehen, dass sie die natürliche, soziale und kulturelle Umwelt mit uns teilen, aber unter gewissen Voraussetzungen auch an jene, die anderen Kulturkreisen, Religionen, ja Welten (und sei es nur im Sinne von Generationen) angehören.
Ključne besede: kognitive System, Natürlichkeitstheorie, mehrsprachige Kommunikation, Slowenisch, Deutsch
Objavljeno: 17.05.2017; Ogledov: 690; Prenosov: 284
.pdf Celotno besedilo (7,55 MB)
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3.
Textsorte als natürlichkeitstheoretische Entität
Karmen Teržan-Kopecky, 1998, objavljeni znanstveni prispevek na konferenci

Opis: Die in den Textsorten Talkshow und gesprochenes Gegenwartsdeutsch vorgenommene empirische Auswertung der Kollokationstendenzen der beobachteten pragmatischen Parameter (Länge der Replik, Länge einzelner Sätze, Komplexität der Konjunktionen, Komplexit der Kasus- und Tempusformen, Substantiv gegenüber Proform, Abgeschlossenheit gegenüber Nichtabgeschlossenheit von Sätzen, Realis/Irrealis) wurde als Methode zur Festlegung von Texttypen- bzw. Textsortenabgrenzungen vorgeschlagen. Die Textsorte wurde auch als eines der wesentlichen natürlichkeitstheoretischen Entitäten eingestuft, da sich die festgestellten Markiertheitsunterschiede verschiedener Kategorien auf dem grammatischen Mikroniveau in eindeutiger Abhängigkeit zum Wechsel der Textsorte bewegen. Die aufgestellte Arbeitshypothese wurde zu 100% bestätigt. Auch in den vorangegangenen Untersuchungen zu den Distributionsmodalitäten der Tempora im Deutschen zeichneten sich ähnliche Präferenzen ab. Im Wesentlichen zeigt sich die auf die textsortensensibilität bezogene natürlich Eigenschaft der grammatischen Kategorien in der Realisierung des Grundsatzes: in einer für eine gewisse Konstruktion natürlicheren textuellen Umwelt wird diese von weniger markierten grammatischen Parametern begleitet, als dies in einer für sie weniger natürlichen Textsorte der Fall ist.
Ključne besede: Textlinguistik, Textsorten, Pragmatik, Natürlichkeitstheorie
Objavljeno: 17.05.2017; Ogledov: 651; Prenosov: 75
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4.
Inkohärente Infinitivkonstruktionen in deutschen Untertiteln
Teodor Petrič, 2010, izvirni znanstveni članek

Opis: Bei der Untertitelung von Filmen hat der Übersetzer häufiger zeitliche und räumliche Erfordernisse zu berücksichtigen als in den meisten anderen schriftlich umgesetzten Übersetzungskontexten. Bei hohem Informationsfluss im gesprochenen Ausgangstext ist der Untertitler dazu gezwungen, redundante Informationen zu unterdrücken. Gemäß unserer Arbeitshypothese versucht der Untertitler oft kürzere Ausdrucksweisen zu verwenden, die ihm die Aussparung von redundanten Inhalten erlauben, jedoch vom Standpunkt des Lesers derartige Konstruktionen markierte Ausdrucksweisen darstellen, da diese die Rekonstruktion ausgelassener Bedeutungseinheiten erfordern. Der Leser kann die Satzbedeutung (d.h. seine Semantik oder Intention) besser verstehen, wenn der Untertitler weniger markierte (d.h. natürlichere) Konstruktionen verwendet. In unserem Experiment wurde nun die Komplexität der Untertitel vom Standpunkt des Lesers überprüft. Unsere Testpersonen erhielten die Anweisung, Untertitel mit markierten Konstruktionen (hier: Infinitivsätze) und solche mit entsprechenden weniger markierten Konstruktionen (hier: finite Nebensätze) zu lesen. Die Einteilung der Testpersonen in zwei Gruppen erlaubten es, eine bestimmte Satzbedeutung in zwei Varianten zu präsentieren, und zwar mit hilfe der markierten Ausdrucksweise oder mit der weniger markierten Ausdrucksweise. Das Verständnis eines Untertitels, der eine markierte oder weniger markierte Konstruktion enthielt, wurde mit hilfe einer anschließenden Frage zum Inhalt des jeweiligen Untertitels überprüft. Gemäß unserer Arbeitshypothese waren beiden Testpersonen höhere Fehlerquoten und längere Reaktionszeiten zu erwarten, wenn ein Untertitel eine Konstruktion enthielt, die die Aussparung eines redundanten Satzinhalts ermöglichte, und vom Standpunkt des Lesers markierter war.
Ključne besede: Natürlichkeitstheorie, Reaktionszeit, Untertitelung, inkohärente Infinitivskonstruktionen, Syntax, Deutsch, Übersetzung
Objavljeno: 30.12.2015; Ogledov: 974; Prenosov: 59
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