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1.
Zeitgenössische Migrationsliteratur aus Österreich: Interkulturelle Aspekte
Ina Lasbaher, 2015, diplomsko delo

Opis: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit den Arten der Fremdwahrnehmung und der Steigerung des Fremdseins im Roman Die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland von Marlene Streeruwitz. Das Hauptinteresse lag darin, zu sehen, wie sie auf das Fremde reagiert, in welchem Maße das Fremde auf die Protagonistin wirkt, welche Arten des Fremden im Roman inszeniert werden und ob die radikalen Formen des Fremdseins nach Waldenfels und Schäffter zu Anomalien im Verhalten der Protagonistin führen.
Ključne besede: Gesellschaftliche Situation in Griechenland, Stereotype, Cornelia Holzinger, die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland, Marlene Streeruwitz, das Fremde, Interkulturalität, Migrationsliteratur, Arten der Fremdwahrnehmung, Differenz/Aneignung des Fremden
Objavljeno: 16.10.2015; Ogledov: 774; Prenosov: 71
.pdf Celotno besedilo (1014,63 KB)

2.
Autofiktion in der zeitgenössischen Migrationsliteratur in Österreich am Beispiel des Romans Titoland (2012) von Ana Tajder
Nina Petrič, 2016, diplomsko delo

Opis: In der vorliegenden Diplomarbeit werden die beiden Haupttermini, deutschsprachige Migrationsliteratur und Autofiktion, in den Vordergrund gestellt. Die deutschsprachige Migrationsliteratur war wegen der Arbeitsmigration aus Südeuropa Ende der 60. und Anfang der 70. Jahre des 20. Jahrhunderts sehr populär. Deswegen wurde diese Literatur auch Gastarbeiterliteratur genannt. Die Literarizität der Texte, ihre Stilistik und Rhetorik wurden vielmals nicht beachtet, das Spielen mit der Sprache wurde als Fehler gedeutet und nicht als Bereicherung des deutschen Sprachsystems gesehen. Viele verschiedene Bezeichnungen für deutsche Literatur der AutorInnen mit Migrationshintergrund rückten in den Vordergrund: von Gastarbeiterliteratur bis Migrationsliteratur, von Literatur der Fremde bis zur Exilliteratur. Die verschiedenen Benennungen zeigen uns, dass diese Literatur anscheinend anders war und in vielen Fällen auch diskriminiert wurde. Eines haben sie aber gemeinsam – die Themen der AutorInnen sind sehr persönlich und gesellschaftskritisch. Der Begriff 'Autofiktion', den wir im Zusammenhang mit der Migrationsliteratur näher behandeln, ist ein relativ neuer Begriff in der Literaturwissenschaft und wird schnell mit einer Autobiographie verwechselt. Der französische Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Serge Doubrovsky hat diesen Neologismus in seinem Roman Fils (1977) begründet. Die Literaturwissenschaft untersuchte das neue literarische Genre und fand heraus, dass sich autobiographische Elemente mit den fiktiven Elementen vermischen. Solches Ineinandergehen wollten wir in der vorliegenden Diplomarbeit am Beispiel des Romans Titoland von Ana Tajder zeigen. Eine österreichische Autorin mit kroatischen Wurzeln oder eine kroatische Autorin, die nach Wien emigrierte, wie man es nimmt, schildert eine Geschichte über ihr Leben in Ex-Jugoslawien und nimmt uns auf die Erinnerungsreise in die Zeit Titos mit. Die sozialistische Prinzessin, wie die Erzählerin und Protagonistin sich selbst nennt, schreibt sehr realistisch, mit vielen Informationen über Jugoslawien, ihre Eltern, Freunde und ihren Zwangsumzug nach Wien. In diesem Roman ist eine kaum sichtbare Linie zwischen realen und fiktiven Elementen zu sehen und der Leser kann sich selbst entscheiden, ob er der Autorin Erzählungsglauben schenken will oder nicht. Die Bezeichnung 'Autofiktion' wird zuerst getrennt erörtert und dann in den Zusammenhang mit der Migrationsliteratur gestellt. Zuerst werden historische und theoretische Hintergründe für die Autofiktion beobachtet und danach am Beispiel des Romans von Ana Tajder Titoland autofiktive Merkmale analysiert.
Ključne besede: Migrantenliteratur, Migrationsliteratur, Gastarbeiterliteratur, Migration, Ex-Jugoslawien, Autobiographie, Fiktion, Autofiktion, Roman.
Objavljeno: 16.03.2016; Ogledov: 962; Prenosov: 84
.pdf Celotno besedilo (1,02 MB)

3.
Zeitgenössische österreichische Prosa: Migrationsliteratur an Beispielen der Erzählungen Wechselbäder und Spas schläft (2005) von Dimitre Dinev
Niko Prelec, 2016, diplomsko delo

Opis: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Problematik der Migration in der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Migration ist das zentrale Thema in den Erzählungen Wechselbäder und Spas schläft von Dimitre Dinev. Das Ziel der Diplomarbeit ist, eine Analyse auf der motivisch-thematischen Ebene mit Hilfe der Konzeptologie der Migration durchzuführen und Gründe einer Migration und deren Auswirkung auf die Identität eines Menschen festzustellen. Im theoretischen Teil ist die Migrationsliteratur vorgestellt. Im Fokus ist die Entwicklung der Migrationsliteratur in Österreich seit den neunziger Jahren. Es werden Konzepte der Kultur vorgestellt, wobei Transkulturalität, Multikulturalität und Hybridität präsentiert werden. Wichtiges Element ist auch die Fremdheit bzw. das Fremdheitserleben und dessen Wirkung auf die Identität der MigrantInnen. In der Diplomarbeit wird auch auf das Leben des Autors Dimitre Dinev eingegangen. Er migriert aus Bulgarien in den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts und ist einer der bekanntesten Migrationsautoren in der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Der folgende empirische Teil umfasst die Analyse der Erzählungen Wechselbäder und Spas schläft. Der Fokus der Analyse liegt auf der Darstellung des Lebens der MigrantInnen im neuen kulturellen Umfeld. In der Erzählung Wechselbäder konnte ich die wichtigsten Merkmale einer illegalen Migration feststellen. Wegen schwerer Umstände in Bulgarien sind Migranten gezwungen zu migrieren. Mit illegalem Grenzübertritt kommen sie nach Österreich, wo sie kriminell tätig sind. Nach Ortfrieds Schäffter Modi des Fremderlebens ist das Dritte Modi zu erkennen. Stojan Wetrev ist ein Migrant, der ständig Namen, Orte und Frauen wechselt. Die ständige Abwechslung des Migranten erfüllt seine Wünsche, doch durch die Faszination verliert das Individuum die Orientierung und dadurch entwickelt sich der Verlust von Selbst. Die Erzählung Spas schläft präsentiert die Arbeitsmigration. MigrantInnen migrieren nach Österreich mit dem Ziel, eine Arbeit zu finden. Das Motiv der Sprache in der Migrationsliteratur ist zu erkennen, wenn Migranten Spas und Ilija mit der deutschen Sprache konfrontiert sind. Sie verwenden verschiedene Techniken, um die Fremdsprache in kurzer Zeit zu erwerben. Transkulturalität wird in der Erzählung in Form einer Gesellschaft gekennzeichnet. Jeder Migrant, der im Zug wohnt, präsentiert eine Kultur. Wenn diese miteinander kommunizieren, tauschen sie Informationen aus. So funktionieren sie in Form einer transkulturellen Gesellschaft, die sich Gründlich von Multikulturalität unterscheidet.
Ključne besede: Dimitre Dinev, Migrationsliteratur, Multikulturalität, Transkulturalität, Fremdheit, Sprache, Hybridität, Dritter Raum, Bulgarien, Migration, Wien, Österreich
Objavljeno: 16.09.2016; Ogledov: 526; Prenosov: 34
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