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1.
Presence of nonylphenols in plastic films and their migration into food simulants
Marjetka Alfirević, Boštjan Križanec, Ernest Vončina, Darinka Brodnjak-Vončina, 2011, izvirni znanstveni članek

Opis: Nonylphenols (NP) possess estrogenic activities and may cause increased risk of cancerous and reproductive abnormalities in several living organisms. Despite their harmful nature, NPs are used as additives in food packaging material, especially plastic, which is the main food contact material in today's packaging landscape. According to the fact that food packaging is one of the major potential food contaminant sources regarding NPs, there is a need for more information on identifying and quantifying of these chemicals when migrating into food. Seventeen plastic films for food packaging were analyzed for the presence of NPs; nine of them were plastic films for deep freeze food packaging. We determined and quantified NPs by Gas Chromatography-Mass Spectrometry (GC-MS) using the internal standard method. All plastic films for deep freeze food packaging contained NPs within a concentration range from 11.9 to 43.7 mg/kg. We also studied the migration of NPs from three of the plastic films for deep freeze food packaging into food simulants. The migration of NPs from these plastic films into 95% ethanol and 10% ethanol was higher than the amount migrating into distilled water or 3% acetic acid.
Ključne besede: nonulphenols, migration, plastic films
Objavljeno: 01.06.2012; Ogledov: 1120; Prenosov: 56
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2.
DAS UNVERSTÄNDNIS DER KULTUREN IN VLADIMIR VERTLIBS ABSCHIEBUNG
Martina Tašner, 2014, diplomsko delo

Opis: In der vorliegenden Diplomarbeit wird anhand der Erzählung Abschiebung des österreichischen Schriftsteller Vladimir Vertlib in Anlehnung an Ortfried Schäffters Modi des Fremderlebens, die literarische Inszenierung der Fremderfahrung im Hinblick auf die nationale, religiöse, kulturelle und familiäre Identität der Protagonisten, des Vaters, der Mutter und des Jungen, analysiert. In der Diplomarbeit werden Begriffe wie interkulturelle Literaturwissenschaft, Interkulturalität, sowie die Typologie von Ortfried Schäffter erläutert und vorgestellt.
Ključne besede: Vladimir Vertlib, Abschiebung, Interkulturalität, Fremdheit, Migration, Doppelte Fremdheit, Ortfried Shäffter: Modi des Fremderlebens
Objavljeno: 18.12.2014; Ogledov: 946; Prenosov: 227
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3.
Autofiktion in der zeitgenössischen Migrationsliteratur in Österreich am Beispiel des Romans Titoland (2012) von Ana Tajder
Nina Petrič, 2016, diplomsko delo

Opis: In der vorliegenden Diplomarbeit werden die beiden Haupttermini, deutschsprachige Migrationsliteratur und Autofiktion, in den Vordergrund gestellt. Die deutschsprachige Migrationsliteratur war wegen der Arbeitsmigration aus Südeuropa Ende der 60. und Anfang der 70. Jahre des 20. Jahrhunderts sehr populär. Deswegen wurde diese Literatur auch Gastarbeiterliteratur genannt. Die Literarizität der Texte, ihre Stilistik und Rhetorik wurden vielmals nicht beachtet, das Spielen mit der Sprache wurde als Fehler gedeutet und nicht als Bereicherung des deutschen Sprachsystems gesehen. Viele verschiedene Bezeichnungen für deutsche Literatur der AutorInnen mit Migrationshintergrund rückten in den Vordergrund: von Gastarbeiterliteratur bis Migrationsliteratur, von Literatur der Fremde bis zur Exilliteratur. Die verschiedenen Benennungen zeigen uns, dass diese Literatur anscheinend anders war und in vielen Fällen auch diskriminiert wurde. Eines haben sie aber gemeinsam – die Themen der AutorInnen sind sehr persönlich und gesellschaftskritisch. Der Begriff 'Autofiktion', den wir im Zusammenhang mit der Migrationsliteratur näher behandeln, ist ein relativ neuer Begriff in der Literaturwissenschaft und wird schnell mit einer Autobiographie verwechselt. Der französische Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Serge Doubrovsky hat diesen Neologismus in seinem Roman Fils (1977) begründet. Die Literaturwissenschaft untersuchte das neue literarische Genre und fand heraus, dass sich autobiographische Elemente mit den fiktiven Elementen vermischen. Solches Ineinandergehen wollten wir in der vorliegenden Diplomarbeit am Beispiel des Romans Titoland von Ana Tajder zeigen. Eine österreichische Autorin mit kroatischen Wurzeln oder eine kroatische Autorin, die nach Wien emigrierte, wie man es nimmt, schildert eine Geschichte über ihr Leben in Ex-Jugoslawien und nimmt uns auf die Erinnerungsreise in die Zeit Titos mit. Die sozialistische Prinzessin, wie die Erzählerin und Protagonistin sich selbst nennt, schreibt sehr realistisch, mit vielen Informationen über Jugoslawien, ihre Eltern, Freunde und ihren Zwangsumzug nach Wien. In diesem Roman ist eine kaum sichtbare Linie zwischen realen und fiktiven Elementen zu sehen und der Leser kann sich selbst entscheiden, ob er der Autorin Erzählungsglauben schenken will oder nicht. Die Bezeichnung 'Autofiktion' wird zuerst getrennt erörtert und dann in den Zusammenhang mit der Migrationsliteratur gestellt. Zuerst werden historische und theoretische Hintergründe für die Autofiktion beobachtet und danach am Beispiel des Romans von Ana Tajder Titoland autofiktive Merkmale analysiert.
Ključne besede: Migrantenliteratur, Migrationsliteratur, Gastarbeiterliteratur, Migration, Ex-Jugoslawien, Autobiographie, Fiktion, Autofiktion, Roman.
Objavljeno: 16.03.2016; Ogledov: 1225; Prenosov: 94
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4.
Migranten und Grenzgänger nach Deutschland und Österreich aus dem Übermurgebiet
Robert Ščap, 2016, diplomsko delo

Opis: Migration ist eine Thematik, die immer Aktuell ist. Unterschiedliche Gründe bewegen Menschen seit Jahrhunderten dazu, sich nach einem alternativen Lebensmittelpunkt umzusehen und in ein anderes Land zu ziehen. Einige suchen ein neues Umfeld, um neue Erfahrungen zu sammeln und etwas Neues zu erleben. Andere sind wiederum, wegen der schwierigen politischen und wirtschaftlichen Situation gezwungen umzuziehen. Jeder sucht nach Möglichkeiten ein besseres und schöneres Leben zu führen. Deswegen entscheiden sich einige ihren Heimatort zu verlassen und ins Ausland zu ziehen. Für Menschen aus dem Übermurgebiet sind Deutschland und Österreich die ersten Optionen den Weg ins Ausland zu wagen. Entweder entscheidet man sich als Grenzgänger in die Steiermark oder ins Burgenland zu pendeln oder man zieht direkt nach Österreich oder Deutschland. Die Gründe um ins Ausland zu gehen, waren in den 70er Jahren, in der Zeit der Gastarbeiter, die gleichen wie die der heutigen Migranten. Für diesen Schritt entscheidet man sich wegen der besseren finanziellen Möglichkeiten, die das Ausland bietet. Die Vorbereitung aufs Ausland ist mit den Sprachkursen und den vielen Reisemöglichkeiten einfacher geworden. Vor allem junge Männer, zwischen 25 und 35 Jahren, gehen den Weg ins Ausland. Im Gegenteil zu den jungen Müttern, entschieden sich Väter kleiner Kinder fürs Pendeln. Die Mütter arbeiten lieber in Slowenien und haben so mehr Zeit für ihre Familien. Größere Unterschiede zu sehen, gibt es bei der ersten Generation der Migranten und dessen Kindern, die in Deutschland aufgewachsen sind. Die Kinder sprechen die Sprache akzentfrei, sind besser integriert und fühlen sich eher mit Deutschland als mit Slowenien verbunden.
Ključne besede: Migration, Integration, Arbeitsmarkt, Sprachkontakt, Ausland, Übermurgebiet
Objavljeno: 16.09.2016; Ogledov: 497; Prenosov: 49
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5.
Zeitgenössische österreichische Prosa: Migrationsliteratur an Beispielen der Erzählungen Wechselbäder und Spas schläft (2005) von Dimitre Dinev
Niko Prelec, 2016, diplomsko delo

Opis: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Problematik der Migration in der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Migration ist das zentrale Thema in den Erzählungen Wechselbäder und Spas schläft von Dimitre Dinev. Das Ziel der Diplomarbeit ist, eine Analyse auf der motivisch-thematischen Ebene mit Hilfe der Konzeptologie der Migration durchzuführen und Gründe einer Migration und deren Auswirkung auf die Identität eines Menschen festzustellen. Im theoretischen Teil ist die Migrationsliteratur vorgestellt. Im Fokus ist die Entwicklung der Migrationsliteratur in Österreich seit den neunziger Jahren. Es werden Konzepte der Kultur vorgestellt, wobei Transkulturalität, Multikulturalität und Hybridität präsentiert werden. Wichtiges Element ist auch die Fremdheit bzw. das Fremdheitserleben und dessen Wirkung auf die Identität der MigrantInnen. In der Diplomarbeit wird auch auf das Leben des Autors Dimitre Dinev eingegangen. Er migriert aus Bulgarien in den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts und ist einer der bekanntesten Migrationsautoren in der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Der folgende empirische Teil umfasst die Analyse der Erzählungen Wechselbäder und Spas schläft. Der Fokus der Analyse liegt auf der Darstellung des Lebens der MigrantInnen im neuen kulturellen Umfeld. In der Erzählung Wechselbäder konnte ich die wichtigsten Merkmale einer illegalen Migration feststellen. Wegen schwerer Umstände in Bulgarien sind Migranten gezwungen zu migrieren. Mit illegalem Grenzübertritt kommen sie nach Österreich, wo sie kriminell tätig sind. Nach Ortfrieds Schäffter Modi des Fremderlebens ist das Dritte Modi zu erkennen. Stojan Wetrev ist ein Migrant, der ständig Namen, Orte und Frauen wechselt. Die ständige Abwechslung des Migranten erfüllt seine Wünsche, doch durch die Faszination verliert das Individuum die Orientierung und dadurch entwickelt sich der Verlust von Selbst. Die Erzählung Spas schläft präsentiert die Arbeitsmigration. MigrantInnen migrieren nach Österreich mit dem Ziel, eine Arbeit zu finden. Das Motiv der Sprache in der Migrationsliteratur ist zu erkennen, wenn Migranten Spas und Ilija mit der deutschen Sprache konfrontiert sind. Sie verwenden verschiedene Techniken, um die Fremdsprache in kurzer Zeit zu erwerben. Transkulturalität wird in der Erzählung in Form einer Gesellschaft gekennzeichnet. Jeder Migrant, der im Zug wohnt, präsentiert eine Kultur. Wenn diese miteinander kommunizieren, tauschen sie Informationen aus. So funktionieren sie in Form einer transkulturellen Gesellschaft, die sich Gründlich von Multikulturalität unterscheidet.
Ključne besede: Dimitre Dinev, Migrationsliteratur, Multikulturalität, Transkulturalität, Fremdheit, Sprache, Hybridität, Dritter Raum, Bulgarien, Migration, Wien, Österreich
Objavljeno: 16.09.2016; Ogledov: 638; Prenosov: 47
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6.
Mehrsprachigkeit und die Position des Deutschen im Schulsystem Liechtensteins
Agnes Bobnjar, 2016, diplomsko delo

Opis: Die Sprache ist eines der wichtigsten Dinge der Kommunikation unter Menschen und dient der Herstellung von unterschiedlichen Beziehungen zwischen ihnen. Die Sprache lernen wir schon sehr früh, nämlich dann, wenn unsere Eltern uns die erste Kommunikation in der Muttersprache beibringen. In der Diplomarbeit wird das Fürstentum Liechtenstein behandelt. Zuerst wurden die geographischen, die historischen und die wirtschaflich–politischen Aspekte vorgestellt. Sehr interessant aus der geographischen Sicht ist es, dass das Fürstentum Liechtenstein eine größere Fläche hat als die slowenische Stadt Celje, aber in der letzteren leben tausend Menschen mehr als im gesamten Fürstentum. Das Hauptthema dieser Arbeit war aber die Verwendung der Sprache und die Mehrsprachigkeit, vor allem in den Schulen. In diesem kleinen Land wird von allen Bewohner des Fürstentums überwiegend ein bestimmter Dialekt gesprochen. In Slowenien sind wir gewohnt, das die Gesamtschule neun Jahre dauert in Liechtenstein ist das aber ganz anders. Die Primarschule dauert fünf Jahre, danach entscheiden sich die Schüler für die weiterführenden Schulen, bei denen die Dauer vier Jahre beträgt. Interessant ist es auch, dass das Gymnasium in die untere und die obere Stufe geteilt ist. Das liechtensteinische Schulsystem ist ähnlich wie das in den anderen deutschsprachigen Ländern, vor allem in der Schweiz. Da Liechtenstein in Bezug auf die Bevölkerung und die Fläche sehr klein ist, kommen viele Lehrer aus der benachbarten Schweiz. In Bezug auf die Verwendung von Sprache allgemein kann man feststellen, dass die Bewohner von Liechtenstein in einem Dialekt kommunizieren, der den Namen alemannisch trägt, aber sie sind immer bereit mit anderen Menschen Hochdeutsch zu sprechen. In den Schulen beginnen die Kinder schon im frühen Alter das Hochdeutsch zu lernen, sowohl verbal als auch schriftlich. Die Schulen legen auch viel Wert darauf, dass ihre Bürger Fremdsprachen lernen. Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern steht Liechtenstein, was die Schulstunden von Fremdsprachen angeht, an der Spitze. Im letzten Teil der Arbeit habe ich mich auch mit der Frage der Migration befasst, vor allem wegen der aktuellen Ereignisse auf der Welt, und weil das Thema zurzeit eine der meist diskutierten Themen ist, und der Rolle der deutschen Sprache als Zweitsprache, wo ich auch einen Vergleich mit Slowenisch als Zweitsprache in Slowenien gemacht habe sowie der Mehrsprachigkeit.
Ključne besede: Liechtenstein, Sprache, Sprachgebrauch, Schulsystem, Migration, Mehrsprachigkeit, Deutsch als Zweitsprache
Objavljeno: 27.09.2016; Ogledov: 460; Prenosov: 34
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7.
Economic promotion of a small country
Dejan Romih, Urban Šebjan, 2014, izvirni znanstveni članek

Opis: This paper examines the economic promotion of a small country in the case of Slovenia, which is facing certain economic and social problems. One reason for this is the current financial and economic crisis, which is continuing to affect the country´s economy. Economic promotion is therefore very important for Slovenia and its economic performance in both the short and long run.
Ključne besede: economic diplomacy, economic promotion, financial and economic crisis, foreign investment, foreign trade, migration, tourism, Slovenia
Objavljeno: 08.08.2017; Ogledov: 352; Prenosov: 52
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8.
Rural amenity and rural change in temperate Australia
Neil Argent, Matthew Tonts, Roy Jones, John Hubert Holmes, 2009, izvirni znanstveni članek

Opis: Many rural areas in the developed world are experiencing planning and development challenges related to processes of population change. The nature, direction and regional manifestations of these changes are strongly related to the varying levels of local amenity. These result from the qualities of the local social, economic and physical environments and contribute to the ability of rural regions to attract and retain residents. In turn the presence or absence of this attractive ability is likely to engender development and sustainability challenges related to growth, decline or (where the attractive forces are demographically specific) social mix. This paper considers these challenges in the context of high amenity rural regions in temperate Australia.
Ključne besede: rural amenity, migration, temperate Australia, counter urbanisation, demographic change
Objavljeno: 20.03.2018; Ogledov: 411; Prenosov: 42
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9.
The function of Zagreb as a factor of the transformation of the greater Zagreb girdle
Petar Feletar, 2009, pregledni znanstveni članek

Opis: With an almost monocentric development, the most powerful central functions in Croatia are concentrated in Zagreb. These functions have a powerful influence on the transformation of the area towards which they gravitate. This influence is greatest on the geographic area of the Greater Zagreb girdle area, i.e. Zagreb County. The processes of the transformation of the Greater Zagreb girdle relate above all to the urbanisation and suburbanisation of the area. These processes extend to rural areas in a very spatially differentiated way, depending primarily on the level of development and the spatial distribution of the transport network. Spatial differentiation and the level of urbanisation and suburbanisation in the Zagreb environs are illustrated through an analysis of the intensity and distribution of daily migration in Zagreb and through expressed changes in the spatial distribution of inhabitation. These processes were considered to be in parallel in the period from 1948 to 2001, the period of the most intensive change.
Ključne besede: greater Zagreb girdle, spatial distribution of inhabitation, daily migration, suburbanisation, spatial differentiation
Objavljeno: 20.03.2018; Ogledov: 344; Prenosov: 45
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10.
Migrationsgeschichte einer Familie in Meral Kureyshis Elefanten im Garten
Monika Kajbič, 2019, magistrsko delo

Opis: Die Schweiz wird unter den Migranten als das gelobte Land gesehen. So eine Vorstellung hatte auch die Familie im Roman Elefanten im Garten von Meral Kureyshi, worüber die vorliegende Magisterarbeit auch handelt. Der Roman beschreibt die Geschichte der Familie, die 1991 vor dem Krieg aus Kosovo in die Schweiz migrierte. Die Protagonistin sucht sich selbst durch Erinnerungen an ihre Heimat und ihren verstorbenen Vater. Ein weiteres Thema des Romans ist auch der Integrationsprozess in eine andere Kultur. Der Begriff der Kultur hat mehrere Definitionen und er hat sich Jahrhunderte lang entwickelt. Die Vorstellungen, wie eine Kultur sein soll, sind nicht mehr gleich wie in der Geschichte. Kultur, in der man lebt, ist für den Roman am wichtigsten. Kultur, wie wir sie in dem vorliegenden Werk verstehen, sind Nationen, die man als eine Gemeinschaft von Menschen versteht, die sich von anderen durch Sprache, Mentalität und Lebensformen unterscheiden. Mit der Globalisierung hat sich dieser Begriff stark verändert. Das wurde auch in Elefanten im Garten analysiert. Im Roman findet man Beispiele der Interkulturalität. Oft wird im Roman verglichen, wie sich die Kulturen unterscheiden und wie sie sich verbinden. Die kosovarische Kultur und die schweizerische Kultur existieren nebeneinander. Es kommt in manchen Fällen zum Kennenlernen der beiden und das demonstriert den Willen für das Verstehen der fremden Kultur. Die Schweiz ist multikulturell. Das zeigt schon die Tatsache, dass der Staat vier Amtssprachen hat. Laut der Definition der Multikulturalität bestehen Kulturen zusammen an einer Stelle, aber sie verbinden sich nicht, sie vermischen sich nicht, was im Roman durch den langen, misslungenen Integrationsprozess gezeigt wurde. Die Familie konnte sich nicht gut in die neue Umgebung integrieren. Auch der Bunker, ihr erster Aufenthalt in der Schweiz, ist ein Beispiel der Multikulturalität. Migranten, Repräsentanten verschiedener Kulturen waren alle auf einem Platz, aber sie haben nicht kommuniziert. Für den Roman ist auch der Begriff Transkulturalität wichtig. Es kommt zu Verbindungen von Kulturen. Kulturen seien laut dieser Theorie heute alle transkulturell geprägt, beeinflusst durch die verschiedenen Migrationsprozesse und Medien. Kulturen verbinden sich. Die Kultur der Protagonistin beeinflusst die neue, schweizerische. Obwohl sie viele Probleme bei der Integration hat, wird sie von der Umgebung beeinflusst. Der analysierte Roman gehört zu der Migrationsliteratur. Aber auch bei der Migrationsliteratur findet man verschiedene Begriffe: Ausländerliteratur, Gastarbeiterliteratur, Migrantenliteratur, interkulturelle Literatur usw. Gemeinsam ist ihnen, dass sie sich auf Autoren beziehen, die aus verschiedenen Teilen der Welt nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz eingewandert sind. Die Themen der genannten Literatur findet man auch im Roman: Arbeitsmigration, Verlust der Heimat, Kulturschock, Einsamkeit, Entfremdung usw. Migrantenliteratur ist die Literatur von Migranten. Migrantenliteratur betont die Biographie, Lebenssituationen und den gesellschaftlichen Status des Autors. Migrationsliteratur schreiben auch Autoren, die nicht unbedingt einen Migrationshintergrund haben. Interkulturelle Literatur dient als Oberbegriff der beiden. Die Autorin des hier behandelten Romans, Meral Kureyshi, hat eine sehr ähnliche Migrationsgeschichte wie die Protagonistin. Sie wurde im Kosovo geboren und wanderte in die Schweiz aus. Viele Autoren, die Migrationsliteratur schreiben, sind selber Migranten, auch die Autorin Meral Kureysh. Doch die Autoren wollen nicht als Migrationsautoren markiert werden, weil sie auch über andere Themen schreiben wollen. Dieser Meinung ist auch Meral Kureyshi. Ein wichtiger Teil des Romans sind Erinnerungen. Es gibt Erinnerungen, die das autobiographische Gedächtnis betreffen. Die Protagonistin rekonstruiert die Vergangenheit mit Erinnerungen an die Auswanderung und die Zeit im Kosovo. In den Erinnerungen sucht sie sich.
Ključne besede: Kultur, Migration, die Schweiz, Identität, Erinnerungen, Familie
Objavljeno: 28.08.2019; Ogledov: 239; Prenosov: 30
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