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1.
Interculturality in milena michiko flašars roman ich nannte ihn krawatte
Marko Repnik, 2020, diplomsko delo

Opis: Das Thema der Diplomarbeit ist die Analyse von interkulturellen Elementen, die im Roman Ich nannte ihn Krawatte der österreichisch-japanischen Schriftstellerin Milena Michiko Flašar vorkommen. Der Protagonist Taguchi Hiro ist ein Hikikomori, welcher sich nach zwei Jahren, die er eingesperrt in seinem Zimmer verbrachte, wieder in die Gesellschaft begibt. Er lernt einen älteren Mann kennen, der Ohara Tetsu heißt, sie treffen sich über mehrere Monate auf einer Bank im Park. Durch ihre Treffen werden sie zu Freunden und erzählen sich Geschichten aus ihrem Leben. Man erfährt, dass Ohara vor einiger Zeit seine Arbeit verloren hat, er erzählt seiner Frau Kyoko nichts davon. Nach mehreren Monaten des Treffens im Park, bereiten sie sich gegenseitig vor sich ihren Problemen zu stellen und sich in die Gesellschaft wieder einzuschließen. Ohara kommt aber nicht mehr in den Park. Taguchi erfährt nach einiger Zeit, dass Ohara auf dem Weg nach Hause einen Herzanfall erlitten hat und gestorben ist. Diese Nachricht erschüttert Taguchi, er kommt nach Hause, wo er das erste Mal nach mehr als zwei Jahren mit seinen Eltern am selben Tisch sitzt und mit ihnen spricht. Im Roman stechen besonders die Motive des Selbstmordes und des Hikikomori, welcher für die japanische Kultur einzigartig ist. Durch eine genauere Analyse wird festgestellt, dass beide Phänomene vor allem für die japanische Gesellschaft und nicht für die westliche typisch sind. Besonders interessant ist das Motiv des Selbstmordes, welches durch die Geschichte in beiden Kulturen ziemlich anders wahrgenommen wird und noch heute ziemlich unterschiedlich behandelt wird.
Ključne besede: Schlüsselwörter: Interkulturalität, Kultur, Hikikomori, Selbstmord, japanische und westliche Kultur.
Objavljeno v DKUM: 14.04.2022; Ogledov: 787; Prenosov: 28
.pdf Celotno besedilo (1,41 MB)

2.
Symbolik der Kultur und Region am Beispiel von Sprachkarten der Schüler/Schülerinnen des Gymnasiums Franca Miklošiča Ljutomer
Ana Kreft, 2020, diplomsko delo

Opis: Im Rahmen der Diplomarbeit mit dem Titel Symbolik der Kultur und Region am Beispiel von Sprachkarten der Schüler/Schülerinnen des Gymnasiums Franca Miklošiča Ljutomer steht im Mittelpunkt die Symbolik in den Sprachkarten der Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums Ljutomer. Einige Sprachkarten enthalten Symbole, durch welche sich die Region Prlekija identifiziert. Der Grund dafür ist die Vernetzung der Sprache mit Symbolen. Symbole sind eines der Merkmale, dass die Sprache ausmacht. Folglich kann man auch ohne Sprache in einer bestimmten Kultur nicht auskommen. Mit der Sprache reproduziert und entwickelt man die Kultur. Die Kultur der Region Prlekija hat wie alle Kulturen seine Besonderheiten. Diese werden folglich durch Symbole oder Schlüsselwörter zum Ausdruck gebracht. Im theoretischen Teil wird die Region mit der Geschichte näher beschrieben, wie sich einer Kultur eigentlich durch die Sprache identifizieren kann, einige Informationen über Pomurje, slowenische Dialekte und die Sprachkarten. Die Sprachkarten entstanden in Rahmen des Projekts Die Sprache zählt. Insgesamt wurden 170 Sprachkarten analysiert, die nach Hofer (2004) in kognitive und geographische geteilt wurden. Im Weiteren wurden die gebrauchten Symbole als kulturspezifisch oder kulturbedeutend eingeteilt. Wie erwartet war die Mehrheit der Karten geographisch, auf den meisten war Pomurje abgebildet. Anhand der geographischen Einteilung war zu sehen, dass viele Schüler aus der Region Prekmurje stammen. Die wenigen Symbole, die präsent waren, beschreiben die Merkmale von Prlekija oder Prekmurje. Für Prlekija waren die typischen Symbole das Mineralwasser Radenska oder der Wein Janževec. Für Prekmurje der Turm Vinarium in Lendava und für Slowenien der Berg Triglav. Das sind also die Symbole, durch welche sich die Schüler und Schülerinnen identifizieren. Der Einteilung nach waren die Symbole kulturspezifisch, also etwas, dass nur für die bestimmte Kultur typisch ist.
Ključne besede: Sprachkarten, Symbole der Kultur, Prlekija, Identifizierung
Objavljeno v DKUM: 26.10.2020; Ogledov: 732; Prenosov: 82
.pdf Celotno besedilo (1,97 MB)

3.
Interkulturelle Probleme auf der Grundlage der Medientexte
Lara Recek, 2020, diplomsko delo

Opis: Die heutige postmoderne Gesellschaft wird durch Prozesse der Globalisierung gekennzeichnet was bedeutet, dass die Welt immer verbundener wird. Migrationen sind ein Teil unseres Alltags. Menschen von verschiedenen Kulturen treffen sich täglich und stellen gegenseitige Kontakte her, was entscheidend für die Erschaffung interkultureller Probleme ist. Im Vordergrund der Diplomarbeit mit dem Titel „interkulturelle Probleme auf der Grundlage der Medientexte“ sind also Probleme, die beim Aufeinandertreffen von zwei verschiedenen Kulturen entstehen. Es war wichtig, dass der Begriff Interkulturalität schon ganz am Anfang definiert wurde, da es mit Hilfe dessen im Weiteren leichter war, solche Probleme zu finden und sie dann zu analysieren. Interkulturalität verstehen wir also als Aufeinandertreffen von zwei oder mehr verschiedenen Kulturen, wobei es wichtig ist, dass sich Kulturen gegenseitig akzeptieren. Da Interkulturalität mehrere Definitionen hat, haben wir uns entschieden, dass wir noch die Beschreibung aus dem online Wörterbuch Duden hinzufügen. In der Diplomarbeit wird auch der Begriff des problemorientierten Unterrichts behandelt. Beim problemorientierten Unterricht geht es nicht nur um das Verstehen von Tatsachen, sondern viel mehr um das Produzieren von neuen Tatsachen auf der Grundlage von bereits vorhandenem. Das vielseitige Wissen, das durch den problemorientierten Unterricht erworben wird, hilft den Kindern bzw. Jugendlichen bei verwandten Aufgaben. Eine solche Art des Unterrichts ist besonders bei dem Mathematikunterricht verbreitet. Wenn mit den Schülern die Addition bis zehn geübt wird, so werden sie bei der Addition bis 100 noch erfolgreicher sein. Das Lösen von Problem verläuft in vier Phasen: Situation verstehen, Lösung Planen, Plan ausführen und Lösung evalvieren. Problemorientierter Unterricht wird in vielen Fächern durchgeführt. Lediglich bei Fremdsprachen erhält er wenig Beachtung. Es bestehen aber Studien, die das Miteinbeziehen des problemorientierten Ansatzes in den Fremdsprachunterricht begründen. Dies begründet darauf, dass Sprachen und Gedanken hier eng miteinander verbunden sind. Besonders die Fokussierung auf Sprache hat einen positiven Einfluss auf die Bearbeitung der Bedeutung des Inhaltes; der Gebrauch der Fremdsprache steigert es nur noch mehr. Trotz dessen, dass der problemorientierte Unterricht nicht sehr häufig bei dem FS-Unterricht vorkommt, bringt es für Lernende trotzdem die meisten Vorteile. Wegen der Problemorientierung wird der Unterricht auf die Lernenden fokussiert, wobei verschiedene Strategien betont werden: Ausführen von Aktivitäten, Gebrauch des konkreten Materials, Diskussionsförderung, Argumentieren und aktives Zuhören. Der problemorientierte Unterricht ist eine gute Methode für das erfolgreiche Upgrade des Unterrichtes. Er verlangt von den Schülern einen höheren Grad an Selbstständigkeit und Kreativität. Es wurde auch der Begriff Kultur behandelt, eines der komplexesten Wörter der deutschen Sprache. Der Begriff Kultur ist einer der am schwierigsten zu erfassenden und zu definierenden, weil es sich um Prozesse handelt und nicht um etwas genaues bzw. um eine Substanz. Kulturen entstehen durch Kommunikation und Handlungen, weshalb sie sich auch ständig verändern. Es wurde kurz der Sprachkontakt zwischen deutsch und slowenisch beschrieben, sowie auch die Verbundenheit zwischen den Nachbarländern Österreich und Slowenien. Den Sprachkontakt zwischen deutsch und slowenisch gibt es sehr oft. So also auch im österreichischen Bundesland Kärnten, wo die slowenische Minderheit lebt und der Einfluss der Sprachen relativ groß ist. Besonders der Einfluss der deutschen Sprache auf die Slowenische ist relativ groß, was die Folge des höheren Prestiges ist. Neben den Minderheiten finden wir auch immer mehr Tagesmigranten, die täglich nach Österreich pendeln und somit einen mehrsprachigen Alltag leben. Als Nachbarländer, verbindet Slowenien und Österreich eine lange gemeinsame Geschichte. Sie führen
Ključne besede: Interkulturalität, problemorientierter Unterricht, Probleme, Kultur, Beziehungen
Objavljeno v DKUM: 26.10.2020; Ogledov: 836; Prenosov: 49
.pdf Celotno besedilo (1,25 MB)

4.
Germanistik als Sprach- und Kulturbrücke in Südosteuropa : heute, gestern und morgen
2019, druge monografije in druga zaključena dela

Opis: Die folgenden Abstracts greifen auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen das Motiv der Brücke auf, das sowohl das architektonische Objekt bezeichnen kann als auch ein symbolisches Konstrukt, das verbindet, aber auch trennt, und dadurch bewusst oder unbewusst eine Kontaktmöglichkeit oder auch Isolation bedeuten kann. Renommierte Forscherinnen und Forscher aus ganz Südosteuropa setzen sich im Laufe der 12. internationalen SOEGV-Tagung intensiv, extensiv, integrativ und kreativ mit dem Thema „Germanistik als Sprach- und Kulturbrücke in Südosteuropa – gestern, heute und morgen“ auseinander, wobei sie es aus sprachwissenschaftlicher, literaturwissenschaftlicher, translationswissenschaftlicher und fremdsprachendidaktischer Sicht betrachten. Die angehenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die eine eigene Sektion bilden und die zurzeit intensiv forschen und an ihren Dissertationen arbeiten, sind in ihrer Themenwahl im Gegensatz zu allen anderen nicht auf das Motiv der Brücke beschränkt, sondern werden von ihren Dissertationsthemen geleitet und haben so die Möglichkeit, ihre bisherigen Erkenntnisse mit verschiedenen anerkannten Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen aus ihren jeweiligen Fachbereichen zu diskutieren.
Ključne besede: Germanistik, Brücken, Sprache, Kultur, Literatur, Didaktik Deutsch als Fremdsprache, Übersetzung
Objavljeno v DKUM: 17.02.2020; Ogledov: 1406; Prenosov: 49
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5.
Kako izboljšati organizacijsko kulturo na primeru izbranega podjetja
Almina Skejić, 2019, magistrsko delo

Opis: Organizacijska kultura ima moč, da okolju, v katerem organizacija deluje, prikaže njeno dejansko sliko. Skozi kulturo se odraža delovanje organizacije, medsebojni odnosi zaposlenih, družbena odgovornost in odnos med notranjimi ter zunanjimi udeleženci organizacije. Izredno pomembno je, da člani organizacije sprejemajo kulturo organizacije in s svojim delovanjem prispevajo k njeni ohranitvi. Ko pa člani organizacije s samo kulturo v določenih trenutkih niso zadovoljni, je potrebno nekaj storiti. Tedaj je potrebno skušati izboljšati oziroma spremeniti kulturo v takšni smeri, da bo članom zopet odgovarjala. To se lahko stori na več načinov, najprej pa je potrebno ugotoviti, kje se nahaja težava, in s skupnimi močni oblikovati predloge za njeno rešitev. Organizacijska kultura ne nastane čez noč, ampak je v njeno izoblikovanje potrebno veliko vlagati, še več truda pa je potrebno vložiti v njeno ohranitev. Kultura organizacije se mora razvijati v smeri, da stremi k složnosti svojih članov, njihovi osebnostni rasti. Člani morajo med seboj komunicirati in pripomoči k doseganju ciljev, ki si jih organizacija zastavi. Magistrsko delo vsebuje teoretični ter aplikativni del. Teoretični del sestoji iz uvodnega dela, kjer so predstavljeni problem, namen, cilji ter raziskovalna vprašanja magistrskega dela, metode, uporabljene pri raziskovanju, ter predpostavke in omejitve,s katerimi smo se soočili. Teoretični del v nadaljevanju zajema opis in razlago pojmov, ki se nanašajo na organizacijsko kulturo (npr.značilnosti, vloga in funkcije, ravni ter vsebina organizacijske kulture). Predstavljene so tudi štiri tipologije organizacijskih kultur. Več pozornosti je posvečene Cameronovi in Quinnovi tipologiji, saj je prav na njeni podlagi kasneje v aplikativnem delu potekala raziskava v izbranem podjetju, kjer je analizirano trenutno stanje ter želeno stanje organizacijske kulture. Kultura v izbranem podjetju je merjena z merilnim instrumentom modela konkurenčnih vrednot OCAI. Z modelom McKinsey 7S je merjeno razumevanje organizacijske kulture s strani zaposlenih s poudarkom na vodenju managementa. Vodenje vpliva na organizacijsko kulturo, ki je pomemben dejavnik poslovne uspešnosti. Zaposleni so v anketnem vprašalniku odgovarjali na vprašanja, vezana na trde in mehke spremenljivke, s čimer smo dobili vpogled v trenutno stanje na področju vodenja managementa. Aplikativni del temelji na analizi raziskave, s katero se je ugotavljalo trenutno in želeno stanje organizacijske kulture izbranega podjetja ter razumevanje organizacijske kulture. Na osnovi rezultatov analize so se izoblikovali predlogi za morebitno izboljšavo organizacijske kulture. Sklep sestoji iz temeljnih ugotovitev, ki so posledica analize organizacijske kulture v izbranem podjetju, in na podlagi tega so podani odprti problemi, za katere obstaja možnost, da se pojavijo v prihodnosti.
Ključne besede: organizacijska kultura, tipologije organizacijskih kultur, instrument OCAI, McKinseyjev 7S model, tipologija Camerona in Quinn.
Objavljeno v DKUM: 25.11.2019; Ogledov: 1349; Prenosov: 253
.pdf Celotno besedilo (1,98 MB)

6.
Integration von landeskundlichen Themen im DaF-Unterricht an Gymnasien am Beispiel zweier Lehrwerke
Sabina Kramer, 2015, magistrsko delo

Opis: Das zentrale Thema dieser Magisterarbeit sind die landeskundlichen Themen der deutschsprachigen Länder, die in zwei Lehrwerke integriert sind: AusBlick 1, AusBlick 2, die für Schüler, die Deutsch als erste Fremdsprache an Gymnasien lernen, geeignet sind und Delfin 1 und Delfin 2, die den Schülern an Gymnasien, die Deutsch als zweite Fremdsprache lernen, geeignet sind. Im teoretischen Teil wird das Phänomen Landeskunde in den Vordergrund gestellt. Unter anderem werden die Themen, die lehrplanmäßig als landeskundlichen Themen beschrieben werden können, aufgezählt. Der empirische Teil basiert auf einer Analyse der beiden Lehrwerke. Es wird ein Vergleich der landeskundlichen Themen vorgenommen, ebenso wird ihre Häufigkeit im Vergleich zu Grammatik und Wortschatz eruiert. Letztendlich werden auch einige Vorschläge gemacht, wie die landeskundlichen Themen beispielweise im Deutschunterricht präsentiert werden können.
Ključne besede: Landeskunde, landeskundliche Themen, Deutschunterricht, deutschsprachige Länder, Kultur
Objavljeno v DKUM: 24.10.2019; Ogledov: 997; Prenosov: 53
.pdf Celotno besedilo (1,74 MB)

7.
Migrationsgeschichte einer Familie in Meral Kureyshis Elefanten im Garten
Monika Kajbič, 2019, magistrsko delo

Opis: Die Schweiz wird unter den Migranten als das gelobte Land gesehen. So eine Vorstellung hatte auch die Familie im Roman Elefanten im Garten von Meral Kureyshi, worüber die vorliegende Magisterarbeit auch handelt. Der Roman beschreibt die Geschichte der Familie, die 1991 vor dem Krieg aus Kosovo in die Schweiz migrierte. Die Protagonistin sucht sich selbst durch Erinnerungen an ihre Heimat und ihren verstorbenen Vater. Ein weiteres Thema des Romans ist auch der Integrationsprozess in eine andere Kultur. Der Begriff der Kultur hat mehrere Definitionen und er hat sich Jahrhunderte lang entwickelt. Die Vorstellungen, wie eine Kultur sein soll, sind nicht mehr gleich wie in der Geschichte. Kultur, in der man lebt, ist für den Roman am wichtigsten. Kultur, wie wir sie in dem vorliegenden Werk verstehen, sind Nationen, die man als eine Gemeinschaft von Menschen versteht, die sich von anderen durch Sprache, Mentalität und Lebensformen unterscheiden. Mit der Globalisierung hat sich dieser Begriff stark verändert. Das wurde auch in Elefanten im Garten analysiert. Im Roman findet man Beispiele der Interkulturalität. Oft wird im Roman verglichen, wie sich die Kulturen unterscheiden und wie sie sich verbinden. Die kosovarische Kultur und die schweizerische Kultur existieren nebeneinander. Es kommt in manchen Fällen zum Kennenlernen der beiden und das demonstriert den Willen für das Verstehen der fremden Kultur. Die Schweiz ist multikulturell. Das zeigt schon die Tatsache, dass der Staat vier Amtssprachen hat. Laut der Definition der Multikulturalität bestehen Kulturen zusammen an einer Stelle, aber sie verbinden sich nicht, sie vermischen sich nicht, was im Roman durch den langen, misslungenen Integrationsprozess gezeigt wurde. Die Familie konnte sich nicht gut in die neue Umgebung integrieren. Auch der Bunker, ihr erster Aufenthalt in der Schweiz, ist ein Beispiel der Multikulturalität. Migranten, Repräsentanten verschiedener Kulturen waren alle auf einem Platz, aber sie haben nicht kommuniziert. Für den Roman ist auch der Begriff Transkulturalität wichtig. Es kommt zu Verbindungen von Kulturen. Kulturen seien laut dieser Theorie heute alle transkulturell geprägt, beeinflusst durch die verschiedenen Migrationsprozesse und Medien. Kulturen verbinden sich. Die Kultur der Protagonistin beeinflusst die neue, schweizerische. Obwohl sie viele Probleme bei der Integration hat, wird sie von der Umgebung beeinflusst. Der analysierte Roman gehört zu der Migrationsliteratur. Aber auch bei der Migrationsliteratur findet man verschiedene Begriffe: Ausländerliteratur, Gastarbeiterliteratur, Migrantenliteratur, interkulturelle Literatur usw. Gemeinsam ist ihnen, dass sie sich auf Autoren beziehen, die aus verschiedenen Teilen der Welt nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz eingewandert sind. Die Themen der genannten Literatur findet man auch im Roman: Arbeitsmigration, Verlust der Heimat, Kulturschock, Einsamkeit, Entfremdung usw. Migrantenliteratur ist die Literatur von Migranten. Migrantenliteratur betont die Biographie, Lebenssituationen und den gesellschaftlichen Status des Autors. Migrationsliteratur schreiben auch Autoren, die nicht unbedingt einen Migrationshintergrund haben. Interkulturelle Literatur dient als Oberbegriff der beiden. Die Autorin des hier behandelten Romans, Meral Kureyshi, hat eine sehr ähnliche Migrationsgeschichte wie die Protagonistin. Sie wurde im Kosovo geboren und wanderte in die Schweiz aus. Viele Autoren, die Migrationsliteratur schreiben, sind selber Migranten, auch die Autorin Meral Kureysh. Doch die Autoren wollen nicht als Migrationsautoren markiert werden, weil sie auch über andere Themen schreiben wollen. Dieser Meinung ist auch Meral Kureyshi. Ein wichtiger Teil des Romans sind Erinnerungen. Es gibt Erinnerungen, die das autobiographische Gedächtnis betreffen. Die Protagonistin rekonstruiert die Vergangenheit mit Erinnerungen an die Auswanderung und die Zeit im Kosovo. In den Erinnerungen sucht sie sich.
Ključne besede: Kultur, Migration, die Schweiz, Identität, Erinnerungen, Familie
Objavljeno v DKUM: 28.08.2019; Ogledov: 1135; Prenosov: 92
.pdf Celotno besedilo (420,74 KB)

8.
Deutsch als Fremdsprache in plurilingualen Klassen und der Fremdsprachenerwerb einzelner Schüler mit Migrationshintergrund
Saša Hergula, 2018, magistrsko delo

Opis: Heutzutage ist Mehrsprachigkeit ein breites Thema, dass sich nicht nur auf die Sprachwissenschaft bezieht, sondern auch ein Bestandteil anderer Bereiche wie Politik, Psychologie, Sozial- und Erziehungswissenschaft ist. Dass die Kinder und Jugendlichen mindestens zwei Fremdsprachen erlernen sollten, ist heutzutage eine der Leitideen des Europarates. Die sprachliche Konstellation wird durch die mitgebrachten Sprachen der Einwanderer vervielfältigt, was sowohl für die Situation im deutschsprachigen Gebiet als auch in Slowenien gilt. Die zunehmend heterogene sprachliche Komposition in der Schule zeigt den Bedarf an einer anderen Organisation des Unterrichts, besonders aber des Sprachunterrichts. Die Schüler mit Migrationshintergrund bringen ihre eigene Mehrsprachigkeit mit ins Klassenzimmer, für die es dort Zeit und Raum geben sollte. Obwohl noch kein umfassendes Modell für den Unterricht in sprachlich heterogenen Klassen existiert, gibt es einige Mittel und Wege, die den Lehrkräften bei der Unterrichtsgestaltung helfen können. Die Unterrichtsbeobachtungen führten zur Erkenntnis, dass es auch von der Motivation und positiven Einstellung der Lehrkraft abhängt, wie sich der Unterricht in einer sprachlich heterogenen Klasse entwickeln wird. Die Lehrkraft ist selber für neues Wissen offen, fordert die Migrantenschüler auf, über ihre Kultur und Tradition zu erzählen oder einzelne Wörter in ihre Muttersprache zu übersetzen. Sie bemüht sich für interkulturelle Themenauswahl und Verbreitung der positiven Einstellung über Mehrsprachigkeit und Migration, damit auch Schüler der slowenischen Herkunft davon profitieren. Bei den Nachhilfestunden, die individuell oder im Paar verliefen, wurden die Migrantenschüler besser kennengelernt. Von Interesse war ihnen die Lernhilfe anzunehmen und festzustellen, welche Faktoren den größten Einfluss auf ihren Sprach- bzw. Fremdspracherwerb haben. Es hat sich erwiesen, dass der entscheidende, lernerinterne Faktor die Motivation ist. Leider sind die Migrantenschüler für den Erwerb der Zielsprache Slowenisch, wie auch für die Fremdsprachen, wenig motiviert. Vor allem am Anfang ist auch ihre Selbstschätzung bzw. ihr Selbstbewusstsein problematisch. Manche von ihnen sind aufgrund schlechter sprachlicher Kompetenz in den kommunikativen Situationen unsicher und müssen ermuntert werden, nicht so viel über die Korrektheit nachzudenken, sondern einfach zu sagen, was sie sagen wollen. Im Hinblick auf lernerexterne Faktoren ist das Lernumfeld von Bedeutung, wozu die Unterrichtspraxis der Lehrkräfte wie auch Atmosphäre in der Klasse gehört. Die Migrantenschüler, die die Lernhilfe angenommen haben, kamen aus unterschiedlichen Klassen, jedoch wurde aus ihren Heften, Übungen und Tests ersichtlich, nach welcher Methode die Lehrkraft unterrichtet und welche Art des Wissens von den Schülern verlangt wird. Nach den Aussagen der Migrantenschüler hat sich besonders am Anfang ihrer Ankunft nach Slowenien die Integration als problematischer Faktor erwiesen, die sich aber gegen das Ende des Schuljahres deutlich verbessert hat. Sowohl im Unterricht als auch bei der individuellen Arbeit ist zu berücksichtigen, dass sich diese Jugendlichen in einem empfindlichen Alter befinden und als Zugabe noch mit der Anpassung an eine andere Kultur zu kämpfen haben. Diese Arbeit führte zur Erkenntnis, dass Sprache und Kultur für die Einwanderer die wichtigsten Bestandteile ihrer Identität sind, die respektiert werden müssen. Dafür muss die sprachliche und kulturelle Diversität im Schulalltag als eine Herausforderung gesehen werden und nicht als etwas, was man vermeiden oder sogar ignorieren würde.
Ključne besede: Plurilingualismus, Mehrsprachigkeit, Fremdspracherwerb, Deutsch als Fremdsprache, Schüler mit Migrationshintergrund, Klassen mit Migrationshintergrund, sprachliche Heterogenität, interkulturelle Kommunikation, Sprache und Kultur
Objavljeno v DKUM: 04.10.2018; Ogledov: 1355; Prenosov: 125
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9.
Leben in der Stadt : Beispiel Szombathely
Zsolt Kocsis, 2012, izvirni znanstveni članek

Opis: Dieser Artikel befasst sich mit der Kultur, als wichtiger Bestandteil des städtischen Lebens, die von vielen Faktoren (unter anderen Geschichte, Gesellschaft, Wirtschaft, Umwelt) beeinflusst ist, aber sie selbst unsere Lebensqualität beeinflusst. Kultureinrichtungen sind zwar für alle zugänglich, aber es fehlen örtliche, für die einzelnen Stadtteile zustehende Möglichkeiten Kultur zu genießen, zu schaffen, dadurch und dafür Gemeinschaft zu bilden. Da das Leben, beziehungsweise die Lebensqualität der Einwohner wird auch davon beeinträchtigt, wo man wohnt. Das richtet die Aufmerksamkeit auf die Stadtstruktur, die zwar ein historisches Produkt ist, aber auch Rahme und Abbildung für unseres Leben zugleich.
Ključne besede: Stadtentwicklung, Stadtstruktur, Lebensqualität, Kultur
Objavljeno v DKUM: 10.04.2018; Ogledov: 948; Prenosov: 135
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