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1.
LITERARISIERUNG DER GESCHICHTE AM BEISPIEL EINES AUSGEWÄHLTEN HISTORISCHEN ERZÄHLTEXTES
Rudolf Sabo, 2012, diplomsko delo

Opis: Im theoretischen Teil wird der Begriff der Fiktionalisierung der Geschichte in der Literatur definiert sowie die Poetik und die Typologie der historischen Erzählung dargestellt. Im empirischen Teil folgen der Plot der historischen Erzählung von J. Babnigg Der letzte Templer in Krain, welche in der Zeitschrift Illyrisches Blatt (1819-1849), der kulturellen Beilage der politischen Zeitung Laibacher Zeitung, erschienen ist und weiters die Vorstellung des historischen Kontextes. Es folgt die Analyse der Form der Inszenierung der Geschichte und ihrer gesellschaftlichen Funktion. Bei der Analyse sind sowohl die deskriptive als auch die komparative Methode verwendet worden.
Ključne besede: Geschichte, das Geschichtliche, das Fiktive, die Fiktion, die historische Erzählung, Literarisierung der Geschichte, die Templer, Erzählung, das revisionistische historische Erzählen, das realistische historische Erzählen, die Funktion der Literarisierung der Geschichte.
Objavljeno: 11.09.2012; Ogledov: 944; Prenosov: 64
.pdf Celotno besedilo (369,30 KB)

2.
Jüdische identitäten in erzählungen aus die südsteirische post:
Oskar Zorman, 2018, diplomsko delo

Opis: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit literarischer Konstruktion von jüdischen Identitäten in der Südsteirischen Post anhand der von dem slowenischen Autor Franc S. Šegula verfassten, ins Deutsche übersetzten und im Jahr 1900 in mehreren Folgen veröffentlichten Erzählung „Rabbi Jehuda“, die den Untertitel „Die Erzählung aus der Zeit der Christi“ führt. Die Südsteirische Post war eine von 1881 bis 1900 in Maribor (dt. Marburg/Drau) erscheinende deutsche Zeitung politisch neutralen Charakters, die slowenische nationale, wirtschaftliche und kulturelle Interessen vertrat. Die Erzählung „Rabbi Jehudar“ erschien im Feuilleton der untersuchten Zeitung. Franc Serafin Šegula begann während seines Theologiestudiums zu schreiben. Nach dem beendeten Studium wirkte er als Übersetzer ins Deutsche und übernahm die Redaktion der Südsteierischen Post, die in die Südsteierische Presse umbenannt wurde. Als historischer Handlungsort erscheint Jerusalem, eine Stadt, die vom Autor als Ordensmitglied mehrere Male besucht wurde. Šegula wurde zum Ritter des heiligen Grabes erhoben. Gattungsmäßig gehört der Text in die Kategorie der historisch-religiösen Erzählungen. Der Hauptprotagonist der Erzählung ist die Figur des Rabbis namens Jehuda, der zusammen mit anderen jüdischen Figuren die jüdische Gemeinschaft der Stadt repräsentiert, der vom Erzähler und mit ihm Autor Šegula in sowohl negative als auch positive Werteperspektive. Positiv besetzt sind jüdische Figuren mit Attributen der Mutterliebe und der Fürsorge für den Nächsten und Barmherzigkeit, negativ vor allem mit Emotionen und Leidenschaften, unter ihnen Wut und Hass sowie mit judenfeindlichen stereotypen Zuschreibungen, neben der Schuld an Tod Jesu Christi vor allem mit Hang zu Verlogenheit und Betrug. Am Ende der Erzählung überwiegen positive Identitätsmerkmale, weil der Protagonist Rabbi Jehuda auf ideologisch-religiöser Ebene dem Judentum zunehmend den Rücken kehrt und sich dem Christentum zuwendet, d.h. er beginnt an göttliche Natur Christi zu glauben. Mit der Darstellung der religiös-ideellen Transformation des Protagonisten sucht der Autor Šegula eine auf Werte bezogene Überlegenheit des Christentums bzw. Katholizismus im Verhältnis zum Judentum vor Augen der Leserschaft zu führen. Die Verankerung in der von Sorge um verfolgte gesellschaftliche Gruppen gekennzeichneten religiösen Ethik und Moral – zu diesen gehör(t)en auch Jesus und seine Jünger – verleiht seiner Bestrebung erforderliche ideelle Legitimität. Darüber hinaus liess die Untersuchung deutlich erkennen, wie der Kulturakteur seine Position als Redakteur der Zeitung Die Südsteirische Post zu nutzen wusste, die an die Mitgliedschaft im Ritterorden des Heiligen Grabes gebundene religiöse und ideologische Sendung an der Schwelle zum 20. Jahrhundert mittels symbolischen Systems der Literatur und schriftlichen Mediums zu erfüllen.
Ključne besede: Franc S. Šegula, Die Südsteirische Post, Rabbi Jehuda, Identitätsmerkmale, Historische Erzählung, Jüdische Identität, Feuilleton, Jüdische Stereotype.
Objavljeno: 22.11.2018; Ogledov: 83; Prenosov: 15
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