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1.
Der narrative Ansatz im frühen DaF-Unterricht – Vorschlag eines didaktischen Konzepts : Magisterarbeit
Mateja Muhič, 2015, master's thesis

Abstract: Im Mittelpunkt der vorliegenden Magisterarbeit steht der narrative Ansatz. Das ist ein didaktischer Ansatz, der vorwiegend beim frühen Fremdsprachenlernen eingesetzt wird und bei dem Lerninhalte durch das Erzählen von Geschichten vermittelt werden. Das Ziel dieser Magisterarbeit ist die Vorteile eines frühen Fremdsprachenunterrichts in deutscher Sprache mit narrativem Ansatz hervorzuheben. Der theoretische Teil der Arbeit befasst sich mit den Begründungen, Zielen und Methoden des frühen Fremdsprachenunterrichts. Im Nachhinein wird kurz die aktuelle Situation des frühen Fremdsprachenlernens in Europa und Slowenien skizziert. Anschließend werden Narration und das Spiel als methodologische Ansätze im frühen Fremdsprachenunterricht vorgestellt. Im Rahmen des narrativen Ansatzes werden auch das sinngestaltende Erzählen, das sinngestaltende Vorspielen und Handpuppen im frühen Fremdsprachenunterricht näher beschrieben. Der praktische Teil der Arbeit konzentriert sich auf das Projekt Deutsch lernen mit Timo und Monti, bei dem es sich um ein didaktisches Konzept für das frühe Fremdsprachenlernen mit narrativem Ansatz handelt. Das Konzept basiert auf 10 Geschichten, in denen die Hauptfiguren Timo Müller und Monti, das Monster Ereignisse aus ihrem Alltag beschreiben. Das Projekt wurde im Frühjahr 2014 innerhalb 11 kontextualisierten Unterrichtsstunden in den 2. Klassen der Gesamtschule OŠ Prežihovega Voranca in Maribor realisiert. Im Anschluss der Arbeit wurden die Erkenntnisse aus der Praxis zusammengefasst und im Zusammenhang mit den Vorteilen eines frühen Fremdsprachenunterrichts mit narrativem Ansatz kommentiert.
Keywords: frühes Fremdsprachenlernen, narrativer Ansatz, sinngestaltendes Erzählen, sinngestaltendes Vorspielen, Handpuppen im frühen Fremdsprachenunterricht, didaktisches Konzept
Published in DKUM: 15.04.2022; Views: 254; Downloads: 14
.pdf Full text (4,08 MB)

2.
Didaktische Verfahren beim frühen DaF-Unterricht aus der Perspektive der Theorie der multiplen Intelligenzen
Tadeja Vučko, 2018, master's thesis

Abstract: Im Vordergrund der Magisterarbeit stehen die Theorie der multiplen Intelligenzen und deren Einfluss auf das Lehren und das Lernen. Der Psychologe Howard Gardner entwickelte die Theorie der multiplen Intelligenzen, die besagt, dass Menschen unterschiedliche Intelligenzen in verschiedenem Maße entwickeln (die linguistische, die logisch-mathematische, die visuell-räumliche, die musikalische, die körperlich-kinästhetische, die interpersonale, die intrapersonale und die naturalistische Intelligenz). Gardners Theorie wird aber auch stark kritisiert. Die Kritiker weisen darauf hin, dass die Theorie eine Zusammensetzung verschiedener schon vorhandenen Theorien sei und empirisch nicht nachprüfbar ist. Außerdem wird hinterfragt, ob es sich bei einer Leistung um eine Intelligenz oder um eine Fähigkeit, Begabung oder Talent handelt. Man bezweifelt auch Gardners Sicht der Korrelation zwischen den Intelligenzen und ist der Meinung, dass die Intelligenzen doch oft zusammenarbeiten. In Bezug auf das Schulwesen sei die MI Theorie auch nicht hilfreich, da das Wissen über die Intelligenzen dem Lernenden nicht hilft. Trotz der Kritik können aber die Erkenntnisse Gardners und anderer Pädagogen dabei helfen, die Unterrichtsabläufe den Fähigkeiten der Lernenden anzupassen. Im praktischen Teil dieser Arbeit werden die Unterrichtsabläufe für frühes Fremdsprachenlernen vom Standpunkt der MI bewertet. Die Analyse der Unterrichtsabläufe zeigt, dass auch im Falle der Zuordnung der einzelnen Aktivitäten anhand spezifischer Merkmale in Kategorien, man nicht mit Gewissheit sagen kann, dass eine der Intelligenzen bei einer Aktivität vereinzelt auftritt oder dass die Intelligenzen einander nicht beeinflussen. Offen bleibt auch die Frage, ob die Bezeichnung Intelligenzen angemessen ist, oder man doch eher von Fähigkeiten oder Begabungen sprechen sollte. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass man in Gardners MI Theorie Inhalte findet, die man beim Planen des Unterrichts berücksichtigen sollte. Die Lernenden unterscheiden sich, deshalb sollte der Lehrer die Aktivitäten so planen, dass er unterschiedliche Methoden einsetzt und so Lernende mit verschiedenen Fähigkeiten fördert.
Keywords: frühes Fremdsprachenlernen, Deutsch in der 3. Klasse, die Theorie der multiplen Intelligenzen
Published in DKUM: 24.08.2018; Views: 991; Downloads: 80
.pdf Full text (949,40 KB)

3.
Effektivität des Einsatzes von Handpuppen beim frühen Fremdsprachenlernen
Mateja Krajnc, 2016, master's thesis

Abstract: Immer mehr Kinder fangen schon früh in ihrer Kindheit oder spätestens am Anfang der Grundschule an, Fremdsprachen zu lernen, denn die Studien zeigen, je früher man mit dem Fremdsprachenlernen beginnt, desto besser. Damit das Lernen der Sprachen den Kindern interessant ist, ihnen Spaß macht und möglichst effektiv ist, verwenden Lehrer bei der Arbeit verschiedene Medien. Eine der vielen Arten von Medien sind auch Handpuppen, die allen gut bekannt sind. Da das Thema sehr aktuell ist, war das Ziel dieser Magisterarbeit zu erforschen, wie es mit der Verwendung von Handpuppen in der Praxis der Fremdsprachenlehrer des frühen Fremdsprachenlernens ist. Im theoretischen Teil der Arbeit wurde der Begriff ‚Puppe‘ anhand der Fachliteratur definiert und die Bedeutung von Handpuppen für das Kind veranschaulicht. Ebenso wurden verschiedene Arten von Puppen aufgezählt und beschrieben sowie verschiedene Funktionen von Handpuppen beim Unterricht und auch beim frühen Fremdsprachenlernen genauer dargestellt. Zum Schluss wurden die Handpuppen in zwei Gruppen geteilt: diejenigen, die für die Arbeit beim Unterricht geeignet sind, und diejenigen, die es nicht sind. Im empirischen Teil der Arbeit wurde die Untersuchung dargestellt. Diese wurde mithilfe einer Umfrage durchgeführt, in der Fremdsprachenlehrer mitgemacht haben. Die gesammelten Daten, die analysiert und interpretiert wurden, sind dargestellt. Die Umfrage hat gezeigt, dass Fremdsprachenlehrer des frühen Fremdsprachenlernens mit Handpuppen arbeiten. Diese verwenden sie am meisten für die Motivation am Anfang der Unterrichtsstunden und für Dramatisierungen von Geschichten und Märchen. Es wurde auch festgestellt, dass sie von den Puppen am meisten die Handpuppe verwenden und dass sie das Schattenspiel, die Stockhandpuppe und die Marionette nur selten benutzen. Aufgrund der Analyse der Ergebnisse wurden verschiedene Empfehlungen und Hinweise für die zukünftige Arbeit mit Handpuppen formuliert.
Keywords: das Medium Handpuppen, frühes Fremdsprachenlernen, die erste Triade der Grundschule, lernen und lehren mit Handpuppen, didaktisches Mittel, die Bedeutung von Handpuppen, Arten von Puppen
Published in DKUM: 15.06.2017; Views: 1538; Downloads: 206
.pdf Full text (1,91 MB)

4.
Deutsch lesen und schreiben lernen in der zweiten und dritten Klasse der Grundschule
Metka Lovrin, 2016, master's thesis

Abstract: Das frühe Fremdsprachenlernen ist in Slowenien ein aktueller Trend, der wegen der aufkommenden Einführung des Fremdsprachenunterrichts als Pflichtfach in der zweiten Klasse aller slowenischen Grundschulen Gegenstand von zahlreichen Diskussionen und Workshops ist. Da die Schüler in dieser Altersgruppe noch immer lernen in der Muttersprache (d. h. auf Slowenisch) zu lesen und zu schreiben, gehören Gespräche über die Förderung von Lese- und Schreibkompetenzen in der Fremdsprache zu den Themenbereichen, denen nun mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird. Weil die Problematik aus der Praxis hervorgeht und Lösungen genau dort erwünscht sind, war die Absicht der Magisterarbeit praktische (modulare) Empfehlungen für den Schriftspracherwerb in der Fremdsprache generell (aber mit Betonung auf Deutsch als Fremdsprache) und im Einklang mit dem slowenischen Lehrplan für Fremdsprachen in der zweiten und dritten Klasse zu formen. Die Autorin widmete sich im theoretischen Teil der Schriftspracherwerbsproblematik, und zwar aus dem Gesichtspunkt der Entwicklungspsychologie, der analytisch-synthetischen Methode und des Transfers von Lese- und Schreibkompetenzen aus der Mutter- in die Fremdsprache. Währenddessen formte sie im empirischen Teil vierzehn tabellarisch-narrative Module, die jede zehnte Stunde des Fremdsprachenunterrichts dem Schriftspracherwerb widmeten. Aus der Synthese der einzelnen Unterrichtskonzepte entstanden sechs kurze Empfehlungen, die dem Leser ermöglichen selbstständig geeignete Schriftspracherwerbsstunden in der Fremdsprache zu gestalten.
Keywords: Schriftspracherwerb, lesen und schreiben, frühes Fremdsprachenlernen, Lehrplan für Fremdsprachen in der 2. und 3. Klasse, analytisch-synthetische Methode, Transfer, Interferenz
Published in DKUM: 22.08.2016; Views: 1138; Downloads: 134
.pdf Full text (8,08 MB)

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