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1.
Das Sprachbild von Kamnica im 19. Jahrhundert
Tamara Podgornik, 2012, undergraduate thesis

Abstract: In der vorliegenden Diplomarbeit mit dem Titel Das Sprachbild von Kamnica im 19. Jahrhundert steht die Untersuchung der Sprachsituation im Dorf Kamnica im 19. Jahrhundert im Vordergrund. Bei sprachlichen Untersuchungen spielt die Geschichte immer eine sehr wichtige Rolle und stellt eine Art Unterlage dar. Deswegen wird am Anfang eine Übersicht über die Geschichte vom Dorf Kamnica dargestellt. Das Dorf wurde im 11. Jahrhundert zum ersten Mal erwähnt. Es wird die ganze Geschichte bis zum 20. Jahrhundert dargestellt, später wird aber nur das 19. Jahrhundert unter die Lupe genommen. Es wird dargestellt, auf welche Weise die Sprache von der Struktur der Bewohner in Kamnica und seiner Umgebung im 19. Jahrhundert beeinflusst wurde. Es wird gezeigt, dass dises Gebiet im 19. Jahrhundert eng mit dem deutschen Volk und der deutschen Sprache verbunden war, denn es war bis zum Jahr 1918 Teil der österreichisch-ungarischen Monarchie. Es wird festgestellt, dass es zu einer wechelseitigen Beziehung zwischen den Sprachen der beiden Völker gekommen ist. Diese wechelseitige Beziehung nennt man Sprachkontakt.
Keywords: Sprachkontakt, Sprachinsel, slowenische Steiermark - die Untersteiermark, Zweisprachigkeit
Published: 16.05.2012; Views: 1511; Downloads: 151
.pdf Full text (520,73 KB)

2.
Mehrsprachigkeit in Europa-eine Fallstudie
Tjaša Žižek, 2012, undergraduate thesis

Abstract: In der vorliegenden Diplomarbeit habe ich mich mit Mehrsprachigkeit und den dazugehörigen Theorien beschäftigt. Ziel meiner Diplomarbeit war herauszufinden welche Sprachen meine Bekannte und Freunde sprechen und wo sie die gelernt haben. Ich wollte wissen was »Sprache« für sie bedeutet. Erforscht habe ich auch den Einfluss von mehrsprachigen Medien. Ich wollte zeigen wie verschieden Kinder und Erwachsene Sprachen lernen. Es hat sich gezeigt, dass Kinder leichter als Erwachsene lernen, weil ihr Gehirn anders funktioniert. Berührt habe ich auch Themen wie Mehrsprachigkeit in der Europäischen Union, was sie fördern will und die Kosten die dabei entstehen. Bei den Themen kann man sehen, dass sie sich widersprechen. Auf einer Seite fördert die EU, dass man mehr Sprachen lernt und auf der anderen Seite sind die Kosten für Übersetzungen von Dokumenten in mehrere Sprachen zu hoch. Man sagt, dass es besser wäre eine einheitliche Lingua Franca (Englisch) zu benutzen, aber dadurch würden auch weniger Menschen mehrsprachig sein. Heute wachsen immer mehr Menschen mit mehreren Sprachen auf. Man kann durch mehrere sprachliche Werkzeuge feststellen, welche Sprachen Menschen sprechen. Darum habe ich mich entschieden, dass ich mit ausgewählten Personen Interviews mache und das Resultat sind Sprachbiografien. Die Sprachbiografien zeugen von unserem Sprachvermögen. Die Personen die ich befragt habe sind alle mindestens zweisprachig. Von den meisten ist die L1 slowenische Sprache. Die meist gelernte Sprache ist noch immer Englisch, und an zweiter Stelle Deutsch. Man sieht auch, dass wenige mehrsprachige Personen einen Fremdsprachenkurs besucht haben. Sie haben die Sprachen aus der Umgebung oder in der Familie gelernt. Die Interviews zeigen auch, dass Zweisprachigkeit/Mehrsprachigkeit etwas Positives ist.
Keywords: Sprache, Zweisprachigkeit, Mehrsprachigkeit, Europäische Union, Sprachbiografien, Interviews.
Published: 02.01.2013; Views: 1052; Downloads: 100
.pdf Full text (528,35 KB)

3.
Zweisprachigkeit in den Kärntner Schulen
Katja Kreslin, 2016, undergraduate thesis

Abstract: Die Entstehung der zweisprachigen Schulen liegt mehrere hundert Jahre zurück. Alles begann mit der utraquistischen Schule, die das slowenische und deutsche Volk zusammenführen sollte. Mit vielen Höhen und Tiefen kam es zum heutigen zweisprachigen Unterricht an den Kärntner Schulen. In dieser Diplomarbeit wird das Thema Zweisprachigkeit in den Kärntner Schulen dargestellt. Um es näher zu bringen, muss man sich mit dem geschichtlichen Hintergrund Kärntens auseinandersetzen. Ein wichtiger Standpunkt ist es, dass man die heutige Situation der ausgewanderten Slowenen erläutert. Der empirische Teil der Diplomarbeit basiert auf einem Fragebogen, der von den Schülern und Lehrern an zweisprachigen Kärntner Schulen ausgefüllt worden ist. Die Befragten haben größten Teils als Muttersprache Deutsch angegeben. Der Fragebogen sollte uns näher bringen, wie es heute an den Schulen aussieht und was die Schüler von so einer Art Schule denken.
Keywords: Zweisprachigkeit, Kärntner Schulen, Slowenen, Österreich, Auswanderung, Fragebogen
Published: 14.06.2016; Views: 479; Downloads: 33
.pdf Full text (1,48 MB)

4.
Zweisprachigkeit im Grenzgebiet zu Österreich
Marlene Horvat, 2016, undergraduate thesis

Abstract: Diese Diplomarbeit behandelt die Zweisprachigkeit im österreichischen Grenzgebiet. Dabei stehen die vier Grenzdörfer Füxelsdorf (Fikšinci), Sinnersdorf (Kramarovci), Guizenhof (Ocinje) und Rotenberg (Serdica) im Vordergrund. In dem theoretischen Teil der Diplomarbeit sind die Begriffe Zweisprachigkeit und Sprachkontakt und die geschichtliche Entwicklung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Übermurgebiet erklärt. Es folgt eine Beschreibung von historischen Ereignissen. Anschließend folgen die Beschreibung der Dialekte im Übermurgebiet und das Leben und Bildung im Nahgrenzgebiet zu Österreich, zwischen und nach den beiden Kriegen. Die Daten für den empirischen Teil der Diplomarbeit folgten aus mehreren Interviews der Menschen, die in der Zeit der beiden Weltkriege in diesen vier Dörfern lebten. Die Menschen, die ich interviewte, besuchten damals die Minderheitsschulen und erlebten die historischen Ereignisse mit. Ich untersuchte, wie sich ihr Leben dadurch veränderte und wie sie heute dazu stehen.
Keywords: Zweisprachigkeit, Dialekte, Sprachkontakt, Füxelsdorf (Fikšinci), Sinnersdorf (Kramarovci), Guizenhof (Ocinje), Rotenberg (Serdica), Grenzgebiet.
Published: 10.10.2016; Views: 515; Downloads: 92
.pdf Full text (1022,68 KB)

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