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1.
ZUR FUNKTION VON SPRACHVARIATION IN KONZEPTIONELL SCHRIFTLICHEN TEXTEN- Nonstandard-Lexik in der Wiener Tageszeitung "Heute"
Martina Brezovnik, 2013, undergraduate thesis

Abstract: Im Vordergrund der vorliegenden Diplomarbeit stehen neunzehn Lexeme aus verschiedenen Zeitungsartikeln der Wiener Tageszeitung Heute, die eine Normabweichung von der Standardform vorzeigen, dennoch in Texten als solch nicht markiert wurden. Die ausgewählten Lexeme wurden in die Texte absichtlich wegen ihren Intentionen, die ihren Hintergrund im Charakteristikum des Gesprochenen haben, eingebaut. Mithilfe von den sprachwissenschaftlichen Theorien wurden das Sprachwirklichkeitsmodell und das Textfunktionsmodell ausarbeitet, anhand dieser den Funktionen der Normabweichungen nachgegangen wurde. Am Beispiel der Lexeme wird von einer konzeptionellen Mündlichkeit in konzeptioneller Schriftlichkeit gehandelt. Durch die Verwendung von Dialekt- bzw. Umgangssprache wird eine hergestellte Nähe zum Rezipienten gebildet und zusätzlich die Möglichkeit einer ironischen Wirkung geschaffen. Die eingebauten gesprochen-sprachliche Elemente können die Deutung des Textes völlig ändern und somit die textuelle Grundfunktion verändern, was auch diese Arbeit beweist. Als eine Ergänzungstheorie dient die Kontextualisierungstheorie, die aus einem anderen Blickwinkel dieselben Ergebnisse liefert. Anhand eines stichprobemäßigen Fragebogens wurden die in der Materialanalyse gewonnenen Ergebnisse bestätigt.
Keywords: Normabweichung, Sprachvarietät, Textfunktion, Kontextualisierung, Pressesprache
Published: 27.03.2013; Views: 1010; Downloads: 79
.pdf Full text (1,09 MB)

2.
Phraseologische Modifikationen und ihrer Textfunktion in der Jugendzeitschrift „Bravo“
Lidija Šeruga, 2016, undergraduate thesis

Abstract: In der journalistischen Sprache kommen nicht nur Phraseologismen, sondern immer öfter sprachspielerische Modifikationen von Phraseologismen vor. Durch den Einsatz von Phraseologismen wollen die Journalisten den Leser zum Lesen motivieren, ihn unterhalten, sein Interesse wecken und seine Aufmerksamkeit lenken. Um dies zu erreichen, verwenden sie häufig phraseologische Modifikationen, weil sie die Wirksamkeit der Nachricht und die Bildhaftigkeit der Sprache erhöhen. Die modifizierte Form des Phraseologismus ist auffälliger, expressiver und kann einen besonderen, von der Situation abhängigen Effekt erzielen. Um die modifizierte Form des Phraseologismus richtig zu interpretieren, muss eine klare Beziehung zur Bedeutung der phraseologischen Basis bestehen, die der Leser auch richtig verstehen muss. In der vorliegenden Diplomarbeit wurde analysiert, welche phraseologischen Modifikationsmodelle in der Jugendzeitschrift „Bravo“ vorkommen, wie ihre Verwendungshäufigkeit ist und welche Funktionen sie im Text erfüllen. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde die deskriptive und komparative Methode, die Methode der Sammlung, der Analyse und Synthese der Daten benutzt. Meine Hypothese und Vermutung haben sich bewahrheitet. Dia Analyse zeigt, dass in der Jugendzeitschrift „Bravo“ strukturelle Modifikationen vorkommen. Am häufigsten dienen sie der Veranschaulichung, haben eine argumentative Funktion oder sollten das Interesse des Lesers erwecken und ihn zum Lesen motivieren.
Keywords: Phrasem, Phraseologie, Modifikation, Modifikationsmodell, Textfunktion
Published: 22.06.2016; Views: 570; Downloads: 56
.pdf Full text (1,21 MB)

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