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DIE VERARBEITUNG DES ROMEO- UND JULIA- MOTIVS IN DER VORMODERNE, MODERNE UND POSTMODERNE
Aleksandra Pušnik, 2012, undergraduate thesis

Abstract: Das 16. Jahrhundert ist eine Epoche wichtiger Veränderungen in Bereichen der Kultur, Wissenschaft und Medizin. Es kommt zur Verschiebung der Relationen zwischen dem Adel, dem Bürgertum und der Landbevölkerung. Die Renaissance ist eine der Folgen dieses Wandels. Sie ist die Bezeichnung für eine wichtige Epoche der Literaturgeschichte und wird oft als ein Gegensatz zur mittelalterlichen Literatur verstanden, denn sie lehnt ihren feudalen, religiösen und ritterlichen Geist ab. So ist Shakespeares Werk Romeo und Julia dadurch gekennzeichnet, dass die Verliebten, trotz der komplizierten Lage und der strengen gesellschaftlichen Normen, fähig waren, sich gegen diese Normen zu stellen. In der Diplomarbeit wird die Frage behandelt, in welchem Maß sich spätere Adaptionen an Shakespeares Werk hielten und welche Unterschiede man beobachten kann, die sich z.T. kulturgeschichtlich erklären lassen. Besondere Aufmerksamkeit wird G. Kellers Novelle Romeo und Julia auf dem Dorfe und B. Luhrmanns Verfilmung Romeo + Juliet geschenkt. Im Vordergrund stehen dabei die veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in der Moderne und in der Postmoderne. In allen drei Fällen wird das Motiv der aussichtslosen Liebe mit den jeweiligen sozialen Kontexten in Beziehung gesetzt.
Keywords: Renaissance, Naturalismus, Romeo- und Julia- Motiv, Filmadaptionen
Published: 18.06.2012; Views: 1304; Downloads: 92
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